Jena. Äußerst unglückliche Bedingungen herrschten zum Testspiel in Sandersdorf. Der Kunstrasen war komplett von einer gefrorenen Schneemauer umgeben, welche jeden Zweikampf in Nähe einer Aussenlinie zur Gefahr für die Spielerinnen werden ließ. Eine Seite des Spielfeldes war gar um 5 Meter nach innen gezogen, da hier Schmelzwasser nicht ablaufen konnte und zu einer einzigen Eisschicht führte. Glücklicherweise verletzte sich niemand bei diesen Bedingungen.
Allerdings passte sich das Spiel vor allem in der ersten Hälfte den schlechten Gegebenheiten an. In einer an Höhepunkten armen Partie ging Potsdam nicht unverdient mit einer 1:0-Führung in die Pause.
In der zweiten Hälfte wurde das Spiel dann besser. Neuzugang Anja Pioch erzielte den Ausgleichstreffer und kurz darauf konnte Julia Arnold mit einem schönen Treffer auf 2:1 erhöhen. Doch Potsdam schlug zurück und kam zum Ausgleichstreffer. In den letzten 20 Minuten fielen dann noch einige Tore. Zunächst konnte Höfer das 3:2 erzielen, Anomna erzielte mit einem satten Fernschuss das vierte Tor für den FF USV. Potsdam wehrte sich noch einmal und kam in den Schlussminuten zum alles in allem verdienten 4:4.
Mo | 8.02. | 10:59 Uhr
FF USV Jena – Turbine Potsdam 2
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Kategorie: Sport
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