Jenaer Ausstellung zeigt Kunst aus und über Japan – Interview mit der Galeristin
Jena. Nachdem bereits Jenapolis über die Ausstellungseröffnung: “Turm 3. Made in Japan” berichtete, haben auch andere Medien (Video, Radio) diese gelungene Ausstellung in ihre Berichterstattung aufgenommen. Der Radiosender
Campusradio Jena interviewte dazu die Bauhaus-Künstlerin und Galeristin Grit Höhn.
Im Interview wird die Frage nach dem Themenschwerpunkt der Ausstellungsreihe “Turm” beantwortet, nämlich nicht nur die sichtbaren Türme in Jena, sondern Schwerpunktsetzung auf einzelne Künstler oder Länder. In diesem Fall ist es also das fernöstliche Land. Dorthin reiste die Künstlergruppe “pack of patches” auf Einladung aus Japan ins Museum für zeitgenössische Kunst, nach Toyota. Mit im Gepäck ein Modell, das ein temporäres Atelier im Kleinformat darstellt und auch mit japanischer Bauanleitung zum Selberbasteln zum Nachbauen einlud. Verschiedene Werke, von Acrylmalerei, Fotografien bis zum Video sind hiervertreten.
Diese Ausstellung kommt sehr gut bei den Besuchern an, worüber sich die Galeristin sehr freut.
Bis zum 22. August zeigt die Galerie pack of patches die Kunstwerke deutscher und japanischer Künstler.
Zum vollständigen Interview gelangen Sie hier.
Foto: T. Kandera
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Gast
Am 29. Juli 2010 um 16:29 Uhr
…ein kleines Japan in Jena, es ist schön, sich noch einmal auf eine Reise durch dieses faszinierende Land zu begeben!
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