Bericht der Polizei zu den Demonstrationen am 3. Oktober in Jena |

Bericht der Polizei zu den Demonstrationen am 3. Oktober in Jena

Polizei Symbol Demo TNetzbandt Jenapolis 4 350

Jena. Im Stadtgebiet von Jena fanden heute mehrere Demonstrationen statt.

Mehrere hundert Beamte aus Thüringen und Sachsen sorgten dafür, dass die gegensätzlichen Demonstrationsteilnehmer ihr vom Grundgesetz geschütztes Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen konnten.

Den etwa 200 Demonstranten des rechten Spektrums standen insgesamt etwa 2.500 Gegendemonstranten gegenüber, wobei sich diese teilweise in größeren Gruppen im gesamten Stadtgebiet aufhielten. Die Polizei verfolgte das Konzept, beide Lager voneinander zu trennen und keine gewalttätigen Auseinandersetzungen zuzulassen. Dies ist gelungen.

Dennoch kam es seitens der Gegendemonstranten zu mehreren Versuchen die polizeilichen Absperrungen zu durchbrechen und auf die Aufzugsstrecke des rechten Spektrums vorzudringen. Dies verhinderte die Polizei, wobei sie auch Pfefferspray einsetzte.

Am Vormittag verhinderte eine Gruppe der Gegendemonstranten am Paradiesbahnhof die Weiterfahrt eines ICE. Beamte der Bundespolizei räumten den Bahnsteig. Zudem richteten die Gegendemonstranten im Stadtgebiet an verschiedenen Orten Sitzblockaden ein. Diese lösten sich überwiegend eigenständig bzw. nach Ansprache durch die Kommunikationsbeamten der Polizei wieder auf.

 

Streifenwagen Polizei zerstört 704 350

 

Aus den Reihen der Gegendemonstranten kam es zu mehreren Angriffen auf die Polizei. So warfen einige Personen eine Mülltonne gegen einen Streifenwagen, dessen Besatzung außerhalb des eigentlichen Veranstaltungsraumes zur Verkehrsregelung eingesetzt war. Durch den Wurf gingen mehrere Scheiben des Streifenwagens zu Bruch (Foto). Ein weiterer Streifenwagen wurde zerkratzt. Die Fahrzeuge sind vorerst nicht mehr einsatzbereit.

Zwei Beamte, die einen brennenden Container löschen wollte, wurden durch Gegendemonstranten mit Steinen beworfen. Zudem beschimpften und beleidigten Gegendemonstranten die Polizeibeamten teilweise massiv und bespuckten die polizeilichen Kommunikationsbeamten. Die Angebote der Polizei zur kommunikativen Konfliktbewältigung wurden überwiegend ausgeschlagen und ignoriert.

Die Polizei nahm mehrere Anzeigen auf.

Insgesamt fünf Polizeibeamte wurden während des Einsatzes leicht verletzt, sie konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.

Die Polizei musste eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz aufnehmen. Ein Mann hatte einen verbotenen Gegenstand (Teleskopschlagstock) mit in den Versammlungsraum genommen. Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Ein Versammlungsteilnehmer wurde von einem Polizeidiensthund gebissen und verletzt. Er hatte versucht, die polizeiliche Absperrung zu durchbrechen und in den Versammlungsraum der rechten Demonstration vorzudringen.

Das eingerichtete Bürgertelefon der Jenaer Polizei wurde rege genutzt. Die Anrufer erfragten Informationen zur Verkehrssituation in Jena, einige wenige Anrufer beschwerten sich wegen Lärmbelästigung durch einen Polizeihubschrauber.

Mehrere Anzeigen wurden wegen des Entzündens einer Mülltonne, Vermummung und Körperverletzung aufgenommen.

Der Polizeieinsatz wurde um 17.00 Uhr beendet.

25 Kommentare zu "Bericht der Polizei zu den Demonstrationen am 3. Oktober in Jena"

  1. Holger Herrmann | 3. Oktober 2015 um 20:02 | Antworten

    Kann das Foto oben im Text nicht so gestaltet werden, das der gesamte Text lesbar wird.


