Das Fachforum „Jena wächst“ bringt wichtige Jenaer Akteure an einen Tisch |

Das Fachforum „Jena wächst“ bringt wichtige Jenaer Akteure an einen Tisch

Jenaer Bündnis für Familie logo

Jena. In Jena sollte künftig die demographische Entwicklung in allen Lebensbereichen der Stadt Berücksichtigung finden. So lautet ein wichtiges Ergebnis des Fachforums „Jena wächst – Ideen und Konzepte für eine Stadt mit Zukunft“, welches am Freitag, dem 12. Oktober in Jena statt fand.

Es ist wichtig, dass sich sämtliche Altergruppen mit ihren Wünschen und Vorstellungen bei den Planungen und neuen Projekten der Stadt einbringen können.

Die Veranstaltung widmete sich der demographischen Entwicklung der Stadt Jena und den damit entstehenden Herausforderungen. In mehreren Workshops ging es beispielsweise um die Auswirkungen auf die Bildungslandschaft, das Wohnangebot, die soziale Infrastruktur, die Mobilität, Sport und Kultur oder auch auf die Wirtschaftsentwicklung.

Zu den Mitwirkenden des Fachforums zählten unter anderem Dr. Albrecht Schröter, Oberbürgermeister der Stadt Jena, Prof. Dr. Klaus Dicke, Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena, hochrangige Unternehmensvertreter und Vertreter wissenschaftlicher Einrichtungen und fachliche Ansprechpartner der Stadt sowie von Vereinen und Institutionen. Das Impulsreferat hielt Dr. Hardo Kendschek, Geschäftsführer der komet-empirica GmbH – Regionalentwicklung, Stadtentwicklung, Immobilienforschung.

Die Ergebnisse der Workshops werden dem Kuratorium des Jenaer Bündnisses für Familie zur weiteren Bearbeitung vorgelegt. Ziel ist, die gesammelten Impulse, Ideen und Lösungsvorschläge in die zukünftige Arbeit der Stadt und weiterer Akteure einfließen zu lassen.

Veranstaltet wurde das Forum vom Jenaer Bündnis für Familie. „Wir wollten wichtige Jenaer Akteure an einen Tisch holen, um sich über Herausforderungen der wachsenden Stadt und neue Ziele für ein familienfreundliches Jena auszutauschen“, sagte die Koordinatorin des Jenaer Familienbündnisses, Stefanie Frommann. „Das so viele kompetente Gesprächspartner gekommen sind, ist schon ein Erfolg für sich und zeigt das große Interesse.“

Das Forum fand statt: am 12. Oktober 2012 von 13.00 bis 16.00 Uhr an der Ernst Abbe Fachhochschule Jena, Aula Bau 4, Carl-Zeiss-Prommenade 2.

22 Kommentare zu "Das Fachforum „Jena wächst“ bringt wichtige Jenaer Akteure an einen Tisch"

  1. Ich fasse es nicht. Unser OB beteiligt sich doch tatsächlich an einem Workshop um sich zu informieren über Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die Bildungslandschaft, das Wohnungsangebot und die soziale Infrastruktur, Mobilität sowie Sport und Kultur.

    Hurra, jetzt wird alles besser unser Oberbürgermeister wird jetzt alle Weichen stellen für mehr Wohnungen, den Nahverkehrsausbau inkl. Radwege. Sport, man erinnere sich nur an den gesperrten Trimm-Dich-Pfad, und Kultur.

    Oha da muß ich zur Feier des Tages gleich an den Kühlschrank. Darauf ein Gläschen Sekt


    Kommentar melden
  2. Da war ja die ganze Prominenz von Jena zusammen. Na, wenn das jetzt nichts wird. Eins verstehe ich aber nun gar nicht:
    …“die Ergebnisse der Workshops werden dem Kuratorium des Jenaer Bündnisses für Familie vorgelegt … ja und dann ?


    Kommentar melden
  3. Ergebnis des Workshops: „In Jena sollte künftig die demographische Entwicklung in allen Lebensbereichen Berücksichtigung finden..“ Das traurige daran ist doch, dass die verantwortlichen Personen das noch nicht wußten und man erst nach einem 3 stündigen Workshop zu dem Ergebnis kommt. Ich hätte das in 10 min nicht nur festgestellt sondern auch noch erklären können.


