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	<description>Das Kommunikations- und Bürgerportal für Thüringen</description>
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		<title>&#8220;Offene Kunstwerke&#8221; ab 18. Mai im Jenaer Kunstverein</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenapolis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten aus der Region]]></category>
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		<description><![CDATA[Jena. Im dritten Teil der Ausstellungsreihe &#8220;Das bloße Herzeigen des Materials&#8221; mit der Erfurter Künstlerin Katrin Gaßmann werden ausschließlich Spiegelarbeiten gezeigt. Es sind offene Kunstwerke, so die Künstlerin. Die Spiegel werden dabei so wie Gemälde in alten Galerien gehängt werden. Lebendige <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/offene-kunstwerke-ab-18-mai-im-jenaer-kunstverein/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena</strong>. Im dritten Teil der <a href="http://www.jenaer-kunstverein.de/ausstellungen.html#Gassmann" target="_blank">Ausstellungsreihe &#8220;Das bloße Herzeigen des Materials&#8221;</a> mit der Erfurter Künstlerin Katrin Gaßmann werden ausschließlich Spiegelarbeiten gezeigt. Es sind offene Kunstwerke, so die Künstlerin. Die Spiegel werden dabei so wie Gemälde in alten Galerien gehängt werden.</p>
<div id="attachment_208521" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Katrin-Gaßmann-So-What-Der-Freund-More-Than.jpg"><img class="size-medium wp-image-208521" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Katrin-Gaßmann-So-What-Der-Freund-More-Than-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Am 18. Mai werden alle &quot;Gemälde&quot; in den Räumen des Jenaer Kunstvereins hängen: Die Werke &quot;So What&quot;, &quot;Der Freund&quot; mit der Künstlerin Katrin Gaßmann sowie &quot;More Than&quot; (v.l.n.r.). Foto: T. Netzbandt/Jenapolis </p></div>
<p>Lebendige Gemälde entstehen aber erst beim Betrachten. Für die Wirkung wurde der Einbau entfernt, ein großes rotes Sofa in den Raum gestellt und die Beleuchtung an den Besucher angepasst. Nur wenige Spiegel haben einen in einer europäischen Manufaktur hergestellten Rahmen. Jeder Spiegel trägt eine Inschrift, mal farbig, mal den Hintergrund annehmend. Auf den Spiegeln ist etwa &#8220;Der Freund&#8221;, &#8220;Tableau vivant&#8221;, &#8220;So what&#8221;, &#8220;More Than&#8221; oder &#8220;Ask me&#8221; zu lesen. In aufwendigen Arbeitsschritten werden die Buchstaben hineingearbeitet und zum Teil mit Farbe versehen. Es entstehen &#8220;unfertige Bilder&#8221; &#8211; für Kinder ist dieses eine Spielwiese, wo sie Fratzen machen. Erwachsene würden das sich nicht mehr trauen, so Gaßmann. Eine Kundin hätte ein Kunstwerk mit dem Titel &#8220;Der Freund&#8221; im Eingangsbereich ihrer Wohnung aufgehängt. Sie freue sich, dass der Besucher so begrüßt würde.</p>
<p>Insgesamt werden 13 Spiegel sowie eine Vitrine mit alten, silbernen Handspiegeln gezeigt. Während der drei Wochen dauernden Ausstellungszeit werden die gezeigten Arbeiten zum Materialpreis verkauft. Während der Ausstellungseröffnung gibt es Spiegelfechten mit Fechtern des <a href="http://www.fsc-jena.de/" target="_blank">Fechtsportclubs Jena</a>. (tn)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vernissage</strong></p>
<p>Katrin Gaßmann &#8220;Spiegel.mirrors&#8221; (18. Mai bis 6. Juni)<br />
im Rahmen der Ausstellungsreihe &#8220;Das bloße Herzeigen des Materials&#8221; (3/4) -</p>
<p>am Freitag, 18. Mai, 19.00 Uhr</p>
<p>in den Räumen des Jenaer Kunstvereeins<br />
im Optischen Museum<br />
Carl-Zeiß-Platz 12</p>
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		<title>Studentische Fachtagung zur Demenz an der EAH Jena</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fachhochschule Jena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[FH-Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena.  Sozialpolitische Fachtagungen gehören in der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena bereits zur Tradition. Am kommenden 12. Juni organisieren Studierende des Fachbereichs Sozialwesen zum elften Mal eine wissenschaftliche Fachtagung, in diesem Jahr zum Thema „Koproduktive Hilfen bei Demenz – Möglichkeiten politischer Unterstützung“. Die <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/studentische-fachtagung-zur-demenz-an-der-eah-jena/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena.</strong>  Sozialpolitische Fachtagungen gehören in der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena bereits zur Tradition. Am kommenden 12. Juni organisieren Studierende des Fachbereichs Sozialwesen zum elften Mal eine wissenschaftliche Fachtagung, in diesem Jahr zum Thema „Koproduktive Hilfen bei Demenz – Möglichkeiten politischer Unterstützung“. Die Tagung unter Leitung von Prof. Dr. Michael Opielka (EAH Jena) wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des „Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ gefördert.</p>
