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Weitere Falschdarstellung durch die Staatsanwaltschaft Dresden



Erfurt. Im Fall der Ermittlungen der Dresdner Behörden gegen Katharina König, MdL, DIE LINKE, behauptet die Staatsanwaltschaft Dresden, Gegenstand sei die Beschlagnahmung einer Liste bei der am 10. August erfolgten Durchsuchung der Wohnung ihres Vaters, dem Jenaer Stadtjugendpfarrer Lothar König.

Tatsächlich hat der Brief der Staatsanwaltschaft ursächlich nichts mit der Razzia in Jena zu tun: „Die Aussage der Staatsanwaltschaft, es handele sich um eine Verwechslung mit einer bei meinem Vater beschlagnahmten Liste, ist entweder absurd oder die Staatsanwaltschaft Dresden hat hellseherische Fähigkeiten. Oder wie erklärt die Staatsanwaltschaft Dresden, dass sie am 9. August schon gewusst haben will, was sie am 10. August in der Dienstwohnung meines Vaters beschlagnahmen?“, sagt Katharina König.

Der Beschluss zum Vorermittlungsverfahren gegen Katharina König erging am 9. August durch das Amtsgericht Dresden. Die Durchsuchung der Dienstwohnung ihres Vaters fand am 10. August statt.

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Aktueller Beitrag in der LIZ: Nachfragen, Listen und Ungereimtheiten: Der Fall Lothar König in Sondersitzung des Rechtsausschusses zu klären?

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Eine Reaktion zu “Weitere Falschdarstellung durch die Staatsanwaltschaft Dresden”
  • Hava Sanning Am 16. August 2011 um 14:09 Uhr

    Mal abgesehen vom juritischen oder/und politischen Standpunkt der Dinge, würde mich ja mal interessieren, wie man politische und juristische Verantwortliche eines “ganzen Bundeslandes” so verärgern kann (wie es Fam. König offensichtlich getan hat), dass diese sich genötigt fühlen, derartige “Winkelzüge” durchzuführen???!!!

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