Neuer Mietspiegel für Jena in Arbeit: 20.000 Haushalte werden angeschrieben |

Neuer Mietspiegel für Jena in Arbeit: 20.000 Haushalte werden angeschrieben

Winzerla

Jena. Ein neuer Mietspiegel für Jena soll erstellt werden. Dazu werden die Vermieter befragt und erstmals auch Informationen von Mietern erbeten.
Das Büro F+B Forschung und Beratung wurde mit der Arbeit am Mietspiegel beauftragt.
Diese Firma wird in den nächsten Tagen mehr als 20.000 Haushalte anschreiben und bitten, einen kurzen Fragebogen auszufüllen. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig.
Eine repräsentative Darstellung der Mietpreisdaten setzt aber eine rege Beteiligung der Mieter voraus.
Die Datenerhebung wird auch vom Mieterverein und vom Haus und Grund e.V. Jena und Umgebung unterstützt, sie unterliegt der Kontrolle der Datenschutzbeauftragten. Der neue Mietspiegel soll im Frühjahr des nächsten Jahres erscheinen.

42 Kommentare zu "Neuer Mietspiegel für Jena in Arbeit: 20.000 Haushalte werden angeschrieben"

  1. Wie kommen die an die Adressen?


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  2. Bastian Ebert | 17. Oktober 2012 um 17:50 |

    Die Stadt hat über das Einwohnermeldeamt natürlich die Adressen aller gemeldeten Einwohner.

    Aber warum muss ein Hamburger Büro in Jena den Mietspiegel erstellen?


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  3. Alles Gute kommt aus Hamburg, z.B. ECE, Stiftung: Lebendige Stadt und auch ein Beratungsbüro. Ganz einfach.


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  4. Na für Hamburg Aussenalster sind 12€ /qm kalt ja auch peanuts ;-).
    Deshalb dieses Büro. Denen fällt das Runden in Vermieter freundliche Richtung leichter, weil Sie es gewohnt sind.


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  5. ist seit 2010 längst überfällig und es wird erhebliche auswirkungen auf die zahlung bei hartz IV und sonstigen wohngeldempfängern haben.


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  6. Ja, es wird Zeit , ein neuer Mietpreisspiegel muß her. Damit auch jeder weiß, wo er hingehört !

    Sage mir wo du wohnst, und ich sage dir was du verdienst !


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  7. Das Problem nur, Lobeda und Winzerla ist auch schon voll, man kann die Unterschicht nicht zwingen aus dem Damenviertel, den Kernbergen und dem Landgrafenviertel auszuziehen.

    Das wird in Jena noch einen Tanz geben !


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  8. P.S. Die Namen Unterschicht und Oberschicht wähle ich mit Absicht, nicht um Menschen zu diskriminieren, sondern damit die Leser der Stadtverwaltung und Parteien endlich einmal aufwachen.
    Den Wohnungsmangel hat unsere rot-grün-schwarze Koalition zu verantworten !!!
    Kein kommunaler Wohnungsbau ist für jede Stadt tödlich und weder Jenawohnen noch KIJ haben sich bemüht, Mietwohnungen egal in welcher Preislage zu errichten. Jenawohnen beplant seit 3 Jahren den Friedensberg und KIJ versteigert nur Wohnbaugrundstücke meist für Eigenheime, anstatt Grundstücke für mehrgeschossigen sozialen Wohnungsbau auszuweisen. Ich weiß von anderen Städten, es kommen gerne auch Privatinvestoren, die dann den sozialen Mietwohnungsbau übernehmen.
    Unsere Parteibonzen haben die letzten 10 Jahre geschlafen und wahrscheinlich heute immer noch nicht verstanden, was ist soziale Marktwirtschaft !
    Setzen, glatte 6


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  9. mir kommt es so vor als ob hier immer nur die selben 20 Leute warten bis ein Artikel über das Wohnen und mieten in Jena kommt, wo sie sich wieder aufgeilen können wie schlimm es doch ist. Warum schließt Ihr euch nicht zusammen und heult in Kahla oder Orlamünde weiter. Dort ist es mit Sicherheit günstiger als in Jena. Nur hat man dort die Annehmlichkeiten nicht wie in der Stadt. Vielleicht könnt ihr auch dort eine Kommune gründen. Oder legt euer Geld zusammen und baut euch zusammen einen Wohnblock….Wie es NICHT geht wissen nun alle.
    Wie wie wäre es mit Lösungsansätzen. Ja, jetzt wird wieder der rote Daumen….click


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  10. ich möchte auch an dieser stelle jedem raten, der als empfänger von hartz IV oder wohngeld usw. einen deckel auf seiner miete hat und nicht die vollen kosten erstattet bekommt, JEDEN neuen bescheid abzulehnen. notfalls vor gericht gehen, weil der stadtratsbeschluss aus 2008 mit dem deckel seit ende 2010 ausgelaufen ist und ab dem zeitpunkt die tabelle aus dem wohngeldgesetz gilt.

    blos nicht von jenarbeit und co. einschüchtern lassen.

    schüttet die stadtverwaltung mit prozessen zu!!!!!!!!!!!!!!!!