<p><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild-361.png"><img class="alignright size-medium wp-image-208517" title="Bild 36" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild-361-300x104.png" alt="" width="300" height="104" /></a>Die Studentinnen und Studenten möchten nicht nur eine Debatte um Koproduktionsprozesse bei der Betreuung von Menschen mit Demenz, sondern auch Möglichkeiten der Vernetzung und der Erweiterung von gemeinsamer Zusammenarbeit anregen. Dahinter steht für sie die Überzeugung, dass erst gemeinschaftlich orientierte Hilfen nachhaltig zur Erhaltung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz beitragen und der großen Belastung pflegender Angehöriger wirksam begegnen. Im Fokus der Fachtagung stehen damit einerseits Menschen mit Demenz selbst, andererseits aber auch die pflegenden Angehörigen und die freiwillig Engagierten sowie nicht zuletzt die professionellen Ansprechpartner aus der Medizin, der Pflege und der Sozialen Arbeit.</p>
<p>Weiterhin geht es am 12. Juni um die Möglichkeiten politischer Unterstützung: An der Tagung werden auch politische Vertreter aus Kommunen, Land und Bund sowie aus verschiedenen Parteien aktiv teilnehmen. Die Studenten wollen damit eine breite Debatte zur politischen Unterstützung auf den verschiedenen Ebenen anstoßen. Alle Akteure aus Wissenschaft und Praxis, Studierende und Wissenschaftler, politische Vertreter sowie interessierte Bürger sind sehr herzlich eingeladen.</p>
<p>Die Fachtagung ist verknüpft mit dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Koproduktion im Welfare Mix der Altenarbeit und Familienhilfe“ unter Leitung von Prof. Dr. Michael Opielka. Forschungspartner ist Prof. Dr. Ulrich Otto von der Fachhochschule St. Gallen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.</p>
<p>Informationen zur Tagung am 12.6. und Anmeldung: <a href="http://demenztagung-2012.sw.fh-jena.de/" target="_blank">www.demenztagung-2012.sw.fh-jena.de.</a></p>
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		<title>Barth initiiert Treffen der Fanprojekte von Jena und Erfurt mit Kabinettsmitgliedern</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FDP-Landtagsfraktion Thüringen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
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		<category><![CDATA[Fanprojekt des FC Carl Zeiss Jena]]></category>
		<category><![CDATA[FDP-Landtagsfraktion Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfurt. Auf Initiative des FDP-Fraktionsvorsitzenden im Thüringer Landtag, Uwe Barth, haben sich heute in Erfurt die Vertreter der Fanprojekte des FC Carl Zeiss Jena und des FC Rot Weiß Erfurt mit Thüringens Sportministerin Heike Taubert und Innenminister Jörg Geibert getroffen. <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/barth-initiiert-treffen-der-fanprojekte-von-jena-und-erfurt-mit-kabinettsmitgliedern/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfurt.</strong> Auf Initiative des FDP-Fraktionsvorsitzenden im Thüringer Landtag, Uwe Barth, haben sich heute in Erfurt die <a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2011/11/Uwe-Barth-FDP.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-181549" title="Uwe Barth FDP" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2011/11/Uwe-Barth-FDP-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a>Vertreter der Fanprojekte des FC Carl Zeiss Jena und des FC Rot Weiß Erfurt mit Thüringens Sportministerin Heike Taubert und Innenminister Jörg Geibert getroffen. „Die Fanprojekte leisten einen wichtigen präventiven Beitrag, um zur Deeskalation beizutragen“, so Uwe Barth. Gerade die aktuellen Vorfälle beim gestrigen Relegationsspiel zwischen Düsseldorf und Berlin zeigten, wie wichtig diese Arbeit sei. Ziel des Treffens im Innenministerium sei die Verbesserung der Kommunikation zwischen allen Beteiligten gewesen. Dazu sollen in Zukunft regelmäßige Treffen stattfinden. „Wir wollen eine lebendige Fankultur in den Stadien erhalten und müssen für die Sicherheit aller Besucher sorgen. Da erfahrungsgemäß nicht alle nur wegen des Fußballs ins Stadion kommen, ist es wichtig, durch die Fanprojekte für ein gegenseitiges Verständnis zu sorgen“, so der Jenaer, der selbst Fußballfan und Hobbyfußballer ist und in dieser Woche mit dem „FC Bundestag“ zum internationalen Turnier nach Tampere (Finnland) eingeladen ist.</p>
