Fachtagung in Jena: „Klimawandelgerechte Stadtentwicklung – das Pilotprojekt JenKAS“ |

Fachtagung in Jena: „Klimawandelgerechte Stadtentwicklung – das Pilotprojekt JenKAS“

JenKAS

Jena. Jenas Stadtplaner stellen sich auf den Klimawandel ein. Drei Jahre haben interdisziplinär die Stadtverwaltung gemeinsam mit Forschern des Thüringer Institutes für Nachhaltigkeit und Klimaschutz mitgewirkt an dem Modellvorhaben „urbane Strategien zum Klimawandel“, das das Bundesministerium für  Verkehr, Bau und Stadtentwicklung initiiert hat. Das Ergebnis ist die „Jenaer Klimaanpassungsstrategie –  JenKAS“, die in einer Fachtagung am Donnerstag, 8. November, ab 10 Uhr im Rathaus vorgestellt werden soll. Ausgehend von einer in Kooperation mit dem Deutschen Wetterdienst entstandenen Expertise zum Stadtklima wurde ein Datenbankwerkzeug entwickelt, das Handlungsempfehlungen zur Anpassung an den Klimawandel enthält.

Nach Aussagen der Klimatologen ist für Jena bis 2050 nahezu mit einer Verdopplung der Hitzetage zu rechnen, die in Verbindung mit dem geringer werdenden sommerlichen Niederschlag – hier sind die Klimaprojektionen allerdings noch unsicher – zu erheblichen thermischen Belastungen – besonders in innerstädtischen Lagen – führen werden.

Die verschiedenen Handlungsempfehlungen sind nach ihrer Wirksamkeit bewertet und können abgefragt werden jeweils nach den Gesichtspunkten der Klimafolge (Hitze, Trockenheit usw.), nach dem Handlungsfeld (u.a. Bauwesen, Verkehr, Naturschutz) oder nach der lokalen Betroffenheit (Ortsteile).
Mit der Veranstaltung soll gleichzeitig der thematische Bogen geschlagen werden von den lokalen Arbeiten bis hin zum nationalen Ansatz auf Bundesebene. Aber auch mit den Ansätzen einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung auf der Ebene eines Wohnquartiers wird sich die Tagung beschäftigen.

Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an Fachleute, sondern auch an interessierte Bürger der Stadt. Da die Tagungsplätze begrenzt sind, wird um eine Anmeldung unter FB-Stadtentwicklung@Jena.de gebeten. Detaillierte Informationen zur Jenaer Klimaanpassungsstrategie können unter www.stadtklima-jena.de nachgelesen werden; dort sind auch weiterführende Links aufgelistet.

17 Kommentare zu "Fachtagung in Jena: „Klimawandelgerechte Stadtentwicklung – das Pilotprojekt JenKAS“"

  1. Martin: Richtig ohne Mall geht gar nix. Keiner läuft wie im letzten Jahrhundert durch Gassen und kauft ein. Die Einkaufzentren leben durch ihre Mall, hier gibt es auch Ausstellungen kleine Messen und andere Attraktionen wie Weihmachtsmärkte unterm Dach. Jetzt sind immer noch Läden geplant, die man von außen abklappern soll. Das macht doch keiner. Ja und 40 € zahlt auch keiner. Der Laden am Markt jetzt Augenoptiker stand 1 Jahr zum Vermieten für 25 € und da ist auch keiner sofort eingezogen. Jetzt wird gerade der Laden von Komma10 gegenüber dem Rathaus neu vermietet, auch 25 € je m², selbst für Komma 10 ist Jena schon zu klein. Am Markt haben wir Mc Geiz, zwei Läden fast gegenüber rechnen sich selbst im 1€ Sektor nicht. Ja und die großen Bekleidungsgeschäfte brauchen eigentlich eine Stadt ab 200.000 Einwohner, sonst rechnen sich noch nicht mal die Betriebskosten.

    Warum alle in Jena jammern, hier kann man nicht einkaufen, verstehe ich auch nicht ganz. Es gibt ganz nette Bekleidungsgeschäfte z.b. in der Johannisstraße in der Goethegalerie und Neuen Mitte, gut C&A ist vielleicht von gestern aber junge Leute finden immer was in Jena und der Rest fährt nicht nach Leipzig sondern kauft im Internet. Ich höre auch nicht von Bekannten, dass diese noch so oft nach Erfurt fahren. Ich bin nur beruflich dort, aber sicher nicht zum Einkaufen.

