Die Linke fordert Kinderradio beim MDR |

Die Linke fordert Kinderradio beim MDR

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Erfurt. Im Vorfeld der am Montag stattfindenden Sitzung des MDR-Rundfunkrates fordert der medienpolitische Sprecher der LINKEN im Thüringer Landtag, André Blechschmidt, zum wiederholten Male „nicht nur ein deutliches Bekenntnis für ein Kinderradio beim MDR, sondern konkrete inhaltliche und organisatorische Maßnahmen der Verantwortlichen“.

Mittlerweile findet nach Auffassung des Thüringer Medienpolitikers ein „regelrechter Wettlauf um die Vorreiterrolle bei der Ausstrahlung eines Kinderradios innerhalb der ARD statt“.

Mit Blick auf eine Presseerklärung von Ministerin Walsmann, sich ein Kinderradio mit Sitz in Erfurt vorstellen zu können, müssten „einerseits die Frage, ob und wie ein Kinderradio beim MDR eingerichtet werden soll, geklärt und andererseits die Problematik eines bundesweiten Kinderradios unter Veränderung der aktuellen Mediengesetzgebung angesprochen und diskutiert werden“, so der Linksfraktionär.

2 Kommentare zu "Die Linke fordert Kinderradio beim MDR"

  1. unanbeatbar | 2. Oktober 2012 um 13:21 |

    wegzügler 1
    die linke 0
    ————
    diese, sendeanstalt genannte, umweltverschmutzung sollte tatsächlich aufgelöst und durch was sinnvolles ersetzt werden.
    ich hoffe, daß es reicht, aber das ist für mich die größtmögliche annäherung an die nettiquette, wenn es um den mdr geht.


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  2. Meine Fresse, noch ein Kinderradio. Beim MDR. Reichen die anderen grauenvollen Angebote aus dieser Anstalt noch nicht?

    MDR Jump, das Vollpfosten-Prollprogramm, neuerdings mit gepflegtem „Sie“ in der Anrede, wie ich bei unfreiwilliger Beschallung letztens feststellen musste.

    MDR Thüringen, inzwischen inhaltlich auf nahe Null zurückgefahren und kein Programm mehr für die Leute, die über 60 oder gar 70 sind. Den Country-Onkel als einzige authentische Figur rausgeworfen und die Unterlegmusik auf eine Penetranz gebracht dass man nichtmal mehr Nachrichten von Anfang an hören kann.

    MDR Figaro, das langweilige Wellness-Programm, in dem sie inzwischen sogar schon die Klassikhäppchen zu „Radio-Edits“ einkürzen und nie etwas spielen was anecken könnte. Vor allem auch kein Wort, keine Meinung, die anecken könnte. Allglatte schleimige Wellness pur.

    MDR Info, den Nachrichtendudler mit der grauenvollen Wortwahl.

    Und MDR Sputnik, das 2010 wieder zum Flachfunk umfunktionierte einstige Jugendkulturprogramm.

    Und da wollen die Linken noch was für die Kinder? Aus diesem Hause?

    Schenkt ihnen Grimms Märchen und eine Vorlese-Oma dazu, das ist pädagogisch 1000 mal wertvoller als weiterer Müll aus dem Hause MDR.


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