Petition fordert Ausstieg der Stadtwerke Jena Gruppe aus dem Handel mit Atomenergie
Nach den Angaben der Stadtwerke Jena setzt sich der “Energiemix aus 11 % Kernkraft, 72 % fossilen und sonstigen Energieträgern sowie 17 % erneuerbaren Energien zusammen. Damit sind 625 g/kWh CO2-
Emissionen und 0,0003 g/kWh radioaktiver Abfall verbunden.” (Angaben der Stadtwerke Jena auf der Homepage).
Jenaer Bürger fordern den Ausstieg der Stadtwerke aus der Atomenergie vorzubereiten und die freiwerdenden 11 Prozent mit regenerativen Energien auszufüllen. Auch die Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen wie Kohlekraft, stellt keine zu akzeptierende Alternative dar.
Bitte unterstützen auch Sie die Petition und fordern Sie somit auch zum Umdenken in Jena auf. Die Lichtstadt soll leuchten, aber nicht mehr durch Atomstrom! Nach Beendigung der Zeichnungsfrist werden die Unterschriften an die verantwortlichen Stellen weitergeleitet.
Wenn Sie die Petition öffentlich unterstützen möchten, egal ob Privatperson, Initiative oder Unternehmen, dann senden Sie einfach einen kurzen Hinweis mit der Bitte um Aufnahme auf die öffentliche Liste an redaktion@jenapolis.de. Wir werden dann ihren Namen mit auf dieser Seite veröffentlichen.
Öffentliche Zeichner:
Kristian Philler (Ortsteilbürgermeister)
Martin Michel (Stadtrat)
Mike Niederstraßer (Stadtrat)
Cindy Salzwedel (Vorsitzende des Studierendenbeirates),
Dr. Reinhard Guthke (“Klimanetz Region Jena”, “Lokale Agenda 21 Jena”)
Dr. Gudrun Lukin, MdL (Stadträtin und Landtagsabgeordnete)
Annette Schlemm (und weitere, Zukunftswerkstatt Jena)
Prof. Dr. Ekkehard Schleussner
Petition jetzt Mitzeichnen: KLICK
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