Petition für die Überarbeitung des B-Plans für den Jenaer Eichplatz |

Petition für die Überarbeitung des B-Plans für den Jenaer Eichplatz

Planung Eichplatz (B-Plan)Planung Eichplatz (B-Plan)

Laufzeit der Petition: 16.10.2012 – offen

 

Planung Eichplatz (B-Plan)

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Petition für die Überarbeitung des B-Plans für den Jenaer Eichplatz

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Der grüne Eichplatz von Jena

Der grüne Eichplatz von Jena

Beiträge zum Thema: Zusammenstellung unter jenapolis.de/tag/eichplatz und meineichplatz.jenapolis.de

„Es geht um die Rückgewinnung von Jenas städtischer Mitte …“
Anmerkung zur Präsentation: Im Video werden zur besseren Orientierung Zahlen von Folien eingeblendet. Dadurch kann man sich besser orientieren, an welcher Stelle sich Dr. Lerm (Jenas Stadtarchtekt) gerade befindet. Ansonsten klickt man sich parallel zum Vortrag selbständig durch die Präsentation:

Autor und Idee: Arne Petrich

Die alte Eichplatzbebauung im Video festgehalten:

Nach Ablauf der Petition wird diese dem zuständigen Ausschuss in Jena (Hauptausschuss), allen Fraktionen im Jenaer Stadtrat, allen Stadträten und dem Oberbürgermeister mit der Bitte um öffentliche Stellungnahme zugesandt. Da es derzeit in Jena keine Richtlinien für den Umgang mit Petitionen gibt (ab welcher Anzahl von Unterschriften die Stadt reagieren muss), bleiben Online-Petitionen rechtlich unwirksam und werden vor allem für die Willensbildung und Öffentlichkeitsarbeit genutzt.

Möchten auch Sie eine Petition eröffnen bzw. eine Bitte oder eine Beschwerde kundtun und diese öffentlich zum Mitzeichnen anbieten, dann starten Sie melden Sie sich einfach bei Jenapolis!

Jenapolis „Das interaktive Portal JENAPolis fungiert als Mitmachplattform für Bürgerinnen und Bürger “ ist Bestandteil der Kulturkonzeption Jena, die am  1. März 2011 durch den Jenaer Stadtrat beschlossen wurde.

27 Kommentare zu "Petition für die Überarbeitung des B-Plans für den Jenaer Eichplatz"

  1. Arne Petrich | 16. Oktober 2012 um 13:15 |

    Eine weitere Petition zum Thema „Bau einer Sportschwimmhalle in Jena“ ist erreichbar unter http://www.jenapolis.de/2012/10/petition-fuer-den-bau-einer-sportschwimmhalle-in-jena


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  2. Holger Herrmann | 27. Oktober 2012 um 00:23 |

    OTZ Druckausgabe vom Freitag: Der Chef von jenawohnen Stefan Wosche-Graf siegessicher. „Wir gehen fest davon aus, dass wir den Eichplatz bebauen“
    100 Wohnungen,
    nur eine Etage Tiefgarage,
    Sieger im Namensfindungswettbewerb: Eichplatz-Carre`

    Gute Nacht Jena!


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  3. susi.töpfer | 27. Oktober 2012 um 04:32 |

    oh gott, dieses jena-wohnen-uboot würde nach der obigen zeichnung noch nicht einmal auf den markt passen und jenawohnen hatte die wenigsten stimmen,die haben doch verloren.

    nicht gute nacht – petition zeichnen.


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  4. susi.töpfer | 27. Oktober 2012 um 04:35 |

    schaut die engen gassen, da kommt nie sonne in das fenster, wer will denn da nur wohnen !


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  5. Holger Herrmann | 27. Oktober 2012 um 10:11 |

    @susi.töpfer
    Unserem OB gefällt es in den Fuchslöchern am Stadtrand sehr gut. 10 Minuten mit dem Auto und 20 Minuten mit dem Fahrrad zum Parkplatz am Amtssitz besser kann es doch gar nicht fahren.
    Der Herr Staatssekretär wird wohl am Markt wohnen bleiben, damit das dortige Geschehen nicht ausufert


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  6. Simon Sachse | 27. Oktober 2012 um 15:23 |