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  11. sc, sie möchten Lösungsansätze ? Wenn Sie meine Kommentare richtig verfolgen würden, wüßten sie diese. Und ich werde immer weiter „jammern“, da ja das Netz sehr schnellebig ist und auch neue Leserschaft dazukommt, die garantiert nicht im Archiv olle Kammellen von vorgestern lesen möchten.

    Also Gut hier die Lösungsansätze:

    – Ein Bündnis von Jenawohnen, Wohnungsgenossenschaften und
    privaten Bauträgern um erst einmal eine Bestandsaufnahme der jetzigen noch freien Flächen bzw. Brachen wie das alte Gut
    Burgau, alte Gut Zwätzen, alte Studentenbaracken künftig die Bachstraße bzw.entwicklungsfähige Gundstücke in und um Jena zu machen.

    – Keine der Gesellschaften haben das Eigenkapital und die
    finanziellen Möglichkeiten, alleine den fehlenden
    Wohnungsbau aufzuholen. Das geht nur mit alten und neuen
    Investoren, insbesondere unter Einbeziehung von Bau-
    herrengemeinschaften gemeinsam.

    – Es werden Grundstücke ermittelt in allen Lagen von Jena
    welche man für den sozialen Mietwohnungsbau reservieren
    kann und dafür ausschreibt. Privatgrundstücke sind auch
    kein Problem, sollten diese einmal zum Verkauf stehen, kann die Stadt hier ihr Vorkaufsrecht geltent machen. Also auch kein Problem.

    – Gleichzeitig werden Grundstücke auch für Bauherregemein-
    schaften ausgewiesen. Diese ist eine beliebte in Jena
    durch die Versteigerungen noch nicht mögliche Form der
    Bebauung. Eine Bauherrengemeinschaft kann nicht für
    ein Grundstück innerhalb von 2 Monaten ein Angebot ab-
    geben, da sich die Bauherren erst finden müssen und die
    Finanzierung bei der Bank dazu eingereicht werden muß.
    Es gibt sogar eine spezielle Bank in Bochum die sehr
    gerne Bauherrenvereine finanziert, die GLS Bank.

    – Es gibt noch die Form der Erbpacht. Kommunale Grundstücke
    könnte man per Erbpacht an Bauwille abgeben. Vorteil hier,
    geringere Investitionskosten für die Bauherren und ständige
    Einnahmequelle für die Stadt.

    – …. ich könnte jetzt 2 Seiten so weitermachen , möchte aber
    die Leser nicht langweilen.

    sc tut mir leid, aber ich werde als Jenenserin mich auch bei jedem weiteren Artikel „aufgeilen“ und mich auch nicht aus Jena vertreiben lassen. Wie sie sehen bekommen Sie ja auch grüne Daumen, der rote ist übrigens nicht von mir.


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  12. Wolfgang Kuhnle, bitte nicht von den roten Daumen beeindrucken lassen. Was ich von Ihnen erfahre ist doch eine Unverschämtheit von der Stadt, wird hier wirklich an den Wohngelden gespart? Herr Schenker soll sich schämen, erst den sozialen Wohnungsbau verschlafen und dann das dadurch resultierende höhere Wohngeld nicht zahlen wollen. Haben wir in unserer Stadt denn überall nur Blindgänger ?


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  13. Wie ist das eigentlich zu verstehen:
    „Eine representative Darstellung der Mietpreisdaten setzt eine rege Beteiligung der Mieter voraus ?“

    Wenn also die Statistik nicht stimmt sind die Mieter Schuld ?

    Warum sollen denn die Mieter hier die Arbeit machen, man braucht doch nur jenewohnen,die Wohnungsgenossenschaften und ein paar private Verwalter ansprechen, die die Innenstadt verwalten. Wie kompliziert wird denn der Mietpreisspiegel in Jena wieder gemacht.

    Dies spiegelt doch auch nicht die wahren Probleme, sobald ein Mieterwechsel erfolgt, muß der Nachmieter bis zu 20 % gleich mehr bezahlen. Unser Problem löst kein Mietpreisspiegel der die Mieten der alten Mietverträge nur abfragt.