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		<title>Ein weiter Weg zu mehr Bürgerfreundlichkeit in Jena</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leserbeitrag</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
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		<category><![CDATA[Behinderte]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. Um 11. Uhr Uhr sprach ich mit dem Behindertenbeauftragen der Stadt Jena, Herrn Marcus Barth in Bezug auf die Inklusion von benachteiligten Bürgern in Jena: Grundlegend empfand ich das Gespräch als angenehm, interessant teils etwas kontrovers, letztendlich dennoch grundlegend <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/ein-weiter-weg-zu-mehr-buergerfreundlichkeit-in-jena/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena.</strong> Um 11. Uhr Uhr sprach ich mit dem Behindertenbeauftragen der Stadt Jena, Herrn Marcus Barth in Bezug auf die Inklusion von benachteiligten Bürgern in Jena:<br />
Grundlegend empfand ich das Gespräch als angenehm, interessant teils etwas kontrovers, letztendlich dennoch grundlegend konsolidierend.</p>
<p><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto_Marcus_Barth.jpg.96101.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-208511" title="Foto_Marcus_Barth" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto_Marcus_Barth.jpg.96101-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a>Das Ergebnis des Gespräches war es, dass wir beide grundsätzlich davon ausgehen müssen, dass noch ein ganz erheblicher Schritt bezüglich der Optionskommune Jena notwendig ist, hin zu mehr Bürgerfreundlichkeit und zu mehr Förderung für die bestmögliche Unabhängigkeit und Eigenständigkeit benachteiligter MitbürgerInnen. Die städtische Transparenz ihren Bürger gegenüber müsse weiter ausgebaut werden und die Einwohner der Stadt in städtische Entscheidungsprozesse besser eingebunden werden.</p>
<p>Mit einer gewissen Befremdung musste Herr Barth Kenntnis nehmen, dass offenbar noch immer einige BürgerberaterInnen im Kommunalen Versorgungsbereich ganz offensichtlich nicht ganz verstanden haben, dass die Stadt Jena eine Optionskommune ist und somit die Beantragung von ganz elementar wichtigen Leistungen , wie z.B. das persönliche Budget, insbesondere das Amt für Kommunale Versorgungsleistungen zuständig ist.</p>
<p>Er teilte meine Rechtsauffassung grundsätzlich und dankte mir für die ganz wichtigen Informationen und setzt sich nun umgehend mit dem Amt in Verbindung.</p>
<p>In Bezug auf das Gründungsbestrebungen hin zu einem Behindertenbeirat in der Stadt zeigten sich ebenfalls gewisse Entwicklungsfelder in Bezug auf die Information dem Bürger gegenüber.Sodann scheint der Vorbereitungsprozess, der von völlig von Vereinen dominierenden Arbeitsgruppe bereits als &#8220;abgeschlossen&#8221;. Ein Satzungsentwurf wird bereits wohl der Kommune unterbreitet. Mein Unverständnis habe ich bekundet.</p>
<p>Weitere Gespräche sind geplant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Michael Gruner/Jena</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochschulen starten Pilotbetrieb des Online-Zulassungsverfahrens</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ministerien Thüringen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Ministerium für Bildung Wissenschaft und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfurt. Thüringen ist Vorreiter bei der Inbetriebnahme des Bewerbungsportals für Studiengänge mit örtlicher Zulassungsbeschränkung: Heute (16.05.) wurde der Pilotbetrieb des neuen dialogorientierten Serviceverfahrens zum Wintersemester 2012/2013 gestartet. Durch das Verfahren wird die Vergabe von Studienplätzen in örtlich zulassungsbeschränkten Bachelor-Studiengängen erstmals <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/hochschulen-starten-pilotbetrieb-des-online-zulassungsverfahrens/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfurt.</strong> Thüringen ist Vorreiter bei der Inbetriebnahme des <a href="http://www.hochschulstart.de/" target="_blank">Bewerbungsportals </a>für Studiengänge mit örtlicher Zulassungsbeschränkung: Heute (16.05.) wurde der Pilotbetrieb des neuen dialogorientierten Serviceverfahrens zum <a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild-341.png"><img class="alignright size-full wp-image-208506" title="Bild 34" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild-341.png" alt="" width="239" height="135" /></a>Wintersemester 2012/2013 gestartet. Durch das Verfahren wird die Vergabe von Studienplätzen in örtlich zulassungsbeschränkten Bachelor-Studiengängen erstmals durch einen bundesweit webbasierten Abgleich von Zulassungsangeboten erleichtert. Das Serviceverfahren wurde konzipiert, um insbesondere die Folgen von Mehrfachbewerbungen, etwa unbesetzte oder zu spät vergebene Studienplätze, zu vermeiden. Wegen technischer Schwierigkeiten musste der bundesweite Start jedoch mehrfach verschoben werden. Von den jetzt am Pilotbetrieb beteiligten 20 Hochschulen kommen allein 6 aus Thüringen.</p>
<p>Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, verweist auf die aktive Rolle Thüringens: „Dass fast ein Drittel der Teilnehmer des Pilotbetriebs aus Thüringen kommt, zeigt, dass wir weiter sind als andere. Unsere Hochschulen wollen durch die Teilnahme am Pilotbetrieb nicht nur Erfahrungen sammeln, sondern auch zeigen, dass das dialogorientierte Serviceverfahren funktioniert.“ Die Thüringer Hochschulen dokumentierten damit einmal mehr ihre Leistungsfähigkeit und Attraktivität. Matschie: „Damit senden wir ein deutliches Signal an alle, die in Thüringen studieren wollen: Wir bieten beste Bedingungen.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Informationspunkt für Familien in Jena eröffnet</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rathaus-Nachrichten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
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		<category><![CDATA[Rathaus-Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. Welche zweisprachigen Kindergärten gibt es in Jena? Wo kann ich mein Kind für die Schule anmelden? Viele Fragen rund ums Thema Familie werden ab sofort beantwortet im neuen Familien-Informations-Punkt (FIP), der im Bürger- und Familienservice im Löbdergraben 12 eröffnet worden ist. „Wir <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/informationspunkt-fuer-familien-in-jena-eroeffnet/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena.</strong> Welche zweisprachigen Kindergärten gibt es in Jena? Wo kann ich mein Kind für die Schule anmelden? Viele Fragen rund ums Thema Familie werden ab sofort beantwortet im neuen Familien-Informations-Punkt (FIP), der im <a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC_4329a1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-208501" title="DSC_4329a1" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC_4329a1-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Bürger- und Familienservice im Löbdergraben 12 eröffnet worden ist. „Wir möchten die Kunden, die mit Fragen rund um die Familie kommen, entweder selbst informieren oder punktgenau an den kompetenten Partner in der Stadtverwaltung oder auch bei anderen Einrichtungen vermitteln“, sagte Olaf Schroth, der Leiter des Fachdienstes Bürger- und Familienservice. Der FIP hat montags bis donnerstags von 9 bis 19 Uhr geöffnet, freitags von 9 bis 15 Uhr.<br />
Es gibt mehrere „Väter“ dieses neuen Serviceangebots: Die Grünen hatten die Forderung nach einem Familienbüro in ihrem Wahlprogramm. In der Verwaltung gab es parallel dazu Ideen für mehr Service rund um die Familie. Und schließlich steuerten Familienzentrum und Bündnis für Familie Vorschläge ähnlicher Art bei. Da lag es nahe, sich zusammenzutun, um die Ideen umzusetzen. „Von Anfang an sprach viel dafür, ein solches neues Angebot im Bürgerservice einzurichten. Denn wir haben tagtäglich ein großes Spektrum an Kunden, die mit verschiedensten Fragen und Problemen kommen“, sagte Schroth. Jetzt könne in einem Büro genau darüber informiert werden, was die Verwaltung für die Familien leisten kann und wofür das Jenaer Netzwerk für Familien genutzt werden sollte. Künftig werde neben dem FIP auch das Informationsangebot im Internet ausgebaut, so Schroth. In den ersten zwei Monaten werden die Mitarbeiterinnen im FIP Erfahrungen sammeln, dann wird es eine wissenschaftliche Begleitung des Projektes mit Hilfe der Universität geben, um schließlich die Arbeit im FIP optimieren zu können.</p>