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    • Tobias Netzbandt | 3. Oktober 2015 um 20:20 | Antworten

      Beide Fotos sind in denselben Abmessungen veröffentlicht und sind an das Layout angepasst. Ich verstehe die Frage nicht.


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  2. Liebe Rechte, Linke, Zuschauer, Politiker und Polizisten, wieviele schwarze Schafe es unter euch gibt, keene Ahnung. Eure gemeinsame Demo in Jena macht Angst. Vor allem unseren Kindern.


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    • Statt an einem solchen Feiertag gemeinsam ein Fest im Zentrum zu veranstalten wird die Stadt zum Ausnahmezustand erklärt. Hier sollten die Stadtoberen dringend nachbessern. Einen tollen Feiertag hatten wir… Vielen Dank an all die das verhindert haben.


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    • Da bin ich auch ihrer Meinung. Das Paradies eignet sich sehr gut für Räuber und Gendarm spiele. Die Saale als natürliche Grenze genutzt und wir hätten ein schönes Fest auf dem Eichplatz gefeiert.


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  3. Holger Herrmann | 4. Oktober 2015 um 09:10 | Antworten

    @Tobias Netzbandt Bei mir sieht das aber so aus. Ichverwende den Windows Internet Browser
    ….https://www.dropbox.com/s/7y4r65t86ukqxp5/Foto%20jenapolis.docx?dl=0…..


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    • Tobias Netzbandt | 4. Oktober 2015 um 10:10 | Antworten

      @Holger: Danke für den Hinweis. Jetzt sollte es besser zu lesen sein.


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    • Holger Herrmann | 4. Oktober 2015 um 10:41 | Antworten

      @Tobias Netzbandt
      Danke, jetzt ist alles in Ordnung und gut lesbar.


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  4. Sog. Gegendemonstranten, die selbst Gewalt anwenden, und das meist gegen die Polizei, sind schändlich, da sie die Gesellschaft ebenso bedrohen wie die Rechten, anscheinend nicht verstehen worum es bei einer Demonstration geht und gleichzeitig den Ruf der Gegendemonstranten beschmutzen. Protest ist richtig und wichtig, aber nicht so.

    Vielen Dank an die Polizei, die mich freundlich durch die Stadt geleitet hat, wieder einmal als Prellbock herhalten musste und den Feiertag bestimmt auch gerne anders begangen hätte als sich beschimpfen und bespucken lassen zu müssen. Wer Toleranz fordert muss Respekt haben, vor jedem.

    Schönen Sonntag!


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    • Antwort auf Benjamin Schaum:

      Danke, Sie haben mir aus der Seele gesprochen.


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    • jaja, es ist schon wirklich schlimm. in deutschland brennt flüchtlingsheim nach flüchtlingsheim und keiner tut etwas, keiner beschwert sich. aber das problem sind mal wieder die, die sich den verbrechern entgegenstellen. in kahla werden regelmäßig alternatve schüler von patrioten vor der schule abgepasst und verdroschen. die jugendclubs in shk sind brandgefährlich für jemanden mit bunten haaren. aber das will keiner wissen. Würden die nazis Ihr haus anzünden und Ihr leben bedrohen, dann wären Sie froh, dass es ein paar verrückte gibt, die den arsch in der hose haben, diesen leuten paroli zu bieten. aber die empathie, das auf andere zu übertragen, scheint leider zu fehlen. 180 morde durch nazis seit 1990, 10 davon durch den NSU aus Jena, aber die linke Gegengewalt ist natürlich genauso schlimm. die polizei darf ihre hunde auf protestler hetzen und 25 menschen verletzen, aber das ist ok so. man ist gewalttäter, wenn man an einer sitzblockade teilnimmt und der artikel darf unterschlagen, dass ein polizist von seinen kollegen augeknockt wurde, damit man wenigstens 5 verletzte polizisten präsentieren kann und menschen wie Sie sich über diese empören dürfen. das ist der deutsche ethos, der schonmal zum unheil geführt hat. nichts gelernt.