    Das U-Boot ist nicht unbedingt die Schuld von jenawohnen. Der jenawohnen-Entwurf lässt ja sogar noch Durchgänge und Innenhöfe, die im B-Plan gar nicht vorgesehen waren, lässt der Normalbevölkerung also mehr Raum übrig als OFB und ECE. Ich denke, den jenawohnen-Entwurf könnte man gut auch 90° drehen und vor die Neue Mitte stellen – die ist eichplatzseitig ohnehin hässlich und kaum zugänglich. Der Vorteil: Die Platanen können stehen bleiben, und auf dem Rest des Platzes (recht flach von der Rathausgasse her zugänglich) wäre genug Raum für eine klimafreundliche große Wasserfläche, Grünanlage mit Blumenbeeten (ja, warum nicht?) und Spielplatz. Sogar der JG-Sandkasten käme da unter. Zufahrt zur Tiefgarage von der Kollegiengasse her, das spart Stress bei der Zufahrt Weigelstraße, die mit den diversen Versorgungsleitungen kollidiert.
    Überhaupt könnte man damit die Neuverlegung von allen Medienversorgungen einsparen – die von den Stadtwerken zu finanzieren wäre. Das wird eine Menge Geld. Da jenawohnen eine Stadtwerke-Tochter ist und die Stadtwerke alljährlich Gewinn an die Stadt abführen müssen, kann man sich ausrechnen, dass die Kosten am Eichplatz über die jenawohnen-Mieten wieder reingeholt werden.

    Der B-Plan muss weg und neu verhandelt werden. Und 2014 ist Stadtratswahl. Wenn 2013 die Bäume gefällt werden, wird sich JEDER noch daran erinnern, wer das beschlossen hat.


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  7. Holger Herrmann | 27. Oktober 2012 um 16:16 |

    Hier kann man sich umfassend informieren. Einfach mal alles anklicken auf der Startseite der Bürgerinitiative „Mein Eichplatz unser Jena.

    http://meineichplatz.jenapolis.de/

    http://www.jena.de/fm/41/Eichplatz-Bestands-Konfliktplan.pdf

    http://egov1.kommunenonline.de/sessionnet/buergerinfo//to0050.php?__ktonr=20246

    Über die Suchfunktion der Seite der Stadt Jena find ich zurzeit überhaupt nichts Aufschlussreiches zum B-Plan Eichplatz mehr.


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  8. Heidrun Jänchen | 28. Oktober 2012 um 17:48 |

    Unter:
    http://www.eichplatz.jena.de/Bebauungsplan.53.0.html
    findet man noch die kompletten Informationen zum B-Plan.

    Übrigens habe ich mich gerade vertippt und
    http://www.eichplatz-jena.de
    eingegeben. Das Ergebnis war ziemlich verblüffend.


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  9. Holger Herrmann | 28. Oktober 2012 um 19:39 |

    Komisch dass man unter …. eichplatz-jena… gleich zu jenawohnen durchgereicht wird.
    Hat da jemand für die Zukunft vorgesorgt? Der Chef von jenawohnen Stefan Wosche-Graf meinte im Zeitungsartikel, die ungünstigen Bildchen seien am schlechten Abschneiden bei der „Bürgerbefragung“ Schuld gewesen.
    Die Bildchen von jenawohnen hatten eben keine grünen Dächer mit grünen „Innenhöfen“.
    Das Bild vom Eichplätzchen her erinnert sehr an „Am Rähmen“ und unter dem Bildchen vom Kirchplatz konnte sich wahrscheinlich niemand etwas vorstellen bzw. die Menschen haben begriffen, dass am Kirchplatz alles zugebaut wird.

    http://www.eichplatz.jena.de/Das-jenawohnen-Konzept.48.0.html

    Es könnte sein, dass jenawohnen unbedingt mit OFB bauen will und deshalb alles mit Eichplatz im Internet blockiert. Die Beschränkung auf eine Ebene Tiefgarage zeigt auch schon ernsthaftere Absichten zum Bau.

    Vielleicht hat ECE auch begriffen, dass sich alles nicht rechnet.

    Falls am Kirchplatz gebaut wird, werden die Mehrheit der Bürger dieser Stadt mit den Zähnen klappern.


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  10. Holger was heißt: jenawohnen alles mit Eichplatz im Internet blockiert. Geht denn das?
    Eins verspreche ich Ihnen aber, wenn ECE nach der Kalkulation feststellt es rechnet sich nicht, dann auch OFB, diese haben zwar keine Erfahrung mit Einzelhandel aber können als Projektentwickler auch rechnen.


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  11. Holger Herrmann | 28. Oktober 2012 um 21:52 |

    Ich bin hier wirklich nur Laie. Ich glaube man kann einen konkreten Namen für eine Internetseite nur einmal vergeben. Man spricht hier von einer Domain. Abweichungen sind dann nur durch die Endungen wie .de .org. com. net. und weitere möglich.
    Das ist wie mit einem Passwort, welches es auch nur einmal gibt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Domain

    Ob sich etwas rechnen muß vermag ich nicht einzuschätzen.
    Reichen nicht genug Dumme, die das Ding dann kaufen?