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		<title>Junge Frau überfallen, Polizei Jena bittet um Mithilfe</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Polizei Jena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. Ein Unbekannter hatte vorige Woche in der Nacht vom 10. zum 11. Mai in Jena-Lobeda/Ost eine 22-jährige Frau  überfallen. Die junge Frau war um 1:10 Uhr im Jenaer Stadtzentrum an der Haltestelle „Löbdergraben“ in die Straßenbahn der Linie 34 eingestiegen und <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/junge-frau-ueberfallen-polizei-jena-bittet-um-mithilfe/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena.</strong> Ein Unbekannter hatte vorige Woche in der Nacht vom 10. zum 11. Mai in Jena-Lobeda/Ost eine 22-jährige Frau  überfallen. Die junge Frau war um 1:10 Uhr im Jenaer Stadtzentrum an der Haltestelle „Löbdergraben“ in die Straßenbahn der Linie 34 eingestiegen und bis zu Haltestelle &#8220;Schlegelstraße&#8221; gefahren. Dort war sie 1:42 Uhr ausgestiegen und hatte den Weg über die Rudolf-Breitscheid Straße und anschließend die Fußgängerbrücke über die BAB 4 in Richtung &#8220;Lobecenter&#8221; (Media-Markt) genommen.</p>
<p><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Überfall-Bild2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-208497" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Überfall-Bild2-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a>Bei der Tathandlung zog sich die junge Frau Verletzungen am Körper zu. Auf Grund der Gegenwehr gab der Unbekannte sein Vorhaben auf und lief in Richtung Lobeda/Ost davon.</p>
<p>Nach ihrer Beschreibung konnte ein Phantombild gezeichnet werden. Sie beschreibt den Täter folgendermaßen:</p>
<p>Es handelt um einen etwa 30-35 Jahre alten Mann von normaler bis starker Figur. Die Größe schätzt sie auf zirka 1,60 Meter. Er trug sehr kurzes, etwa 1 cm langes schwarzes Haar, hatte schwarze Augenbrauen und eine insgesamt südländische Erscheinung. Er sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Bekleidet war er mit einer dunklen Jeans oder festen Stoffhose, einem dunklen langärmeligen Oberteil (keine Jacke) und vermutlich dunklen, sportlichen Schuhen. Nach Angaben der jungen Frau war die Straßenbahn der Linie 34, die am 11. Mai um 1:10 Uhr ab Löbdergraben in Richtung Jena-Lobeda fuhr, gut besetzt.</p>
<p>Möglicherweise befand sich der unbekannte Mann bereits in dieser Straßenbahn. Wer hat den Mann in der genannten Straßenbahn oder nach 1:00 Uhr in der Nähe des beschriebenen Weges zum Tatort gesehen oder kann sonstige  Angaben zum Täter oder Tathergang machen? Wer kennt die auf dem Phantombild abgebildete Person?</p>
<p>Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Jena unter der Rufnummer (03641) 810 entgegen.</p>
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		<title>Campusradio Jena: Kritik an Phantomlehrstuhl in der Politikwissenschaft der FSU Jena</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Campusradio Jena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Campusradio Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. Folgenden drei Buchstaben lassen es den meisten Politikwissenschaftlern kalt den Rücken runter laufen: “VPW”. Das steht für vergleichende Politikwissenschaften und gilt unter Powis als Angstmodul. Denn ‘VPW’ steht in Jena auch für hohen Lernaufwand, schlechte Lehre und hohe Durchfallquoten <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/campusradio-jena-kritik-an-phantomlehrstuhl-in-der-politikwissenschaft-der-fsu-jena/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2009/03/2008-logo-copy3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7552" title="Campusradio Jena" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2009/03/2008-logo-copy3-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /></a>Jena</strong>. Folgenden drei Buchstaben lassen es den meisten Politikwissenschaftlern kalt den Rücken runter laufen: “VPW”. Das steht für vergleichende Politikwissenschaften und gilt unter Powis als Angstmodul. Denn ‘VPW’ steht in Jena auch für hohen Lernaufwand, schlechte Lehre und hohe Durchfallquoten – Und das seit Jahren. Diesen Sachverhalt hat der FSR-Politikwissenschaft vor gut zwei Wochen durch einen offenen Brief auf die Agenda gesetzt.</p>