    Bitte keine 16.000 m² Handelsfläche auf dem Eichplatz, die Hälfte ist völlig ausreichend. Ein großer Einzelhändler wäre noch o.k. z.B. will Edeka ins Zentrum, dann noch ein paaar Bekleidungsgeschäfte für unsere Senioren-Anzug-Träger und dann ist aber auch gut.


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  2. Simon Sachse | 25. Oktober 2012 um 09:29 |

    @ Martin:
    Hausbesitzer zahlen für die Einleitung von Oberflächenwasser. Aber da gibt es für die Stadt selbst sicher Sonderregelungen. Wenn zwischen einem Grundstück und der Straße städtischer Grund liegt, zahlt ja auch der private Grundstücksbesitzer die Straßenreinigung.

    Vielleicht sollten sich die interessierten Bürger dazu aufraffen, ein Gegenkonzept zur derzeitigen Versiegelungs- und Betonierungspolitik zu machen. Immerhin gibt es eine Partei in Jena, die „Renaturierung unnötig versiegelter Flächen“ im Wahlprogramm für die Kommunalwahl stehen hat (Ihr dürft raten, welche das ist).
    Darüber hinaus muss man über den Wasserhaushalt reden. Klimamodelle sagen heißere und trockenere Sommer, dafür aber nassere Winter voraus. Eventuell kann man an geeigneten Stellen auf der Höhe Teiche als Speicher anlegen. Da hätte ich schon gern ein paar hilfreiche Hinweise von Fachleuten, die sich mit Klima und Ökologie beschäftigen.
    Ich habe wirklich die große Hoffnung, dass die Studie mehr Grünflächen im Zentrum empfiehlt. Es ist was Anderes, wenn wir Laien das behaupten oder wenn von der Stadt bezahlte Wissenschaftler das mit Zahlen untermauern können. Ein Autoritätsbeweis sozusagen.


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  3. susi.töpfer | 25. Oktober 2012 um 09:04 |

    Martin: „Also mich sieht in den Eichplatzgassen keiner“.
    Dem kann ich mich nur anschließen. Ich habe gestern mal beobachtet die Fußgängerstraße, ist ja noch richtig breit im Gegensatz zu den entstehenden Gassen, zwischen Holzmarkt und Rathaus,(weiß den Namen nicht mehr) laufen alle nur durch. Eigentlich gehören hier in der Mitte auch Bänke für Senioren hin, bitte mit Lehne. Die Läden, außer die Drogerie sind gähnend leer, ab und zu holt sich jemand eine Pizza bei dem Straßenbäcker, das wars. Die meiste Bewegung ist noch bei C&A an der Ecke. ECE glaubt doch wohl nicht die erwarteten 40 – 60 € je m² in den Läden zu bekommen und die meisten können sich auch die hochpreislichen Bekleidungsartikel gar nicht leisten. Vergessen wir nicht wir haben fast 30.000 Studenten und andere Auszubildende. Die Läden rechnen sich doch gar nicht. Nur mit den Herren der Stadtverwaltung und ein paar Doktoren überlebt doch kein Herrenausstatter, der seine Anzüge ab 300 € anbietet. Na und Touristen kaufen auch keine Anzüge. Ja und Hemden kann man nun wirklich überall sogar in Jena kaufen. Außerdem habe ich anfang des Jahres hier gelesen, dass ein Mitglied der Stiftung Lebendige Stadt immer vom Paradiesbahnhof in die Neue Mitte läuft um sich eine Hose zu kaufen. Also muß man auch Hosen in Jena kaufen können. In einem Provinznest wie Jena muß man halt auch mal ein bissel suchen und verschiedene Läden aufsuchen. Das ist natürlich mit einer Stadt wie Leipzig nicht zu vergleichen. Übrigens wirbt ein Händler künftig mit „Leipzig besser als Berlin“, da sammelt sich das kreative Völkchen, was aus Jena reißaus nimmt. Wir können demnächst werben: Jena, Stadt der Intellektuellen, ist das langweilig, grau – grauer – ein Grauen


