In Burgau und Göschwitz werden neue Ortsteilbürgermeister gewählt |

In Burgau und Göschwitz werden neue Ortsteilbürgermeister gewählt

Wahlleiter Olaf Schroth vor einer Internetseite, von der man die Unterlagen für die Kandidatur herunterladen kann. Foto: Glasser

Jena. Von sofort an können Vorschläge für die Wahlen der Ortsteilbürgermeister in Burgau und Göschwitz eingereicht werden beim Wahlleiter Olaf Schroth. Löbdergraben 12, 07743 Jena. „Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder eine Partei schlägt einen Kandidaten vor, dazu ist eine örtliche Versammlung dieser Partei nötig. Oder der Einzelkandidat schlägt sich selbst vor, benötigt dafür allerdings Unterstützerunterschriften, in Göschwitz 30 und in Burgau 20 Unterschriften“, sagt Olaf Schroth.
In Burgau wird gewählt, weil die Ortsteilbürgermeisterin verstorben ist, der Göschwitzer Ortsteilbürgermeister tritt aus gesundheitlichen Gründen zum Jahresende zurück.
Das Landesverwaltungsamt hat den Wahltermin auf den 25. November festgesetzt, bei einer Stichwahl wird am 9. Dezember erneut gewählt. Der erste Schritt ist nun, Wahlvorschläge einzureichen. „Einzelkandidaten finden die Formulare im Internet auf der Seite www.wahlen.thueringen.de unter der Rubrik Kommunalwahlen“, sagt der Wahlleiter.
Bis zum Freitag, 12. Oktober, 18 Uhr werden die Wahlvorschläge entgegengenommen. Wenn bis dahin keine Vorschläge vorliegen, gibt es trotzdem Wahlen. Dann werden leere Stimmzettel ausgegeben, auf denen die Wähler ihre Wünsche für einen künftigen Ortsteilbürgermeister kundtun können.

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2 Kommentare zu "In Burgau und Göschwitz werden neue Ortsteilbürgermeister gewählt"

  1. Liebe Kandidaten, bitte vergeßt bei Euren Plänen für Göschwitz nicht die Situation am Bahnhof.
    1. Bahnhofsgebäude vergammelt, was wird damit und 2. Baut endlich mal Toiletten. Ich selbst mußte dort nachts mal aussteigen und vergaß im Zug noch auf Toilette zu gehen, da ich dies ja eigentlich wußte. Gestehe, dass ich mir schleunigst einen Baum suchen mußte.
    Ich bitte hiermit nachträglich noch um Verzeihung.


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  2. Finde eigentlich, dass es für mich ein Menschenrecht ist, in öffentlichen Gebäuden und dazu gehört auch ein Bahnhof seine Notdurft entrichten zu können.


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