<p>Man könnte zu dem Schluss kommen, dass es um ein Phantom der vergleichenden Regierungslehre geht. Ole ging dem schon Jahre andauernden Streit nach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag ist <a href="http://www.campusradio-jena.de/2012/05/16/unruhen-am-institut-fur-politikwissenschaft-der-uni-jena/" target="_blank">HIER</a> zu hören.</p>
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		<title>Mehr Demokratie Thüringen präsentiert Bürgerbegehrens-Bericht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mehr Demokratie e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative „Mehr Demokratie“]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfurt. Die direkte Demokratie in Thüringer Kommunen ist besser nutzbar und wird verstärkt genutzt &#8211; so lautet das Fazit des Bürgerbegehrens-Berichtes, den der Thüringer Landesverband des Vereins Mehr Demokratie am heutigen Mittwoch (16.5.) vorgestellt hat. Anlass für den zum ersten Mal vorgelegten Bericht ist <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/mehr-demokratie-thueringen-praesentiert-buergerbegehrens-bericht/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfurt. </strong>Die direkte Demokratie in Thüringer Kommunen ist besser nutzbar und wird verstärkt genutzt &#8211; so lautet das Fazit des <a href="http://www.thueringen.mehr-demokratie.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/pdfarchiv/LV_Thueringen/2012-05-15_BB-Bericht_12.pdf&amp;t=1337260405&amp;hash=4903749e6776fcfc1a114513bcdb166e" target="_blank">Bürgerbegehrens-Berichtes</a>, den der Thüringer Landesverband des Vereins <a href="http://www.thueringen.mehr-demokratie.de/" target="_blank">Mehr Demokratie</a> am heutigen Mittwoch (16.5.) vorgestellt hat. Anlass für den zum ersten Mal vorgelegten Bericht ist das dreijährige Jubiläum der 2009 mit einem Volksbegeh­ren durchgesetzten und vom Landtag beschlossenen Reform der Bürgerbegehren und Bürger­entscheide in Thüringen. Gleichzeitig mit der Auswertung macht der Verein mit einem 12-Punkte-Forderungskatalog auf weiteren Reformbedarf aufmerksam.</p>
<p><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-16_Gesetzbuch_Thueringen.png"><img class="alignright size-medium wp-image-208490" title="2012-05-16_Gesetzbuch_Thueringen" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-16_Gesetzbuch_Thueringen-300x187.png" alt="" width="300" height="187" /></a>Die Zahl der beantragten Bürgerbegehren hat sich seit der Reform im Jahr 2009 auf jährlich zwölf und damit ebenso verdoppelt wie die Zahl der Bürgerentscheide, von denen es nunmehr drei im Jahr gibt. Zudem ist die Quote der für unzulässig erklärten Bürgerbegehren von 42,5 Prozent auf heute 25 Prozent gesunken. Hintergrund für die lebendigere Praxis seien die mit der Reform eingeführten niedrigeren Unterschriftenhürden und ein erweiterter Themenkata­log. &#8220;Bürgerbegehren sind verlässlicher nutzbar. So können sich die Bürgerinnen und Bürger in ihre eigenen Angelegenheiten einmischen, Kommunalpolitik kritisch begleiten und notfalls auch selbst entscheiden - und sie tun es auch, Tendenz steigend&#8221;, so Ralf-Uwe Beck, Sprecher des Landesverbandes von Mehr Demokratie in Thüringen. Thematisch lassen sich, zeigt der Bericht auf, hauptsächlich drei Bereiche ausmachen: Etwa ein Drittel der Bürger­begehren würden zu Infrastrukturprojekten gestartet und jeweils ein Viertel zu Gebiets­reformen sowie zu Sozial- und Bildungseinrichtungen.</p>
<p>Mit der zunehmenden Praxis zeige sich nun auch weiterer Reformbedarf. Das Regelwerk habe Schwachstellen und müsse nach Ansicht von Mehr Demokratie weiter entwickelt werden. &#8220;Mit dem Volksbegehren und der Reform aus dem Jahr 2009 haben wir den Rohbau für faire Bürgerbegehren geschaffen, es hapert aber am Innenausbau&#8221;, so Beck.  &#8221;Jetzt sind Regierung und Landtag gefragt, das Reformwerk zu vervollkommnen.&#8221; Dies sehe der Koalitionsvertrag der schwarz-roten Landesregierung auch vor. Es sei an der Zeit, aktiv zu werden. Mehr Demokratie hat hierfür einen 12-Punkte-Katalog mit Forderungen zusammengestellt.</p>