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  4. Müssen nicht Hausbesitzer für versiegelte Flächen zahlen, wie ist dass denn mit der Stadt ? Wenn die für jeden m² versiegelte Fläche zahlen würden, hätten wir wahrscheinlich in Jena im Zentrum noch mehr Grünflächen. Einfach Erde und Rasen, Blumen, Büsche und Bäume. Das Eichplätzchen ist doch auch ein Witz, vor allem die Sitzsteine, für Senioren unzumutbar. Hier gehören Bänke mit Lehne hin aus Holz. Dies fordern ja schon einige hier.
    Auf den Abbe-Platz können sie Sitzstufen hinstreuen, da sind eh nur STudenten.

    Also mich sieht in den Eichplatzgassen keiner !!!
    Ich mache rechts vorbei zum alten Markt bzw. links vorbei über den Engelplatz zur Wagnergasse. Sollen sich andere an den mittelalterlichen Gassen erfreuen. Bin mal gespannt, wieviele im heißen Sommer da noch langmarschieren um die Läden abzuklappern.


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  5. Sind die verrückt? Unter den Gehwegplatten ist reiner Beton ?
    Da wächst doch gar nichts mehr, noch nicht mal Kübelbäumchen.


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  6. Jenaer und Jenenser freuen sich | 25. Oktober 2012 um 02:55 |

    @ Simon Sachse
    Das ist doch alles schon längst bekannt, was in dieser Stadt seit Jahren passiert.. Aber es wird mit Hochdruck weiterhin zerstört. Mit der Betonschicht unter dem Pflaster (besser Ziersteine im Beton) erst seit ca 3 Jahren in der Innenstadt mit Volldampf wurden und werden viele Flächen mit Beton versiegelt. zB. die Johannesstrasse. Unter den Platten ist eine Betonschicht von mindestens 30cm bis zu 1/2m.
    Die kleinen Bäume gehen schon wieder im Betonfeld ein. Beispiel Saalstrasse. Innerhalb von 3 Wochen sind alle 3 Bäume im August verdurstet.
    Was sollen laufende Studien.
    Die Ergebnisse wurden ständig ignoriert. Wie viele Studien sollen noch für die Katze gemacht werden!
    Natürlich muß man abwarten was diese neue Studie bringen eigentlich neues aussagen soll. Aber
    was sich bisher zugetragen hat.In der Innenstadt sind mindestens 30 bis 40% der großen Bäume vernichtet worden. Das sind Aussagen von Ex-Umweltbüromitarbeitern. Nachpflanzungen von kleinen Bäumen verändern die klimatischen Einflüsse erst nach ca 40 bis 60 Jahren ausreichend.
    Das Klima ist bereits gekippt.
    Und durch die vielen weiteren Vorhaben der Bebauung wird es zu dieser prognostischen Situation:
    “ Nach Aussagen der Klimatologen ist für Jena bis 2050 nahezu mit einer Verdopplung der Hitzetage zu rechnen, die in Verbindung mit dem geringer werdenden sommerlichen Niederschlag – hier sind die Klimaprojektionen allerdings noch unsicher – zu erheblichen thermischen Belastungen – besonders in innerstädtischen Lagen – führen werden.“


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  7. Simon Sachse | 24. Oktober 2012 um 10:00 |

    @ J&J freuen sich:
    Bitte nicht halbe Sätze zitieren. Man wird sehen, ob die Ergebnisse der Studie ignoriert werden. Dass die Bebauung die Aufheizung befördert, ist für mich sicher.
    Aber zunächst einmal sollte man die Studie als Argument in der Auseinandersetzung mit der Betonfraktion verwenden. Für gute Argumente bin ich immer zu haben, besonders wenn die STadt sie selbst in Auftrag gegeben hat :)


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  8. stefan.lange | 23. Oktober 2012 um 05:07 |

    Die geschlossenen engen Dachterassenhöfe mit Kübelbäumchen helfen da auch nicht viel.


