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DNT und Staatskapelle Weimar: Spielzeit 2010/11 endet in drei Wochen



Weimar. Endspurt: nur noch gut drei Wochen sind es bis zum Ende der Spielzeit 2010/11. Drei Wochen, in denen der Spielplan von DNT und Staatskapelle – zusätzlich zu unseren Repertoirevorstellungen – allerdings noch einiges zu bieten hat:

Buchstäblich mit einem „Griff nach den Sternen“ krönt die Staatskapelle den Reigen ihrer Sinfoniekonzerte: Auf dem Programm des 10. Sinfoniekonzerts am 26./27. Juni in der Weimarhalle stehen Gustav Holsts Orchestersuite „Die Planeten“ und Edward Elgars Violinkonzert, interpretiert von der jungen kanadischen Geigerin Catherine Manoukian. Generalmusikdirektor Stefan Solyom am Pult sorgt dafür, dass dabei alle in der richtigen musikalischen „Umlaufbahn“ bleiben.

Die definitiv letzte Gelegenheit, Michael Schulz‘ hochgelobte Weimarer Inszenierung von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ zu sehen (und unter musikalischer Leitung von Martin Hoff zu hören), bietet die zweite Weimarer Wagnerwoche vom 2. bis 10. Juli. Zum Auftakt gibt es wiederum „Tristan und Isolde“ in der Lesart von Operndirektor Karsten Wiegand und Generalmusikdirektor Stefan Solyom; an den spielfreien Tagen lockt ein vielfältiges Rahmenprogramm u.a. mit Nike Wagner und Denys Proshayev.

Das Ergebnis eines spannenden „work in progress“ präsentiert das DNT mit der letzten Premiere der Spielzeit am 30. Juni im e-werk: „reicht es nicht zu sagen ich will leben“ heißt die mit dem Centraltheater Lepizig/Skala koproduzierte Stückentwicklung, die die Autorinnen Claudia Grehn und Darja Stocker mit Schauspielern aus Weimar und Lepizig erarbeitet haben. DNT-Hausregisseurin Nora Schlocker verabschiedet sich mit dieser (ehemals unter dem Arbeitstitel „zorn & zärtlichkeit“ firmierenden) Inszenierung vom Weimarer Publikum.

Einem in der Kammermusik eher seltenen Instrument widmet sich das Cafékonzert der Staatskapelle Weimar am 3. Juli im Foyer I: Hier zeigen u.a. vier Kontrabassisten der Staatskapelle, um was für „Charmante Riesen“ es sich bei ihren Instrumenten handelt.

Jungen Nachwuchstalente bietet das DNT ab 4. Juli im foyer III eine Plattform: dort zeigt die teilweise aus dem Theaterjugendclub des DNT hervorgegangene Amateurtheatergruppe jcd-7 ihre Version von Friedrich Dürrenmatts Schauspielklassiker „Die Physiker“, inszeniert von Maggi Cane.

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Anhang.

Das DNT bloggt seit April unter: www.nationaltheaterblog.de

Autor: Deutsches Nationaltheater (DNT) Weimar

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