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  12. Da haben Sie recht, es wird genug Dumme geben die einen Eichplatzfonds zeichnen, vor allem bei der Angst um den €.
    Dann sehen diese Anleger aber genauso in die Röhre, wie beim Fonds der Holzmarktpassage und dem Columbuscenter. Und wenn sie Pech haben und ein Fonds wird aufgelegt wie das Hotel Heiligendamm dürfen sie zum guten Ende noch nachschießen.


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  13. Holger Herrmann | 28. Oktober 2012 um 22:56 |

    Ich gönne ja jeden Kapitalanleger seine Sondererfahrung Eichplatz. Mir und der nachfolgenden Generation möchte ich das aber alles ersparen.
    Für ein lebens- und liebenswertes Jena.


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  14. W e g
    m i t
    d i e s e m
    B – P l a n !!!


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  15. Beim Stöbern in den Informationen zum JenKAS-Projekt (städtischer Klimawandel) bin ich auf folgendes bedenkenswertes Zitat gestoßen:

    „Fünf Bäume in einem Straßenabschnitt von 100 Meter Länge und 10 Meter Breite erreichen in diesem Abschnitt eine Absenkung der Temperatur im Sommer pro Stunde um ein Grad im Vergleich zu einem Straßenzug ohne Bäume.“
    Wilhelm Kuttler, Lehrstuhl für angewandte Klimatologie und Landschaftsökologie, Universität Duisburg / Essen

    Na, da wird es auf dem Eichplatz künftig wohl deutlich wärmer werden … Sollte uns das nicht langsam zu denken geben?


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  16. hier das habe ich grad nochmal gefunden… die Ideen der Bauhausstudenten zum Eichplatz… einiges war überhaupt nicht gut… anderes wie unter bild 24/25 fand ich sehr gut, wenn es ein wenig aufgelockert werden würde zwischen den einzelnen Türmen das heißt mit viel viel grün dazwischen und einfach auch platz zum Atmen… sehr hübsch sowas hatte ich mir vorgestellt…

    http://www.slideshare.net/arne.petrich/eichplatz-fr-jenapolis-gedreht


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  17. letzte Woche gab es im mdr einen „Bericht“ über Jena
    Herr Lärm führt für die Sendung durch die Stadt, am Ende des Beitrages wird auch auf die Bebauung des Eichplatzes eingegangen, es macht nicht den Eindruck, daß an der Umsetzung einer der Pläne noch zu rütteln ist.
    Im allgemeinen wird hier wieder der Eindruck erweckt, Jena ist toll und hier wird alles für den Bürger getan.

    http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/unterwegsin100_letter-U_zc-6e982065_zs-dea15b49.html


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  18. susi.töpfer | 25. November 2012 um 14:30 |

    Oh nein, bitte nicht diese Kesselbauten auf unseren Eichplatz


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  19. susi.töpfer | 25. November 2012 um 14:33 |

    Fehlt nur noch das er sagte, 2/3 der Jenaer sind für so eine Bebauung.


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  20. Holger Herrmann | 21. Januar 2013 um 09:00 |

    Wo ein Glaube ist, da ist ein Weg. Winterzeit – Märchenzeit!
    Die Zustimmung zur Eichplatz-Bebauung nähert sich in der Lokal-Presse der 100% Marke.
    http://jena.otz.de/web/lokal/thema/-/specific/Eichplatz-Gestaltung-981813127
    Eichplatz-Gestaltung

    „Ob durch Wohnungen, Grünanlagen oder Einkaufszentrum: 87 Prozent der Jenaer wollen, dass sich der Eichplatz verändert. Zügig den Weg zu ebnen für eine qualitativ hochwertige Bebauung – in diesem Ziel sind sich Stadt, Ortschaftsrat Jena-Mitte, die Bürgerinitiative „Mein Eichplatz“ und der Altstadtverein einig. In den Details gibt es jedoch noch viel zu verhandeln.“


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  21. aucheinBürger | 21. Januar 2013 um 09:33 |

    stimmt das so: die Bürgerinitiative „Mein Eichplatz“ ist sich mit der Stadt einig? Welche Details sollen verhandelt werden? Möchte nun die BI diesen B-Plan oder nicht?

    Herr Mehlich was sagen sie dazu?