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  9. stefan.lange | 23. Oktober 2012 um 05:05 |

    Also demnach müßte der B-Plan aufgehoben bzw. geändert werden. Mittelalterliche Gassen sind hier kontraproduktiv. Zu beachten ist auch, dass früher die Häuser keine Klötzer sondern eine maximale Tiefe von vielleicht 20 m hatten und dahinter große Höfe bzw. Gärten waren mit schattenspendenden Büschen und Bäumen. Dies sieht man doch sehr schön auf den oben gezeigten Lageplan der Petition Eidhplatz , den uns die Stadtarchitekten bzw. Modellbauer stehts vorenthielten.


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  10. Jenaer und Jenenser freuen sich | 22. Oktober 2012 um 17:03 |

    Simon Sachse Am 22. Oktober 2012 um 12:09 Uhr
    „…und die Aufheizung verstärken wird, wird man sehen…“

    Dann ist es zu spät. Man muß auch die derzeitige Betonparkfläche
    gerade im zugebauten Zentrum , bei Wiederbebauung großzügige klimaverbessernde Wirkung dringendst erreichen. Springbrunnen und andere Wasserspiele. Geringste versiegelung!


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  11. Simon Sachse | 22. Oktober 2012 um 12:09 |

    Dass es eine Studie zum Thema gibt, finde ich erst einmal positiv. Ob die Ergebnisse dann ignoriert werden, wie das beim Eichplatz der Fall ist, wo man im Vorfeld festgestellt hat, dass die geplante Bebauung die Zirkulation verschlechtern und die Aufheizung verstärken wird, wird man sehen. Aber da der Klimawandel einigermaßen sicher ist, sollte die Studie Argumente für die Baum- und Grünflächenschützer liefern. Leider findet man auf der angegebenen Webseite noch keine Ergebnisse.
    Noch leiderer ist das eine ausgesprochen bürgergeteiligungsunfreundliche Zeit – wochentags um 10:00. Und limitierte Plätze, damit nur nicht zu viele interessierte Bürger auftauchen …


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  12. Jenaer und Jenenser freuen sich | 21. Oktober 2012 um 21:04 |

    Es gibt noch mehrere klimaprojekte von hier.
    Z.B.Uni Jena, Max Planck – Institut Was wird mit den Ergebnissen gemacht?
    Ist das alles nur um etwas vorzutäuschen. Um die ökologische Vernichtung
    zu tarnen?


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  13. Jenaer und Jenenser freuen sich | 21. Oktober 2012 um 20:44 |

    Passt zum Thema:

    http://www.jenapolis.de/2012/10/fluesterasphalt-kommt-auf-die-wiesenstrasse-in-jena/#comment-32647

    Dieses alte Problem war auch schon auf der Seite des Thüringer Umweltamtes in den 90er Jahren mit gesamter Thüringer Karte der klimatisch veränderten Orte. Rot gekennzeichneten Städten und deren versiegelte Flächen. Jena am gefährdetsten in Thüringen. Die Steigerung der Versiegelung unserer Stadt war nach der Studie beachtlich. Wahrscheinlich in kürzester Zeit die meisten Flächen seit bestehen von Jena.

    “Probleme durch Versiegelung

    • Niederschlagswasser kann nicht versickern, der Grundwasserspiegel sinkt. Grundwasser gespeiste Bäche, so genannte Gießen, können trocken fallen.

    • Regenwasser muss in die Kanalisation abgeleitet werden. Dort vermischt es sich mit dem Schmutzwasser und treibt so die Kosten für die Abwasserbeseitigung in die Höhe. Bei starken Regenfällen ist die Kanalisation oft überlastet und das Wasser gelangt ungereinigt in Bäche und Flüsse. Durch den schnellen Abfluss aus den Siedlungsgebieten steigt die Hochwassergefahr.

    • Die Verdunstung nimmt ab, die Luft wird trockener und das Kleinklima verändert sich.

    • Versiegelte Flächen heizen sich stark auf. Daher ist die Temperatur in den Städten höher als in der freien Landschaft. Zusammen mit der Luftverschmutzung führt dies zu den typischen „Dunstglocken“ über den Städten.

    • Versiegelung führt zum unmittelbaren Verlust des Bodens als Naturgut und Schadstofffilter, als Lebensraum für Tiere und Pflanzen sowie als Erholungs- und Naturerlebnisraum für die Menschen.”