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    • Benjamin Schaum | 5. Oktober 2015 um 18:54 | Antworten

      @Kurt

      Danke für Ihre Reaktion.

      Ich gebe Ihnen in vielen Punkten Recht, muss aber auch in einigen widersprechen, die ich nicht gesagt habe und auf die ich auch nicht hinaus wollte.

      Was erreicht man, wenn man sich auf einer Demo mit der Polizei anlegt?

      „Gewalt erzeugt Gegengewalt“ und führt in eine Sackgasse.

      Und… man ist kein Gewalttäter, wenn man an einer Sitzblockade teilnimmt.

      Beste Grüße


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  5. Ich möchten allen einfach mal vor Augen führen, was bei den Wendedemos passiert wäre, hätte da die Demonstranten in der Weise von Antifa und Co. die Polizei angegriffen!

    Da wäre es KEINE friedliche Revolution geworden!

    VOPO, BEPO und die eingesetzten Fallis hätten zu Schusswaffen gegriffen, ihr Möchtegernrevolutser!!!!!!

    Nur mal so an Schröter, König und Co. gerichtet!!!


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    • Die Volkspolizei war kein bundesdeutsches BFE. Die ersten Demonstranten der Zeit gingen für freie Kultur, freie Wahlen, offene Strukturen und Transparenz auf die Straße. Und sie fanden die später hinzugekommenen Deutschlandrufer äußerst unheimlich. Die Demonstranten der „ersten Stunde“ waren auch bei den Gegenaktivitäten anwesend, weil *das* nicht war, wofür sie auf die Straße gegangen waren.

      Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich, wie es so schön heißt.

      Ein einzelner (BFE-)Beamter, darauf angesprochen, warum *er* eine Sturmhaube trägt – in einer Einheit mit sehr wenigen, die das taten – er könne sie doch zu Deeskalationszwecken abnehmen: „Genau das wäre der letzte Grund, weshalb ich irgendwas tue.“
      Das hätte (und hat) mir ein VoPo nie gesagt.


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  6. Gewalt gegen Polizei nimmt zu
    Polizeioberrat Thomas Wehling: Massive Angriffe gegen Beamte und Polizeifahrzeuge nicht hinnehmbar