    Kommentar melden
  4. Nun, ich denke die Prominenz hat sich hier eher zum Kaffetrinken und gemütlichen Beisammensein getroffen. Der Spaßfaktor hatte hier sicher vorang. Das Ergebnis hätte man durch eine Befragung auf unserer künftigen letzten freien Fläche von Jena (Herr Dr. Schröter hat die Parole der Verdichtung zur Immobilienmesse ausgegeben), dem Markt unter unserem Hanfried in einer halben Stunde erfahren können. So viel schlauer wie das gemeine Volk, sind unsere Ratsherren also doch nicht.


    Kommentar melden
  5. Man wirft uns immer vor, wir wären ein Meckerforum. Ich muß traurig feststellen, die Kraft zum Meckern haben wir gar nicht mehr, über die Aktionen der Stadtväter kann man nur noch müde lächeln. Damit hat man es aber geschafft. Das letzte Aufbäumen ist vorbei, man winkt ab und sagt, denen ist nicht mehr zu helfen. Wenn selbst die Ortteilbürgermeister nicht erhört werden, diese hätte man zu dem Workshop ja auch einladen können, wie dann die Bürger ?


    Kommentar melden
  6. Wer sitzt eigentlich in diesem Jenaer Bündnis für Familie, um erst zu diesr tollen Erkenntnis zu kommen, wenn man unseren OB, hochrangiger Unternehmensvertreter, Vertreter von wissenschaftlichen Einrichtungen einladen muß.

    Hallo jetzt wird wieder gemeckert: Ich hoffe ihr hattet viel Spaß bei eurer Witzveranstaltung !

    Wenn man über seine Bürger und deren Belange nachdenkt, sollte man diese auch mit einladen bzw. die Vertreter, die Ortsteilbürgermeister !


    Kommentar melden
  7. @ Susi

    Niemals muede werden. Schwachstellen immer wieder Kitzeln. Und die einzig moegliche Konsequenz ziehen.

    ABWAEHLEN!


    Kommentar melden
  8. Bemerkenswert ist auch, dass die wichtigen Jenaer Akteure in unserer Krisensituation nicht alleine an einen runden Tisch finden .


    Kommentar melden
  9. Ich möchte die dummen Gesichter sehen, wenn bei Neuvermietung die Mieten schon über 10 € liegen. Dann sagt man vielleicht: So ein Anstieg der Mieten war nicht zu erwarten.

    Susi hat recht, ladet wenigstens bei Eurem nächsten Workshopforum die Ortsteilbürgermeister ein, wenn die Bürger schon außen vor bleiben.


    Kommentar melden
  10. Ich frage mich manchmal, ob solche Nachrichten von einem anderen Stern sind
    und wo die Akteure solcher Veranstaltungen eigentlich leben.

    http://www.jena.de/fm/41/Ffyer_2012_jena_waechst.pdf

    Da hat bisher noch niemand gemerkt, dass z.B. die Bebauung des. Eichplatzes und des Stadtzentrums nichts mit Familien- und Menschenfreundlichkeit zu tun hat.

    Zum Jenaer Bündnis für Familie:
    „Die Koordinierung liegt beim Zentrum für Familie und Alleinerziehende e. V. Um die Nachhaltigkeit der Bündnisidee zu sichern haben 16 Partnerinnen und Partner im Mai 2009 den Förderkreis „Familienfreundliches Jena e. V.“ gegründet.
    Zweck des Vereins ist die Förderung der Arbeit des „Jenaer Bündnis für Familie“ durch die Bereitstellung von finanziellen und/oder Sachwerten

    http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=138857&_nav_id1=138874&_lang=de


    Kommentar melden
  11. So weit, so unkonkret. Alle Altersgruppen sollen sich einbringen können. Klar. Heute werden nur die Stimmen der wahlberechtigten Bürger ignoriert (wir erinnern uns an die Online-Stimmen der Eichplatz-Umfrage), morgen auch die von Kindern. Welch ein Fortschritt!
    Das Bündnis für Familie fällt vor allem durch sinnfreie Plakate mit Kindern auf, die verkünden, sie lebten gern in Jena, weil da auch alle ihre Freunde wohnen. Keine Ahnung, was die sonst noch tun. Zeiss gehört auch zum Bündnis, stellt auch diesen Quatsch auf, hat in Jena aber keinen Betriebskindergarten (in Oberkochen dagegen schon). Schön, dass wir drüber geredet haben …


