Big Apple goes green |

Big Apple goes green

Parks New York

New York (USA). Zeit für einen Wandel? New York will sich fit machen für die nähere Zukunft. Die wachsende Bevölkerung, der Klimawandel, eine veraltete Infrastruktur und eine sich rasch entwickelnden Wirtschaft stellen dabei größte Chancen und Risiken dar. Seit 2010 ist der Time Square autofrei.  Das Pilotprojekt zeigte Wirkung und war ein Achtungserfolg für Ökoaktivisten.

Bereits im Jahr 2007 begann Bürgermeister Michael Bloomberg, einen Plan für das New York im Jahr 2030 zu entwickeln. Derzeit gibt es 132 Maßnahmen, die „Big Apple“ lebenswerter machen sollen. Beispielsweise wurden hunderte Brachflächen  zu den bereits existierenden Parks zugefügt und damit die Qualität verbessert. Ebenfalls in vier Jahren wurden 64 000 Wohneinheiten erhalten oder errichtet. Die Treibhausgase sind aktuell 13 Prozent unter den Werten von 2007. Weniger Smog, weniger Lärm, mehr Lebensqualität. Das Radwegesystem wird erweitert, Heizkessel werden auf schwefelärmere Heizöle umgestellt, die Gebäude umweltfreundlicher umgerüstet. Das sind nur einige Beispiele für das Umdenken in New York. Viele Initiativen sind nachahmenswert. „Together we can“ – Gemeinsam schaffen wir es, ist dabei die zentrale Botschaft.

In Jena haben wir zwar keinen Central Park, aber der Blick über den „großen Teich“ lohnt manchmal doch.


Den aktuellen Bericht mit den Initiativen für ein grüneres New York können Sie hier als PDF lesen. (externer Link)