    Von Lioba Knipping

    Jena.. Das hat Polizeioberrat Thomas Wehling in dieser Form in Jena noch nicht erlebt: Die Gewalt gegen Polizeibeamte nimmt zu, es gibt zudem vermehrt Angriffe auf Streifenwagen. Dass zwei Kommunikationsbeamtinnen, die am Samstag bei den Demonstrationen in Jena zwischen die Fronten geraten waren und eine Auseinandersetzung schlichten wollten, bespuckt wurden, sei für die beiden Frauen zwar ekelig gewesen, dennoch konnten sie weiter ihren Dienst versehen.
    Dass die Polizei aber „mit hasserfülltem Gesicht“ als „Feind“ beschimpft werde, sei neu. Zumal eine junge Frau aus der linken Szene bei einem Beamten lediglich um ein Pflaster für eine Verletzung gebeten, habe, die sie sich bei einem Sturz zugezogen hatte. Ein Mitdemonstrant habe gerufen: „Mit dem Feind wird nicht gesprochen.“
    Die Polizei sah sich zudem massiven Angriffen ausgesetzt: In der Lutherstraße wurde zunächst ein Müllcontainer auf einen geparkten Funkwagen geworfen, dann das Beton-Fundament eines Verkehrsschildes. Fast alle Scheiben gingen zu Bruch. Zum Glück saß niemand in dem Fahrzeug. Als andere Beamte versuchten, einen Containerbrand zu löschen, wurden sie mit Pflastersteinen beworfen, aber nicht getroffen.
    Thomas Wehling zieht aus dem Geschehen am Samstag in Jena das Fazit: „Wir haben es mit einer neuen Qualität des zivilen Ungehorsams und der Gewalt gegen Polizeibeamte zu tun.“ Er könne verstehen, wenn Bürger ein Zeichen gegen Rechtsradikalismus setzen wollten. Und dass dies friedlich möglich sei, das hätten die meisten Nazi-Gegner ja auch bewiesen.
    Dennoch habe man aber nun in Jena eine Situation erreicht, mit der die Polizei nicht glücklich sei. „Wir sind nicht Hamburg, Frankfurt am Main oder Berlin, wo derartige Übergriffe bei Demonstrationen an der Tagesordnung sind“, so Wehling. Bisher sei die Polizei in Jena von den verschiedenen Gruppierungen als Partner anerkannt worden. Jetzt habe er allerdings das Gefühl, dass dies nicht mehr so sei.
    Besonders aufgeregt habe ihn aber die Uneinsichtigkeit von Stadtjugendpfarrer Lothar König, der sich mit einer kleineren Gruppe Demonstranten auf Gleis 1 des Paradiesbahnhofs verschanzt hatte. Zum einen habe sich König als Versammlungsleiter von seiner angemeldeten Versammlung gelöst, zum anderen habe er mit dem Risiko gespielt, dass jemand unter einen Zug hätte geraten können. „Das hätte ein Rechtsradikaler sein können oder einer von Königs Leuten. Es hätte aber auch eine Mutter mit Kind sein können, die einfach nur mit dem Zug fahren wollten. Das war lebensgefährlich“, so Wehling. Wenn jemand billigend in Kauf nehme, dass vielleicht jemand zu Tode komme, dafür habe er kein Verständnis, so der Polizeioberrat. In Jena seien derartige Demonstrationen bislang kultiviert verlaufen, ein sachlicher Diskurs sei möglich gewesen. „Darauf konnte die Stadt stolz sein. Nun aber müssen wir uns fragen, ob wir nicht unsere Zurückhaltung aufgeben und unsere bisherige Strategie hinterfragen müssen.“ Er habe das Gefühl, dass die Polizei ganz bewusst herausgefordert werde, um zu erreichen, dass ein Beamter mal überreagiere.
    Nicht geklärt war bis gestern, ob tatsächlich 25 Gegendemonstranten verletzt wurden, wie das Bündnis „Läuft nicht!“ in einer schriftlichen Erklärung verbreitet hatte. „Es gibt bei uns nur eine einzige Anzeige“, sagte Polizeisprecherin Steffi Kopp. Die betreffe den Biss eines Polizeihundes. Einem angeblichen Nasenbeinbruch sei man nachgegangen, habe aber niemanden gefunden.
    tlz, 05.10.2015

    OTZ:

    http://jena.tlz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Diese-Gewalt-kannte-ich-noch-nicht-Jenaer-Polizei-als-Feind-und-Helfer-bei-Demo-1993935922


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  7. Es wird Zeit, dass endlich die Justiz gegen König in Thüringen vorgeht. Wer jetzt noch von politischer Seite zu dem und seinem Mob hält und durch seine Anwesenheit unterstützt, macht sich der Mittäterschaft schuldig.

    Ich verlange ein klare Distanzierung von OB Schröter und dem Stadtrat!

    “ „Er hätte die Macht gehabt, auf die Demonstranten einzuwirken, tat es aber nicht mit den Worten, das müsse jetzt sein“, sagte Wehling. „


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    • Zitat@ICH:
      „Ich verlange ein klare Distanzierung von OB Schröter und dem Stadtrat!“

      Sie können sich erinnern was mit Rumpelstilzchen passiert ist?

      Wenn sie hier (warum eigentlich hier?) schon auf Distanzierung pochen, sollten dies wenigstens unter ihrem Klarnamen tun.


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  8. @Anna
    Na ne, schon klar. Die mit Helm waren unheimlich, dafür griff man welche ohne Kampfausrüstung, die Verkehr regelten, in der Lutherstrasse an.

    Feige Pisser!!!!!