    Kommentar melden
  12. Barmende Forumsgemeinde,
    Sie leben in einer Stadt, in der gerade zig Kitas geplant bzw. soeben errichtet werden (eine, S.S., durch die Fa. Zeiss in Lichtenhain). In der ca. im Halbjahresrhythmus ein neuer Kinderspielplatz eingeweiht wird (weiß ich auf den Radtouren mit meinen drei Jungs zu schätzen, es bieten sich immer neue Routen durchs Stadtgebiet an). Und Sie, verehrte DiskutantInnen, tun sich gütlich an einer Litanei pauschaler Häme und Herabwürdigung, die sich von der Sachebene betrachtet, höchst unangemessen ausnimmt. Eine bedauernswerte Folge: Selbst gerechtfertigten Einwürfen/ Kritiken Ihrerseits unvoreingenommen zu begegnen, allein schon das Interesse daran aufrecht zu erhalten, wird zunehmend schwieriger.
    Nüchterne Feststellung meinerseits: Die Relevanz von Forumsdebatten zur Stadtentwicklung auf dieser Plattform hat (für MICH) rapide abgenommen.


    Kommentar melden
  13. Lieber Erik, dass Kindergärten endlich gebaut werden ist gut, dies tuen aber meist die freien Träger in Eigenverantwortung, außer so wie ich gehört habe der neue Kindergarten bei der Sportschule, der ist in kommunaler Obhut. Ja und der Bau ist nicht planmäßig, sondern war überfällig. Man hatte sich halt ein bißchen verrechnet, man konnte nicht einmal die Geburtenstatistiken richtig lesen. Also hat man schnell 2 Grundstücke ausgeschrieben von KIJ, welche für Kindergartenbau vorgesehen war, Riesenleistung der Stadt.

    Und ich fand es nur wieder bemerkenswert, dass man über die Bürger redet ohne sie an den Tisch zu holen. Das ist der Fehler. Man redete nicht nur über die Bürger, man veranstaltete Workshops ohne die Bürger! Wie so etwas aussieht ist mir eh ein Rätsel.

    Ja und es ist schön, dass es Spielplätze gibt, ob die Anzahl ausreicht und wie der Zustand der Spielplätze ist, kann ich nicht beurteilen. Ich habe keine kleinen Kinder mehr. In Lobeda und Winzerla gibt es wirklich viele Spielplätze , das ist schön. Ich weiß nur, dass ein Spielplatz in Jena-ost neben Edeka wohl in Eigenregie von Eltern gebaut wurde. Hier wurde wohl nur das Material gestellt. Einen Spielplatz hätten wir auch gern im Zentrum von Jena, vielleicht auch auf dem Eichplatz, dies wurde vor der Kommunalwahl von Herrn Peisker einmal versprochen: viel Grün und vielleicht ein Spielplatz.

    Aber ich finde es gut, dass es in Jena noch Menschen gibt, die alles hier schön finden. Vielleicht bin ich auch ein bißchen einseitig geworden. Da werde ich mal bei mir ein bißchen aufpassen.


    Kommentar melden
  14. Sehr geehrte Damen und Herren des Bündnisses für Familie. Bitte vergessen Sie den Nahverkehrsausbau nicht. Für Familien mit 2 und mehr Kindern ist es sehr schwer, Wohnraum im Umfeld von Jena anzumieten, wenn die angrenzenden Gemeinden wie Wogau, Zöllnitz usw. nicht an den Nahverkehr angeschlossen sind. Desweiteren möchte ich darauf hinweisen, dass es in Jena unmöglich ist eine 5 Raumwohnung anzumieten. Diese werden lieber an Studenten vermietet, da die Mieten hier noch höher eingenommen werden können. Wir haben mit Müh und Not eine 4 Raumwohnung anmieten können, Dachgeschoß, wo wir die Möglichkeit hatten, uns noch ein Zimmer auf dem Dachboden ausbauen zu können. Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter und neben den 2 Kinderzimmern benötigen wir noch ein Arbeitszimmer. Für Ihre Bemühungen hierzu danke ich Ihnen.