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  14. Jenenserin, wahrscheinlich gibt es dann keinen Mietpreisspiegel, wenn die Mieter gar nichts zurückschicken. Wie ermitteln eigentlich andere Städte den Mietpreisspiegel ? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mieter hier aktiv werden müssen.
    Eigentlich müßte man jetzt schon 2 Mietpreisspiegel erstellen.
    Einen für Lobeda und Winzerla und einen für die Stadt Jena, alles andere ist nicht ehrlich.


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  15. Ich habe mich gerade mal im netz informiert. Das Bundesministerium hat eine Broschüre herausgebracht zur Erstellung eines qualifizierten Mietspiegels.
    Es gibt einmal die Mieter- und die Vermieterbefragung, die zu gleichen Ergebnissen führen. Wichtig hierbei ist die wissenschaftliche Auswertung der Daten, die auch dokumentiert werden müssen.
    Nun Jena als Schildbürgerstadt nimmt natürlich die aufwendigere Variante und befragt 20.000 Haushalte = 20.000 Briefmarken.
    Was soll man da erwarten.


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  16. Jenaer und Jenenser freuen sich | 19. Oktober 2012 um 12:44 |

    Das könnte wieder eine Geldspritze für einen Lobbybetrieb sein?
    Das auf der Seite von F+B klingt doch schonmal vielversprechend:

    „F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH wurde 1992 als unabhängiges Forschungsinstitut gegründet. Die Mitarbeiter verfügen über umfangreiche, langjährige Erfahrungen aus Studien und Gutachten im Bereich der staatlichen Verwaltung, der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, dem Bereich der Finanzdienst- leistungen und ihrer Verbände sowie aus Beratungsaufgaben für Ver- und Entsorgungsunternehmen.“

    Wieviel Steuergeld wird für so eine wichtige Angelegenheit vom Steuergeld berappt? Man braucht doch nicht die Meinungen der wütenden Bürger, oder? Komisch! Die Ursache ist doch nicht ein Urteil der Mieter, welches ohne Geldausgabe völlig klar ist.


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  17. Mich macht es langsam wütend wie Jena Geld rausschmeist für unnötige Beratungsunternehmen. kann die Stadt nicht einmal was alleine machen ?
    Sie wird wohl doch in der Lage sein, seine Verwaltungsunternehmen zu befragen, das kann doch jeder Student.


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  18. Jenaer und Jenenser freuen sich | 19. Oktober 2012 um 12:48 |

    Wenn die Mitarbeiter über „Die Mitarbeiter verfügen über umfangreiche, langjährige Erfahrungen aus Studien und Gutachten im Bereich der staatlichen Verwaltung“ und so stark im Beraten sind, warum gibt es dann solche Misswirtschaft, wie in Jena noch?


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  19. Jenaer und Jenenser freuen sich | 19. Oktober 2012 um 12:57 |

    Q sc Am 18. Oktober 2012 um 12:54 Uhr

    Positive Ansätze werden nicht angenommen. Deshalb muß das Hintergrundwissen aus dem geheimen Kämmerlein ans Tageslicht. Durch „unwissenschaftliche?!“ Analysen der Bürger zur Aufklärung der unwissenden Bürger. An diese Art von vorgetäuschter Wissenschaft staatlicher Organe kann man nämlich nicht mehr glauben.


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  20. oh gott, wir haben ja nicht nur unfähige Politiker, wir haben auch eine unfähige Verwaltung !


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  21. stefan.lange | 19. Oktober 2012 um 13:07 |

    Es gibt ein uraltes Sprichwort:

    wie der Herre sos Gescherre,

    warum soll die stadtverwaltung denn besser sein wie ihr oberster Dienstherr ?


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  22. stefan.lange | 19. Oktober 2012 um 22:20 |

    Kein Wunder das unsere Staats- und Stadtkassen allesamt lehr sind. Ich habe mich auch einmal kurz belesen im Netz zur Erstellung von qualifizierten Mietspiegeln.

    Kurzum, hier haben die Deutschen wiederum alles so verkompliziert, dass ein studierter Verwaltungsangestellter nicht in der Lage ist, so eine im Grunde genommen einfache Statistik zu erstellen. Mein Gott aber auch, müssen wir denn alles so kompliziert machen.

    Dann übernehmt doch neben dem grünen Pfeil, den Kindergärten, Kinderkrippen und der Gesamtschule auch ein bißchen von userer alten TGL.

    Einfach mal eine Arbeitsanweisung und Durchführungsbestimmung schreiben wie man die Miethöhen einer Stadt ermittelt. Was auch ein studierter Verwaltungsangestellter versteht und abarbeiten kann. Das würde allen Städten so viel Geld und Zeit sparen.