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  9. @Gegenstimme

    Klarnamen einfordern und selber nicht verwenden! Volliii…

    Postet man Klarnamen, dann wird man in der Nacht von den Linksfaschisten bedroht und das Eigentum beschädigt. Mach ich gerne mit, wenn ich offiziell einen Waffenschein plus Waffen erhalte.

    Die nächste Demo, wo König und die Linksfaschisten in Aktion treten, wird definitiv anders verlaufen, als die am 03.10.2015! Wer dann noch mit denen maschiert, hat nichts gelernt.

    Ich fand es positiv, dass sich die Flüchlinge von den Chaoten fern hielten; ich hoffe, dies bleibt auch in der Zukunft so.


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    • Für Typen wie sie gilt die alte Kinderweisheit… Messer, Schere, Gabel, Licht, sind für kleine Kinder nicht. Von Schusswaffen fangen wir jetzt lieber garnicht an. Und hören sie bitte auf Tatsachen zu verdrehen. Ich fordere hier im Gegensatz zu Ihnen keine politischen Statements ein. Wenn sie das tun, sollten sie wenigstens die Eier haben persönlich dafür gerade zu stehen.

      Ich fand es auch nicht gut was teils am Samstag abgegangen, ist aber machen sie sich keine Illusion… mehr als 150 politisch verwirrte Vollidioten bekommen hier (und das auch nur mit Hilfe der Polizei) keinen Fuß auf die Straße. Da können sie gern toben, rot anlaufen und rotieren bis der Kardiologe kommt, aber es wird nicht passieren! Word!

      Und dafür liebe ich Jena…

      :-)


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    • @ICH
      Gerade denen, die nach Waffen schreien, sollte man niemals welche in die Hand geben.
      Genau von solchen Rechtsfaschisten fühle ich mich nämlich bedroht, weswegen ich auch nicht unter Klarnamen schreibe. Bei Ihrem Hass würden Sie doch jeden erschießen, der auch nur rot blutet …
      Die „Rechtsfaschisten“ habe ich nur deswegen näher benannt, um sie von Ihren Lieblingsfeinden zu unterscheiden. Es ist Ihnen zwar schon zweimal erklärt worden, dass es keine „Linksfaschisten“ gibt, aber da sind Sie harthörig. Sie lieben das Wort viel zu sehr, als darauf zu verzichten. Deswegen bringen Sie es bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit an. Damit kann man so schön die DDR und alles was Links ist, mit Nazireich u.ä. gleichsetzen.
      So wie Herr Kinkel es mit seiner „Delegitimierung der DDR“ gemeint hat.


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  10. „das müsse jetzt sein“, wo Königs es nicht gerne hören wollen:

    – bei Wahlkampfständen, bevor es brenzlich wird

    – bevor das Haus der JG heimgesucht wird

    – bevor die Busse von der JG nicht mehr fahrbar sind

    Man sollte also mal darüber nachdenken, ob die Tollerierung oder Unterstützung von Gewalt nicht auf einen selber zurückfällt!

    Aber dann schreit man nach der Polizei und Justiz; dann sind die nicht mehr der „Feind“!


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  11. Kann ich nichts zu sagen, da war ich nicht. Ich zitiere schlicht mal die o.g. Meldung:
    „Insgesamt fünf Polizeibeamte wurden während des Einsatzes leicht verletzt, sie konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.“

    Polizeilicher Dienst = fit sein, reagieren können, laufen können, stehen können.Das sieht mir erst mal nicht nach was Schlimmen aus. Würde ich so zählen, käme ich mit Sicherheit auf mehr „verletzte Gegendemonstranten“, die danach aufstanden und weiter irgendwo was Demonstratives taten.


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  12. Heute zum Feiertag sind keine Demonstrationen, nicht mal sozialistische.
    Wir werden also im stillen Gedenken unserer DDR anlässlich des 66. Geburtstages ganz einfach zu hause bleiben und proletarische Lieder abspielen.


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  13. Man kann auch mal folgenden Artikel lesen:
    http://vineyardsaker.de/analyse/zum-tag-der-trauer/


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