    Kommentar melden
  15. Liebe Susi Töpfer,
    ich finde jenes kleine „alles“ in ihrem letzten Absatz bemerkenswert. Es ist meiner Wahrnehmung nach kennzeichnend für den Diskurs (?) hier: Die jenapolis-Vielschreiber vermitteln den Eindruck, dass sie sich wohlig eingeschwungen haben gegen jene, die „alles“ gut und richtig finden (gewissermaßen gegen die Hörigen der korrumpierten ode autistisch operierenden Macht). Aber diese „Alles-gut-finder“ sind ein Popanz, ich kenne keine, auch nicht unter denen, die wie ich rundheraus sagen, sie leben gern hier. Andersherum – nicht per se schlecht zu finden, was Ämter oder Stadtrat veranlassen, bedeutet zu differenzieren. Es bedeutet – zumindest für mich – gerade auch in der Kritik am Anderen (an Amtspersonen oder Politikern) nicht das zu tun, was mich selbst zuweilen an jenen stört: pauschales (Vor)Urteil, dumpfe Polemik, Ignoranz des evidenten Arguments in der Gegenposition, Selbstgerechtigkeit, …

    Herzliche Grüße


    Kommentar melden
  16. Erik, Susi hat vielleicht recht, wenn Sie sagt, vielleicht sieht man die Probleme zu einseitig.

    Ich finde aber die Aussagen der Kommentaristen hier wichtig, auch wenn sie überspitzt scheinen. Insbesondere der kleine Aufstand bei dem CDU Artikel: wohnortnahe Beschulung – Grete-unrein-Schule zeigt doch, dass unsere Politiker diese Überspitzung auch brauchen um einmal einzuhalten und nachzudenken. Bin auf das Schulnetzkonzept gespannt. Aussage von Herrn Schenker diesmal zur SToy-Schule: Wenn dies keiner will, dann machen wir das nicht. Was ist das denn für Politik. Hat man vor solchen Aktionen mit betroffenen Bürgern ehrlich geredet ? Auch werden hier schon Aussagen und Begründungen getroffen, warum die Stadt eine Fehlentscheidung trifft. Die nächste wäre die Eichplatzbebauung mit den mittelalterlichen Gassen. Fachleute haben auch die jetzigen hohen Mieten vorausgesagt, wenn kein sozialer Mietwohnungsbau betrieben wird, wobei Herr Schenker auch sagte: Wir machen keine Subjektförderung . Das bekommt er von mir auf ewige Zeiten auf das Butterbrot geschmiert und das auch bei jeder Gelegenheit. Man hatte vor Jahren in der Stadt entschieden , lieber Wohngeld zahlen. Wir sind aber in der Marktwirtschaft und hier regelt Angebot und Nachfrage immer noch den Markt. Planwirtschaft wollen wir ja nicht mehr. Dies klingt dann für sie vielleicht auch wie Polemik.

    Ich habe mich bei diesem Artikel nicht geäußert, fühle mich aber als Vielschreiber mit angesprochen . Vielleicht haben wir uns auch wohlig eingeschwungen, jedenfalls gibt die Stadt aber dafür immer die Vorlagen. Und ich würde auch lieber über positive Entscheidungen schreiben. Aber es ist im großen, wie im kleinen. Wenn alles in Ordnung ist, bekommt man auch weniger Anrufe von den Kindern, dann läuft halt alles ohne Diskussion.

    Erik, erst wenn die Politiker der Stadt uns Bürger für ernst nehmen, werden die Kommentare in der jetzigen Form abebben, dann schreiben wir gern über einen neuen Spielplatz am Eichplatz für einkaufsrummelgestreßte Kinder.

    Ach jetzt doch noch etwas Bündnis für Familie: Ihr macht immer so schöne Plakate mit Kindern, diese würden sich wirklich auf einen Spielplatz auf dem Eichplatz freuen. Der Sandkasten in der Johannisstraße auch Eigeninititive von Bürgern bzw. unserem Herrn König muß ja auch weg. Außerdem hier werden immer noch jährlich 400 € für die Sandablagerung als Gebühr bezahlt. Könntet ihr das nicht übernehmen ?


