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Petersendebatte: “Mein neuer Kampf”?



Berlin/Jena. Vor knapp zwei Jahren veröffentlichte der Erziehungswissenschaftler Benjamin Ortmeyer aus Frankfurt/M. seine Studie »Mythos und Pathos statt Logos und Ethos«, in der er sich mit den Publikationen von vier einflussreichen Pädagogen in der Nazizeit auseinandersetzt. Sie löste eine Debatte aus. auf “Junge Welt” weiterlesen


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9 Reaktionen zu “Petersendebatte: “Mein neuer Kampf”?”
  • Hans-Martin Moderow Am 29. März 2011 um 10:49 Uhr

    Ah ja, eine seriöses Publikationsorgan und ein seriöser Autor? Immerhin mag es zu Dokumentationszwecken dienen.

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  • M.B. Am 29. März 2011 um 15:29 Uhr

    Ah ja, ein seriöser Kommentar und ein seriöses CDU-Mitglied?

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  • Kristian Philler Am 29. März 2011 um 16:32 Uhr

    Lieber Herr Moderow – diesen Artikel mit seiner komischen Endkonsequenz lächeln wir doch einfach vereint weg!

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  • knackwurst Am 29. März 2011 um 18:42 Uhr

    @philler
    ja, argumente sind halt in dieser debatte mangelware, schöner als in den kommentaren von moderow und dir hätte das gar nicht demonstriert werden können.

    letztlich sagt der artikel, dass man sich nicht positiv auf jenaplan beziehen kann, ohne sich positiv auf petersen zu beziehen. dass der vergleich zu “mein kampf” hinkt – geschenkt. aber “weglächeln” lässt er sich nicht.

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  • Kristian Philler Am 29. März 2011 um 19:17 Uhr

    Es ging ja bei dem Platznamen Jenaplan eben genau darum, sich auch auf Petersen als Pädagoge zu beziehen, dessen Schulform seit 1990 in Jena weiterentwickelt und erfolgreich angewandt wird. Die Chance einer Entwicklung sollte auch die »junge welt« anerkennen. (meinetwegen auch mit einem Lächeln …)

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  • Bruno Am 29. März 2011 um 21:44 Uhr

    WIE SCHÖN HERR PHILLER DASS SIE SICH MIT HERREN MODEROW MAL EINIG SIND WENN AUCH NUR IM NETZ WO ES NIX KOSTET

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  • Hans-Martin Moderow Am 30. März 2011 um 16:39 Uhr

    Nett, wenn man nicht auf das Argument, sondern auf den Diskutanten prügelt. Besonders nett, wenn man das unter dem Deckmantel einer Abkürzung tut und jemanden treffen will, der bewußt mit Klarnamen schreibt.

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  • M.B. Am 30. März 2011 um 17:13 Uhr

    Als Namen kann man hier viel eintragen, der ist auch nicht so wichtig. Es geht auch überhaupt nicht um Ihre Person, sondern auf das, was Sie “Argument” nennen. Es ist nämlich keins. Das sollte mein Kommentar verdeutlichen (der beinhaltet auch kein Argument).

    Sie sollten Ihre Maßstäbe (Argument zählt) doch dann auch auf sich selbst und Ihren Kommentar anwenden: den Inhalt des Artikels prüfen (die enthaltenen Argumente) und danach urteilen und dass, wenn sie möchten, hier transparent machen. Dann kann man auch darüber diskutieren.

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  • Dr. Peter Hoffmann Am 1. April 2011 um 10:26 Uhr

    Sehr geehrter Herr M.B.,
    es ist schon unfair, anonym aufzutreten um andere zu kritisieren. Also stehen Sie nicht zu dem, was Sie hier äußern.
    Wenn Sie in Ihrer Bemerkung den Artikel von Thomas Dierkes meinen, der zu prüfen sei, kann ich nur sagen, dass Herr Dierkes gut bei APL Prof. Dr. Benjamin Ortmeyer, Dr. Torsten Schwan und Frank Döbert gelernt hat. Sie alle treten so auf, als hätten Sie in der NS-Zeit gelebt. Die noch lebenden Zeitzeugen werden generell ignoriert. Herr Dierkes wiederholt alles bereits vielfach gesagte und verschärft es nochmals. Nun soll die Kampagne offensichtlich weitergeführt werden.
    Herrn Dierkes ist zu empfehlen, sich mit dem Jenaplan eingehend zu beschäftigen, denn Halbwissen führt hier nicht weiter.
    Die staatliche Jenaplanschule in Jena arbeitet seit 20 Jahren nach einem weiterentwickelten Jenaplan sehr erfolgreich und hat mehrere Auszeichnungen erhalten. Die Direktorin der Schule, Frau Gisela John, wurde dafür im Februar diesen Jahres mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
    Der Jenaplan wird über die Grenzen Deutschlands hinaus in aktualisierter Form erfolgreich praktiziert.
    - Alles nichts Neues -.

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