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  22. Heidrun Jänchen | 21. Januar 2013 um 10:08 |

    Die OTZ verblüfft einen immer wieder. Es ist schon ein toller Trick, auch die Grünanlagen-Verfechter in den Kreis der „Veränderer“ aufzunehmen. Denn Grünanlage und Einkaufszentrum schließen einander aus – gegensätzlicher können Meinungen kaum sein.
    Es ist mir auch neu, dass sich die BI „Mein Eichplatz“ mit der Stadt einig sei, dass man zügig den Weg für eine Bebauung ebnen sollte. Umfassende Bürgerbeteiligung und Zügigkeit sind nämlich auch ein Widerspruch, und für die Bürgerbeteiligung ist immer noch eine Klage anhängig. Dafür lässt sich das Gericht alle Zeit der Welt.
    Ich würde kühn behaupten, dass die überwiegende Mehrheit der BI für eine Änderung des Bebauungsplanes und für den Erhalt des Baumbestandes ist. Falls der OB tatsächlich noch von irgendwem einschließlich sich selbst als BI-Mitglied betrachtet wird: Ausnahmen bestätigen die Regel.


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  23. Wie recherchiert hier eigentlich unsere Presse? Wenigstens wäre es auch bei diesem Thema angebracht, über die noch ausstehende Entscheidung zur Klage zu informieren oder gehört das nicht zum freien Journalismus?
    Ja und rechnen kann hier überhaupt keiner mehr. Ohne online-Befragung wurde doch bei der Auswertung der Bürgerbefragung festgestellt, dass 31 % gegen eine Bebauung sind. 100 – 31 sind 69 % für eine Bebauung.
    OTZ setzen 6.
    Selbst der von Tilo Schieck so diskutiere Kreuzstimmenvergleich ergab eine Zustimmung zu dieser Bebauung nur von 61 % also 2/3, hat die OTZ selbst so veröffentlicht.


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  24. Heidrun Jänchen | 21. Januar 2013 um 12:09 |

    @ Anne:
    Die schreiben „Zustimmung zur Veränderung“ nicht „zur Bebauung“. Deshalb sind ja auch die Park-Befürworter dabei. Tatsächlich wollen nur wenige Leute, dass alles bleibt, wie es ist (das Plattenpflaster ist ja wirklich keine Schönheit).
    Das hat nichts mit Recherche zu tun, das ist Stimmungsmache. Vielleicht in der Hoffnung, einen neuen Anzeigen-Großkunden zu gewinnen. Bäume schalten keine Anzeigen, und Parkbänke betreiben keine Werbung …


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  25. Jenaer und Jenenser freuen sich | 21. Januar 2013 um 12:36 |

    @ auchein Bürger Am 21. Januar 2013 um 09:33 Uhr
    und die Presse:

    Letzter Stand
    Befragung Jenaer Einzelhändler: Die Krux mit dem Mix
    http://www.jenapolis.de/2013/01/befragung-jenaer-einzelhaendler-die-krux-mit-dem-mix/

    Bürgerinitiative „Mein Eichplatz – unser Jena“ reichte Klage beim Verwaltungsgericht Gera ein
    http://www.jenapolis.de/2012/11/buergerinitiative-mein-eichplatz-unser-jena-reichte-klage-beim-verwaltungsgericht-gera-ein/

    Centermanager Holz im Gespräch zum Einkaufen in Jenas Zentrum
    http://www.jenapolis.de/2012/11/centermanager-holz-im-gespraech-zum-einkaufen-in-jenas-zentrum/


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  26. … es war (?) einmal : http://www.volkswacht.de/
    Es bleibt die Frage : Wie frei ist unsere (nicht nur die regionale) Presse wirklich bzw. kann sie sich Freiheit überhaupt noch leisten ?


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  27. Matthias.große | 22. Januar 2013 um 09:08 |

    Liebe Birgit, ich kenne einen Journalisten, welcher als freier Mitarbeiter arbeitet. Nicht jeder Artikel, der mühsam recherchiert wird, wird auch gedruckt. Es gibt nicht wenige die noch mit Harz IV aufstocken müssen. Für einen Artikel bekommt man z.B. 25 € und ist dafür auf eigene Kosten, wie Benzin unterwegs. Ja und die festangestellten ewig langweilig schreibenden „Redakteure“ schreiben lieber entsprechend der Vorgabe des Chefredadkteurs. OTZ ist doch WAZ-Presse also SPD. Gähn warum ist wohl unsere Zeitung soooooo langweilig.

    Die Zeiten, wo man Skandale aufdeckte, ist vorbei.
    Aber in Jena gibt es ja keine Skandale.


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