CoWorking in Jena
Beiträge | Die Idee | Umfragen | Kontakt | Unterstützerliste
Die Idee der Initiative
Gemeinsam arbeiten, diskutieren, denken oder einfach entspannen. Das ist die Idee von so genannten Coworking-Spaces. Und nun ist Jena dran, so sind sich die Initiatoren Marko Fliege (OnCommerce), Arne Petrich (Jenapolis)
und Robert Gärtner (caleidospheres) einig. “Jena dürstet regelrecht nach einem CoWorking Space”, wie Marko Fliege zu berichten weiß. Die drei bringt auch die Unterschiedlichkeit zusammen. Marko möchte vor allem im Space arbeiten, Arne will nun endlich ein offenes Büro für Journalisten und Medienfachleute in Jena und Robert fühlt sich für die Kultur zuständig. “Immerhin lebt ein Coworking Space nicht alleine von der Arbeit, sondern vor allem durch das Vernetzen und die kulturellen Elemente, die man mit Leichtigkeit dort integrieren kann”, wie Robert beim ersten Treffen der drei sagt.
Kontakt
Jeder ist eingeladen einfach mitzumachen. Bei Interesse bitte melden bei:
Marko Fliege, Mail: m.fliege@oncommerce.de, Tel.: 0162 / 4211840
Robert Gärtner, Mail: info@caleidospheres.de, Tel.: 0179 / 6698876
Arne Petrich, Mail: arne.petrich@jenapolis.de, Tel.: 0151 / 14976929
Umfragen zum Einschätzen der Interessenlage
Aktuelle Beiträge zum Thema Coworking
Countdown für Coworking Spaces in Jena
Ursprünglich stammt die Idee aus New York. Weil die Mieten dort astronomisch hoch sind, entstanden dort zu Beginn des Jahrtausends mehrere dieser Coworking Spaces (Bürogemeinschaften). Aber auch hierzulande entstehenderzeit immer mehr dieser Coworking-Offices. Beobachter schätzen ihre Zahl bundesweit auf rund 50 – Tendenz stark steigend.
Und nun ist Jena dran, so sind sich die Initiatoren Marko Fliege (OnCommerce),Arne Petrich (Jenapolis) und Robert Gärtner (caleidospheres) einig. “Jena dürstet regelrecht nach einem CoWorking Space”, wie Marko Fliege zu berichten weiß. Er hatte unzählige Anrufe alleine wegen eines Beitrages in den lokalen Medien als Feedback erhalten. Die drei bringt auch die Unterschiedlichkeit zusammen. Marko möchte vor allem im Space arbeiten, Arne will nun endlich ein offenes Büro für Journalisten und Medienfachleute in Jena und Robert fühlt sich für die Kultur zuständig. “Immerhin lebt ein Coworking Space nicht alleine von der Arbeit, sondern vor allem durch das Vernetzen und die kulturellen Elemente, die man mit Leichtigkeit dort integrieren kann”, wie Robert beim ersten Treffen der drei sagt. Auch könnte der CoWorking Space in Jena gute Möglichkeiten bieten, Partner und Ideen für die eigene Existenzgründung zu finden.
Diese Dreifaltigkeit Arbeit, Kommunikation und Kultur macht die Idee für Jena einmalig. Aber man denkt nicht nur an den eigenen Space, der möglichst zentrumsnah liegen soll. Auch die Vernetzung weiterer CoWorking -Ideen und Projekte in Jena ist Anliegen der drei. Auf Jenapolis wird es dazu eine eigene Seite geben, damit man sich regelmäßig über neue Aktivitäten oder Ansprechpartner informieren kann. Die drei wollen die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für CoWorking in Jena schaffen und Jena zu einem “inspirierenden Begegnungs- und Arbeitsraum” machen.
“Wir leben im Zeitalter der Kreativarbeiter, und dazu braucht es kreative Arbeits- und Lebensorte”, sagt Arne Petrich von Jenapolis. “Dabei geht es um regionale Wertschöpfung und eine neue Arbeits- und Lebensweise, die sich aber erst langsam werde entwickeln müssen, denn hier steht das oberste Gebot des Kooperierens und Teilens im Vordergrund.”
Winfried Röpke, der Chef der Wirtschaftsförderung in Jena, findet die Idee ebenso interessant und unterstützt das Anliegen. “Es ist eine neue kreative Art miteinander zu arbeiten”, erläutert Röpke. Er könne sich gut vorstellen, dass das Projekt schnell Zuspruch erfährt und unterstützt deshalb gerne die Idee.
Hintergrund: Im CoWorking Space können sich Kreative, Designer, Journalisten, Anwälte und Kaufleute stundenweise einen Schreibtisch mieten, inklusive Telefon- und Internet-Anschluss sowie sozialen Kontakten zu anderen Coworkern.
Es geht also von der virtuellen Community in die reale Gemeinschaft bzw. um die Verbinung der beiden Welten, und das gleich um die Ecke. Eine Liste, wo Sie die besten Coworking-Büros in Deutschland finden, finden Sie im Anhang. “Wir hoffen, Jena gehört bald dazu”, sagen die drei Coworking-Initiatoren.
Hallenprojekt bietet eine Übersicht zu diversen deutschen und einigen internationalen Coworking-Büros.
Das Berliner Betahaus ist das derzeit größte Coworking-Büro in Deutschland. In der Hauptstadt gibt es aber noch rund ein Dutzend weitere Anbieter.
Der Lockschuppen liegt in Dresden und war tatsächlich mal ein Lokschuppen. Heute bietet er zahlreichen Kreativen einen Arbeitsplatz.
Rockzipfel-Leipzig ist für Eltern interessant, denn die können hier ihre Kinder mitbringen.
Die Kölner Zeiträume bieten ein Rundum-Sorglos-Paket: Unten gibts eine angegliederte Kindertagesstätte, in Laufnähe ein Fitnessstudio.
Wexelwirken ist die Seite zu einer Büro-WG in Paderborn, ebenso wie P-acht für Würzburg, Workflow für Meiningen oder V-16) für Mönchengladbach.
Alle Beiträge zum Coworking hier lesen