    Warum wohl eine Wiederholung. Hat man alles damalig für die Katze gemacht? Ist alles vergessen? Warum hat man alles ignoriert? Mit wem haben wir es eigentlich zu tun?


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  14. Jenaer und Jenenser freuen sich | 21. Oktober 2012 um 18:37 |

    Haben wir es mit einer Schizophrenie-epedemie in Jena zu tun?

    „Jenas Stadtplaner stellen sich auf den Klimawandel ein. Drei Jahre haben interdisziplinär die Stadtverwaltung gemeinsam mit Forschern des Thüringer Institutes für Nachhaltigkeit und Klimaschutz mitgewirkt…“

    Das übertrifft die Dreistigkeit im höchstem Maß.

    Der Katalog der klimatischen Untaten von unserer Stadtverwaltung ist schleunigst zu erstellen. Wieviel Bäume hat man wo mit welchem Alter, zu welchem Zeitabläufen vernichtet? Was hat das gekostet? Baum-verschnitt (Betonung auf ver!) gehört auch dazu? Nach dem schneiden sind viele Bäume verendet. z.B. Steiger : Dort wurde 20111 an den Kronen geschnitten. Jetzt sind fast alle Bäume weg. Auch die Alee in der Seidelstrasse und… Wiviel Asphaltfläche hat mann in der Stadt zusätzlich vergossen. Wiviel Betonfläche ist in der Innenstadt auch unter dem Pflaster geschaffen worden? Wo wurden Betonbunker errichtet?
    Alles in das kleine klimatisch empfindliche Tal.

    Jetzt will man wohl das globale Klima verantwortlich machen. Oder den
    Bürger der diese Leute nicht wirklich gewählt hat, die sich aus Machtbefugnis über die Stadtzerstörng im Recht fanden. Die Manipulierung der Gründe von Baumfällungen waren häufig Lügen.

    Wir hatten diese Jahr mindestens 4 Hitzerekorde von Deutschland in Jena.Trotzdem Thüringen nicht die wärmste gegend in Deutschland ist.
    Unsere Stadt hatte früher vom DDR – Gebiet den höchsten Jahresdurchschnitt. Aber nicht von Deutschland. Das ist eindeutig von der Stadtzerstörung die Folge. Regenwasser komplett abführen usw. Noch 1000te Wohnungen für Reiche zu bauen is geplant. Gewerbeklötze müssen auch pro Jahr etliche zur Planerfüllung der Zerstörung in das Tal gestopft werden.

    Die sich wehren gegen den Wahn sind nicht normal (böse Verschwörer!!). Die es veranlassen sind normal und haben Kraft ihrer diktatorischen Macht das Recht ohne zu denken alles der Zerstörung zu opfern.Unter Zerstörung zählt auch der Verkauf in die Hände von Profithaien.


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  15. Hallo, Grüne, gibt es Euch auch noch in Jena ???



    wohl doch schon ausgewandert, die haben sich bestimmt woanders ein schönes grünes schattiges Plätzchen gesucht, wer will auch bei solchen Aussichten in einer verdichteten Stadt leben ?


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  16. Da steht eindeutig drinnen:

    Wald, Wiesen, Gartenland sind in verdichteten Gebieten zu erhalten und zu entwicklen.

    Also Hände weg vom Eichplatz.

    Das ist ja die Krönung, Jena läuft sehenden Auges ins Verderben, von welch unfähigen Politikern werden wir regiert? Hallo Herr Schieck, schon einmal als Grüner o.g. Gutachten und Empfehlungen gelesen ? Müssen Sie da immer noch an ihrer Koalition festhalten ?


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  17. Klimawandelgerechte Stadtentwicklung-deshalb die Betonbunker auf dem Eichplatz;deshalb sollen die letzten grünen Flächen an den Hängen (Kleingartenanlagen) mit „Eigenheimen im mittel-und hochpreisigen Segment“versiegelt werden;deshalb der flächendeckende Baumfällwahn der Stadtverwaltung(die Ausnahmegenehmigungen von der Baumschutzsatzung sind längst normaler Zustand !).Und beides kommt aus dem Dezernat Stadtentwicklung!Weiss da nicht die eine Seite,was die andere tut?


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