Bolzkäfig auf dem Sportplatz der Ganztagsschule Winzerla sorgt für großen Unmut |

Bolzkäfig auf dem Sportplatz der Ganztagsschule Winzerla sorgt für großen Unmut

Gespräch Bürger Brechtstraße_23.02.12

Jena Winzerla. Freitag, 3. Februar 14.00 Uhr. Treffpunkt Jugendzentrum Hugo. Verabredet haben sich Bewohner der Bertolt-Brecht-Straße 2-16, die Sozialplanerin der Stadt Jena, Konstanze Tenner, der Serviceleiter von jenawohnen für Winzerla, Iven Kaczmarek, und der Stadtteilmanager für Winzerla, Andreas Mehlich. Thema ist die Ballspielanlage (Metallkäfig) auf dem Sportplatz der Ganztagsschule.

Das Problem ist bekannt, bereits seit der Eröffnung des Sportplatzes im Oktober 2011. Wenn gegen die Wände und Metallstangen gebolzt wird, auch während der Ruhezeiten, führt das verständlicherweise zum Unmut der Anwohner. Zumal die Wohn- und Schlafzimmer der Anwohner genau auf der Seite des Sportplatzes liegen. Wie sich in der Diskussion herausstellte, wurden in die Planung weder die Anwohner noch der Vermieter, jenawohnen, der um Informationen gebeten hatte, einbezogen. Ein Bürger brachte es auf den Punkt: „Sie müssen mehr mit den Menschen reden!“ Bauherr der Anlage ist KIJ, die nun nach einer technischen Lösung suchen, aber in dieser Runde nicht vertreten waren.

Beim nächsten Treffen werden technische und soziale Lösungen diskutiert. Dazu sind alle Betroffenen und Beteiligten ganz herzlich eingeladen. Wir treffen uns am 24. Februar um 14.00 Uhr vor dem Jugendzentrum Hugo.

Beitrag: Andreas Mehlich

2 Kommentare zu "Bolzkäfig auf dem Sportplatz der Ganztagsschule Winzerla sorgt für großen Unmut"

  1. also erst der unausgegorene „schlafende polizist“ oder ölwannentod(wieviel rentner, aus der schomerusstr, sind eigentlich schon, im krankenwagen, nach ner überfahrt über das großpflaster, verstorben?)
    und nun der sportplatz, steht denn nicht in sichtweite der alte bolzplatz unter den hochspannungsmasten??? wurde der nicht auch mit steuermitteln gebaut??? wer pflegt und erhält diesen denn jetzt???der steht doch dort im „niemandsland“, ist trotzdem gut zu erreichen und kann keine anwohner stören???
    manchmal kann ich wessis verstehen, die ne abschafung, der hier zutreffend, sinnlosen ostförderung fordern


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  2. zum komentar von coolmccool vs.“schlafender polizist“: wir waren bestimmt zur gleichen zeit am gleichen ort.um 10.00 ging ich an der verkehrsschikane vorbei und da fuhr gerade der rettungswagen (audi/kombi) mit blaulicht drüber, er hatte ca.30kmh drauf und hob regelrecht ab wie auf einer sprungschanze,beim wiederaufkommen gab es so ein merkwürdiges schleifgeräusch,ich dachte so an die ölwanne aber man sah danach kein öl auf der strasse. irgendwie haben die leute von ksj nicht an die rettungsfahrzeuge und die menschen/patienten gedacht! die verkehrsschikane muss weg!!!in mehren komentaren wird immer wieder von raserei berichtet, mir ist letzte woche an der schikane aufgefallen,dass viele autofahrer langsam über die schikane fahren und wenn sie drüber sind geben diese vollgas! das hat aber auch nichts mit verkehrsberuhigung zu tun, im gegenteil! danach kommt nämlich der fußweg zur straba-haltestelle.weg mit der schikane!!!


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