Petition gegen die Kürzungen der Bahnsteige in Jena-West und Jena-Göschwitz |

Petition gegen die Kürzungen der Bahnsteige in Jena-West und Jena-Göschwitz

Bahnsteig für Petition

Laufzeit der Petition: 18.10.2012 – offen

Hiermit fordern die Bürger Jenas von der geplanten Kürzung der Bahnsteige der Bahnhöfe Jena-West und Jena-Göschwitz auf 170m Abstand zu nehmen. Industrie, Wissenschaftseinrichtungen, Unternehmen und die Stadt Jena haben bereits ihr Einwendungen bei der Deutschen Bahn eingereicht. Alle lehnen die Kürzung der Bahnsteige ab. Eine Kürzung der Bahnsteige auf 170 m würde die Abkopplung des gesamten Ostthüringer Raumes vom Fernverkehr manifestieren und mögliche Kapazitätserhöhungen auf der stark nachgefragten Nahverkehrsstrecke durch längere Züge ausschließen.

Nach Ablauf der Petition wird diese der Ministerpräsidentin des Landes Thüringen, dem Chef der Deutschen Bahn mit der Bitte um öffentliche Stellungnahme zugesandt.

Die Einwendungen: Stadt Jena, PRO Bahn Thüringen

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Petition gegen die Kürzungen der Bahnsteige in Jena-West und Jena-Göschwitz JETZT MITZEICHNEN!

Vielen Dank, dass Sie die Petition gezeichnet haben.

Hiermit fordern die Bürger Jenas von der geplanten Kürzung der Bahnsteige der Bahnhöfe Jena-West und Jena-Göschwitz auf 170m Abstand zu nehmen. Industrie, Wissenschaftseinrichtungen, Unternehmen und die Stadt Jena haben bereits ihr Einwendungen bei der Deutschen Bahn eingereicht. Alle lehnen die Kürzung der Bahnsteige ab. Eine Kürzung der Bahnsteige auf 170 m würde die Abkopplung des gesamten Ostthüringer Raumes vom Fernverkehr manifestieren und mögliche Kapazitätserhöhungen auf der stark nachgefragten Nahverkehrsstrecke durch längere Züge ausschließen.

Nach Ablauf der Petition wird diese der Ministerpräsidentin des Landes Thüringen, dem Chef der Deutschen Bahn mit der Bitte um öffentliche Stellungnahme zugesandt.

Laufzeit der Petition: 18.10.2012 - 1.12.2012 (6 Wochen)
Erstes Ziel sind 250 Unterschriften! - erreicht am 13.11.2012
Nächstes Ziel sind 500 Unterschriften!

weitere Informationen: Bahnpetition

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445 signatures

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11 Kommentare zu "Petition gegen die Kürzungen der Bahnsteige in Jena-West und Jena-Göschwitz"

  1. das verkürzen paßt doch phantastisch zu der allgemeinen Verstümmelung von Jenas Mitte.

    Wir werden zu einem Vieh ohne Herz und Schwanz gemacht.


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  2. ach und einen kopf scheinen wir auch längst nicht mehr zu haben, ohne Architektenwettbewerbe, Gutachter und Berater von außerhalb scheint gar nichts mehr zu gehen.


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  3. Jena: kopflos, herzlos und entmannt ? so könnte man diese Kastration auch bezeichnen.


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  4. susi, du hast recht, an unserer Regierungsspitze fehlen echte männer, da müssen wir frauen, dass vielleicht doch noch selbst in die hand nehmen, solange es noch etwas gibt, was man in die Hand nehmen kann.


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  5. schmunzel, ja liebe Jenenserin, bei der Hochintelligenz hier, Stadt der Wissenschaften, sind echte Mannsbilder Mangelware.


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  6. Vielleicht fahren bald alle mit dem Fahrrad nach Apolda.
    Wir sind dann halt die Stadt des Fahrtret.


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  7. Zur Erklärung: Bitte Bild 2 groß: KLICK
    Was fährt dann überhaupt noch vom Westbahnhof und von Göschwitz?
    1 Doppelstock ICE im Monat oder gleich Postkutschen?


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  8. Wenn wir Glück haben richtet man eine S-Bahnstrecke ein. Von Camburg nach Rudolstadt und von Weimar nach Gera. Dann hat Jena gleich das Wohnungsproblem gelöst. Wohngeldempfänger bekommen dann eine Prämie und den Umzug bezahlt, wenn sie in den Nachbarstädten sich eine Wohnung suchen.

    Die Reichen und Schönen bewegen sich nach Berlin und München dann per Flugzeug von Schöngleina. Habe gehört unser Vorgänger von Herrn Dirkes benutzte auch häufig seinen Privat-Jet. Man munkelt deswegen wurde auch die Start- und Landebahn verlängert. Weiß aber nicht ob das stimmt. Jedenfalls können jetzt in Schöngleina nicht nur Segelflieger starten und landen.


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  9. Gute Idee Jenenserin: Alle Wohngeldempfänger raus aus Jena ! Das wird nach dem neuen Mietpreisspiegel eh viel zu teuer für unsere Stadt. Wir wollen hier nur Unternehmer, Wissenschaftlicher, Doktoren, Professoren, Staatsbedienstete und Angestellte mit mindestens 2000 € Nettoverdienst. Allen anderen wird eine Pendelbahn eingerichtet, damit sie zum putzen, Haareschneiden, kellnern und anderen Dienstleistungen nach Jena kommen können. Dann müssen wir auch keine neuen Schulen bauen. Sehr clever.


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  10. oh, seit ihr aber böse.

    In der Stadt scheint man aber an so einem Konzept zu arbeiten.


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  11. Naseweis, dies ist doch schon heute Realität. Ich habe gelesen die Zeiss-Genossenschaft vermietet in den Sonnenhöfen für 14 € Kaltmiete. Das sollten wir schon in den neuen Mietspiegel mit aufnehmen.


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