    Kommentar melden
  17. „Ich wohne gerne in Jena,
    weil meine ganze Familie
    gemeinsam in einem Haus wohnt
    und alle Arbeit haben
    http://www.kws-verkehrsmittelwerbung.de/projekte/familienbuendnis-bahn-jena.html&projectAdmedium=16&projectAdtype=13&projectBranch=29&projectTarget=48

    Das Geld für solche Aktionen hätte man sinnvoller nutzen können!

    Gestern durfte ich zufällig einen Gesprächsfetzen auffangen, in dem sich eine Mutter beschwerte, dass einige Eltern im Kindergarten eifrig darüber diskutieren, ob sie ihre Kinder lieber auf die Privatschulen Dualingo (DRK) oder Leonardo (AWO) schicken sollen.

    Sie kann sich weder die eine noch die andere Schule leisten und muss aus die Leistungsfähigkeit der staatlichen Schulen Vertrauen.

    http://www.dualingo.de/index.php/schulgebuehren.html

    http://leonardo-jena.de/faq.html

    Punkt :Wie teuer


    Kommentar melden
  18. Nun auch die staatlichen Schulen haben in Jena einen guten Ruf und die Lobeda-Schule und das Zeiss Gymnasium sowie die Grete-Unrein ist ja auch staatlich. Es soll aber auch Eltern aus Jena geben, die die Ganztagsschule in Milda bevorzugen. Als gute Grundschule mit Top-Lehrerschaft ist auch die Schule in Jena-West zu nennen.


    Kommentar melden
  19. Holger Herrman, der Slogen ist aber auch so was von platt: Ich wohne gern in Jena weil … .

    noch dazu: und gemeinsamen in einem Haus wohnt , das ist ja schon zynisch.


    Kommentar melden
  20. In Jena Nord wurde erst die Zweigstelle der Ernst-Abbe-Bücherei geschlossen.
    Kürzlich wurde die Bibliothek des Vereins Ein Dach für Alle e.V. Jena geschlossen.
    http://jena.tlz.de/web/lokal/politik/detail/-/specific/Bibliothek-in-Jena-Nord-wird-aufgeloest-906261388
    Ob die Kinderbibliothek noch besteht kann ich nicht sagen.


    Kommentar melden
  21. Aber wie oberpeinlich der Slogan: ..ich wohne gern in Jena, weil meine ganze Familie in einem Haus wohnt und alle Arbeit haben“

    Oh ich habe ja ganz verpaßt, dass in Jena Vollbeschäftigung herrscht. Also niemand ist Arbeitslos oder bezieht Harz IV? und überhaupt, die ganze Familie, also Vater, Mutter, Kind wohnt in einem Haus. Ja sind wir denn hier überhaupt noch in Deutschland?

    Holger Herrmann, sehr aufmerksam Kinder- und Familienfreundlichkeit mißt sich vor allem auch an der Infrastruktur und hier zählen für mich auch die Möglichkeit eines Besuches einer Bibliothek genauso wie die eines Schwimmsportes. Ich habe gerade gehört, dass Schulen die ihren Schwimmunterricht im Galaxsea gebucht haben, gar keinen Schwimmunterricht haben. Lobeda ist ausgebucht mit Vereinen, Leistungssport und Schulsport, keine freien Kapazitäten mehr und es gehen schon viele Eltern nach Apolda in die Schwimmhalle mit ihren Kindern.

    Liebes Bündnis für Familie, dann utnerschreiben Sie doch die Petition einer weiteren Schwimmhalle in Jena, ob Jena-Nord oder Jena-Ost gleich neben dem Ost-Bad ist ja egal. Damit sollte auch ein Herr Ferge kein Problem haben. Hauptsache ist doch Jena bekommt überhaupt ein 2. Schwimmbad, da das Schwimmbecken im Galaxsea für Schwimmsport ja nun wirklich ungeeignet ist, alle halbe Stunde wird die Hälfte des Beckens für das Springen gesperrt. Hier wurden wie woanders schon genannt, falsche Kompromisse gemacht.


    Kommentar melden
  22. Vollbeschäftigung in Jena ? Aber natürlich. Die haben wir bald, die Unterschicht zieht nach Kahla, Stadtroda, Apolda. Vielleicht führt Jena dafür noch eine Prämie ein.


    Kommentar melden

Kommentar verfassen