Im Gespräch mit Benny Beyer zum Coworking in Jena – Stammtisch heute ab 19 Uhr |

Im Gespräch mit Benny Beyer zum Coworking in Jena – Stammtisch heute ab 19 Uhr

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Jena. Ursprünglich stammt die Idee aus New York. Weil die Mieten dort astronomisch hoch sind, entstanden dort zu Beginn des Jahrtausends mehrere dieser Coworking Spaces

Benny Beyer

Benny Beyer

(Bürogemeinschaften). Aber auch hierzulande entstehen derzeit immer mehr dieser Coworking-Offices. In Deutschland sind die Spaces locker zusammengeschlossen. Eine Übersicht über die ca. knapp 100 Anbieter findet man auf coworking.de. Auch Jena ist dort bereits über die Towerbyte vertreten. Unabhängig davon soll es in Jena nun ein weiteres Angebot geben, welches verstärkter auf dem Zusammenspiel von Arbeit, Kommunikation und Kultur ausgerichtet sein soll. Ein Ort sei dafür nun auch gefunden, so Benny Beyer, einer der Initiatoren für den Space. Wir sprachen mit ihm über den Ansatz und die aktuellen Entwicklung in Jena.

In Vorbereitung auf den Coworking Space gibt es am 31. Januar 2012 ab 19 Uhr im Theaterhaus ein Treffen. Dort kann über das Thema debattiert und sich viele nützliche Info´s geholt werden. Beim Stammtisch werden die Räumlichkeiten und das Preismodell vorgestellt. Interessenten, die nicht kommen können aber Interesse am Projekt haben, können sich in die nachfolgende Liste mit ihrer Mailadresse eintragen.

Im Gespräch mit Benny Beyer zum Coworking in Jena – Stammtisch am 31.01. im Theatercafé – Beitrag lesen

Interessenten am Projekt Coworking, können sich in die nachfolgende Liste eintragen und werden informiert:

Derzeit läuft auch noch eine Umfrage unter dem Titel „Coworking – Flexibles Arbeiten in Erfurt, Weimar und Jena?„. Im Rahmen ihrer Masterarbeit haben Weimarer Studenten einen Fragenkatalog erarbeit, der noch bis zum 31. Januar 2012 auf „Einfach Mitmachen“ wartet. Zu erreichen ist die Umfrage unter der Adresse: http://www.equestionnaire.de/?q=9366.

Abschließend haben wir noch einige Informationen, Links und Videos zusammengestellt, wo sich über das Thema COWORKING informiert werden kann.

Hintergrund: Im CoWorking Space können sich Kreative, Designer, Journalisten, Anwälte und Kaufleute stundenweise einen Schreibtisch mieten, inklusive Telefon- und Internet-Anschluss sowie sozialen Kontakten zu anderen Coworkern. Es geht also von der virtuellen Community in die reale Gemeinschaft bzw. um die Verbinung der beiden Welten, und das gleich um die Ecke. Eine Liste, wo Sie die besten Coworking-Büros in Deutschland finden, finden Sie im Anhang. “Wir hoffen, Jena gehört bald dazu”, sagen die drei Coworking-Initiatoren.

Hallenprojekt bietet eine Übersicht zu diversen deutschen und einigen internationalen Coworking-Büros.

Das Berliner Betahaus ist das derzeit größte Coworking-Büro in Deutschland. In der Hauptstadt gibt es aber noch rund ein Dutzend weitere Anbieter.

Der Lockschuppen liegt in Dresden und war tatsächlich mal ein Lokschuppen. Heute bietet er zahlreichen Kreativen einen Arbeitsplatz.

Rockzipfel-Leipzig ist für Eltern interessant, denn die können hier ihre Kinder mitbringen.

Die Kölner Zeiträume bieten ein Rundum-Sorglos-Paket: Unten gibts eine angegliederte Kindertagesstätte, in Laufnähe ein Fitnessstudio.

Wexelwirken ist die Seite zu einer Büro-WG in Paderborn, ebenso wie P-acht für Würzburg, Workflow für Meiningen oder V-16) für Mönchengladbach.

Der nachfolgende Film ist ein Ergebnis aus dem Praxisseminar „Coworking in Lüneburg?!“ vom FREIRAUM Lüneburg (www.freiraum-lueneburg.de) in Kooperation mit explainity (http://de-de.facebook.com/explainity) an der Leuphana Universität Lüneburg.

Zusammenarbeit, Inspiration und Austausch: Das ist der „Sektor 5“ — ein Coworking Space für Freelancer, Selbstständige oder Start-Uppers. Er steht allen zur Verfügung, denen die eigene Wohnung zu eng und ein normales Büro zu teuer ist.