    Wir sind wirklich ein Völkchen voller Bürokraten oder doch einfach nur Schildbürger ?


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  23. stefan.lange | 19. Oktober 2012 um 22:29 |

    Weiterhin habe ich gelesen dass 2009 ein Stadt für einen qualifizierten Mietspiegel 50.000 € ausgegeben hat. Ich möchte nicht wissen, was das heute kostet. Ein Irrsinn der Geldverschwendung, wozu haben wir eigentlich unsere hochbezahlten Verwaltungsangestellten noch ?

    Dann machen wir doch gleich am Anger das Gymnasium wieder auf und kaufen uns für alles Beratungsfirmen ein, dann müssen wir wenigstens nicht doppelten Studenlohn zahlen.


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  24. Also ich kann hier nur feststellen, wenn eine Firma so wirtschaften würde wie die Stadt Jena (Gelder für fragwürdige Firmen wie die Wirtschaftsförderungs GmbH, Architektenwettbewerbe, Beraterfirmen, Gutachterkosten und hier 20.000 Postzustellungen, wo man vielleicht nur 30 Hausverwalterfirmen – Vermieterbefragung geht genausogut – anschreiben bzw. kostenlose email versenden – könnte ), wäre sie morgen Pleite. Zum Glück kommen ja immer frische Steuergelder und Strafzöllle in die lehren Kassen.
    Bei der Erweiterung des Parkraumes Jena-Ost können ja die netten Politessen gleich über die Camsdorfer Brücke verstärkt losziehen.


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  25. Matthias.große | 20. Oktober 2012 um 22:17 |

    Was Beratungsunternehmen betrifft, möchte ich hier mitteilen, dass es erste Auswertungen über die Verantwortlichkeiten beim Flughafenbau Schönefeld gibt. Die Herren Politiker und Aufsichtsräte haben sich doch tatsächlich auf eine Beratung eines größten Beratungsunternehmens verlassen Mc.K.

    Ist das nicht irre. Vor allem scheinen diese Berater ja nicht zu haften. Zahlen muß der Steuerzahler, da ja die Verträge die Stadt selber mit den Baufirmen bzw. Fluggesellschaften unterschrieb. Dies wurde aber nur ganz nebenbei in einem Gespräch mit einem Reporter erwähnt.


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  26. das beauftragen einer externen stelle ist eigentlich clever, weil man sich dann als verwaltung nicht vorhalten lassen kann, irgendwas gedreht zu haben, weil ja der neue spiegel eigentlich einen riesen preissprung zum letzten aufweisen muss. wenn der sprung dann wie auch immer nicht kommt, dann lehnt man sich als verwaltung zurück.

    versuch dann mal, dagegen zu klagen.

    bin aber bei einem negativen ausgang auf die reaktion des hiesigen mieterschutzverein und der sozialverbände gespannt. die müssten rabatz machen, wenn die wirklich anwalt der wenigverdiener sind.


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  27. @ Matthias.große

    Natürlich haften Beratungsfirmen NIE! Das wäre ja……!
    Das ist doch deren Geldquelle.

    Gut nachzuhören bei Volker Pispers (Google „Berater Pispers youtube“ erster hit). Wird Ihnen gefallen.

    Die finden raus, was eh jeder weiß – aber für sehr viel Geld und dann geht der schwarze Peter nach außen – aber rechtliche Verantwortung müssen dies „Unternehmen“ trotzdem nicht übernehmen. Ergo, man ist nicht angreifbar und kann es weglächeln …. ist halt höhere Fügung ;-).

    Leichter kann man sein Geld nur noch als Investmentbanker verdienen. Aber wir lassen es ja in Summe auch mit uns machen!

    Seit ich wählen gehe, hat noch jede Partei/Koalition, die an der Macht war, hieran nichts geändert, was zeigt, wie stark die Lobby ist.

    Also: ABWÄHLEN!


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  28. :-D man wollte wohl auf nummer sicher gehen. ich hab gleich zwei briefe mit der umfrage erhalten. erste seite einmal mit ja und ende. :-)


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  29. warum muss eigentlich in so eine Abfrage der Vermieter mit Name, Anschrift und Tel. benannt werden? Wird ihm dann gleich mitgeteilt das er mehr von seinen Mietern verlangen darf wenn sie unter Durchschnitt zahlen?

    Und was passiert wenn man dies nicht ausfüllt, kann der bogen dann nicht verwendet werden?


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  30. nehme an, die wollen damit auch ne aussagen treffen, wer so als vermieter wie tätig ist. genossenschaft, wohnungsgesellschaft, privatvermieter usw.


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  31. das ist ja in Ordnung, aber da würde genau die allg. Angabe reichen…mehr bekommen sie von mir auch nicht.


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  32. Ist der Mietspiegel eigentlich schon da? Ist ja jetzt ein halbes Jahr her.


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  33. Bereits 2012 wurde von der Firma F+B GmbH die Erhebung gemacht und auch abgeschlossen. Ein Ergebnis der Auswertung ist schon längst im spiegel online veröffentlicht: Wohnkostenranking 2012
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/ranking-in-muenchen-sind-die-mieten-am-hoechsten-a-867218.html
    Jena ist mit bei den Top 30 den teuersten Städten von ganz Deutschland mit dabei. Auf Platz 23 noch vor Konstanz und Neuss.
    Quelle ist F+B GmbH Mietspiegelindex 2012


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  34. Sag ich doch. Wir haben Marktwirtschaft Angebot und Nachfrage. Unsere SPD-Regierung versucht es mit Planwirtschaft und Verknappung von Bauland – Aufhebung B-Plan Isserstedt für Wohnungsbau, KIJ versteigert nur stückchenweise seine Grundstücke, wenn sie mal Wohnbauland erschließt. Ganz krass Aufkauf und Nichtbebauung von Grundstücken durch Jenawohnen:
    Neugasse
    Engelplatz
    Jena-Nord
    Friedensberg
    Grundstücke hinter der Kirche, früher mal Schuhpavillon,
    und ganz neu im Ankauf Eichplatz.

    Mal ne Frage: Woher nimmt eigentlich Jenawohnen das Eigenkapital um das alles die nächsten 2 – 3 Jahre bebauuen zu können?

    SPD-Stadtentwicklung läßt grüßen.


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  35. die stadt kneifft, weil sie die mehrkosten für wohngeld und co. nicht übernehmen wollen, die sich zwangsläufig aus den neuen zahlen ergeben würde.

    am ende wird es dann wieder ne kiste vor einem richter.

    scheiss egal. ohne prozesse kommste der stadt und ihren eigenbetrieben nicht bei.


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  36. ulli.hofmann | 21. April 2013 um 10:24 |

    Wir haben jetzt April und der Mietspiegel ist immer noch nicht veröffentlicht. Da steckt doch Absicht dahinter. Ich habe mir den link von spiegel-online angesehen mit den Wohnkostenranking. F+B GmbH hat die Daten schon vor einem halben Jahr verwandt und veröffentlicht. Jena ist die 23 teuerste Stadt von ganz Deutschland. Unsere Gehälter stimmen da gar nicht. Thüringen zählt immer noch zu einem Billiglohnland in Deutschland. Für die vielen Wohngeldempfänger empfinde ich das alles als eine Riesensauerei. Wer trägt dafür die Verantwortung?


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  37. Wieland Rose | 21. April 2013 um 11:30 |

    An dem Niedriglohnland wird sich auch nichts ändern, solange unsere Landesregierung offensiv Werbung bei Wirtschaftsunternehmen macht mit niedrigen Löhnen.


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  38. ulli.hofmann | 21. April 2013 um 13:56 |

    Richtig, wir sind ja die Stadt der Doktoren aber auch der Aufstocker.

    Ich freu mich nur auf die blöden Gesichter, wenn sie das erhöhte Wohngeld zahlen müssen. Dauert mir aber schon zu lange. Wieso kommt der Mietspiegel nicht raus. Muß doch nur gedruckt werden. Die Zeit Tontafeln ist doch vorbei.


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  39. ulli.hofmann | 21. April 2013 um 13:57 |

    Oder versucht unsere Regierung die Statistik wieder neu zu interpretieren, wie bei der Eichplatz-Bürgerbefragung?


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  40. Die Rathausnachricht ist vom Oktober 2012. Gibt es hier nichts aktuelleres?


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  41. Jeden Monat den der Mietspiegel später rauskommt spart Jena Geld, was eigentlich den Wohngeldempfängern zusteht. Bin über so viel Ignoranz unseres Rathauses echt traurig. In Jena gibt es kein Gemeinwohl mehr.


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  42. gelebte reale sozialpolitik ala spd und „grüne“. von der cdu erwarte ich nichts anderes.

    egal wie oft man es widerholt, es gilt immer noch: an ihren taten möget ihr sie erkennen.

    die spd jena zeigt was einen erwartet, wenn man spd im bund wählt. dann kann man auch die sozialstaatsvernichter der cdu weiter am ruder lassen und nichtwähler bleiben.


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