<p>So sollte es die Möglichkeit für Gemeinderäte geben, mit Zwei-Drittel-Mehrheit einen Bürgerentscheid anzusetzen, wenn absehbar sei, dass es für die Menschen um gravierende Einschnitte, etwa bei Gebietsreformen, gehe. Auch sollte bei einem Bürgerentscheid dem Gemeinderat erlaubt sein, einen eigenen Vorschlag neben den der Initiative zur Abstimmung zu stellen. Beide Vorschläge zielen darauf, so Beck, den Dialog zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und dem Gemeinderat zu intensivieren.</p>
<p>Zulässig sollten zukünftig auch Bürgerbegehren sein, die sich mit der Beteiligung der Gemeinde an Unternehmen  befassen. Auch die Abwahl eines Bürgermeisters oder Landrates sollte mit einem Bürgerbegehren beantragt werden können. &#8220;Wer direkt gewählt wird, sollte auch auf direktem Wege abwählbar sein&#8221;, begründet Beck die Forderung. Weitere Vor­schläge, die sich an die in Thüringen geltenden Regeln für Volksbegehren auf Landesebene anlehnen, sind beispielsweise das Recht auf Beratung in formalen Fragen, weniger strenge Anforderungen an die  Unterschriftsleistung und die Pflicht für die Gemeinde, vor einem Bürgerentscheid Informationen an jeden Haushalt zu geben.</p>
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		<title>Verkehrseinschränkungen am Kritzegraben in Jena</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Jena-Posneck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Baustellen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke Jena-Pößneck]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. Der Stadtwerke Jena Anlagenservice beginnt am Montag, dem 21. Mai, mit den Tiefbauarbeiten an der Ecke Kritzegraben/St.-Jakob-Straße für eine neue Mittelspannungskabeltrasse vom Umspannwerk Jena-Nord bis zur Straße Am Steiger. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis August 2012 in verschiedenen Bauabschnitten <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/verkehrseinschraenkungen-am-kritzegraben-in-jena/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2011/11/Stadtwerke-Jena1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-181859" title="Stadtwerke-Jena1" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2011/11/Stadtwerke-Jena1-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a>Jena.</strong> Der Stadtwerke Jena Anlagenservice beginnt am Montag, dem 21. Mai, mit den Tiefbauarbeiten an der Ecke Kritzegraben/St.-Jakob-Straße für eine neue Mittelspannungskabeltrasse vom Umspannwerk Jena-Nord bis zur Straße Am Steiger. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis August 2012 in verschiedenen Bauabschnitten andauern. Die Einschränkungen im Verlauf des ca. 750 Meter langen Bauvorhabens werden im jeweiligen Arbeitsbereich über Fahrbahneinengungen und wechselseitigen Vorrangsverkehr geregelt.<br />
Der Anlagenservice bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für entstehende Einschränkungen im Voraus um Verständnis.</p>
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		<title>Feierliche Einweihung eines neuen Forschungsgebäudes am Beutenberg-Campus in Jena</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Universitatsklinikum Jena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Universitätsklinikum Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. Mit einer feierlichen Zeremonie wurde heute (16.5.12) in Anwesenheit des Thüringer Ministers für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christoph Matschie und zahlreicher weiterer Gäste ein neues Forschungszentrum am Beutenberg-Campus eingeweiht. Es beherbergt ab sofort die Wissenschaftler des Zentrums für Innovationskompetenz (ZIK) Septomics, die <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/feierliche-einweihung-eines-neuen-forschungsgebaeudes-am-beutenberg-campus-in-jena/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena.</strong> Mit einer feierlichen Zeremonie wurde heute (16.5.12) in Anwesenheit des Thüringer Ministers für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christoph Matschie und zahlreicher weiterer Gäste ein neues Forschungszentrum am Beutenberg-Campus eingeweiht. Es beherbergt ab sofort die Wissenschaftler des Zentrums für Innovationskompetenz (ZIK)<a href="http://www.septomics.de/" target="_blank"> Septomics</a>, die mit einem einzigartigen Forschungskonzept Ursachen und Verlauf der Sepsis untersuchen. Ziel ist  es, zu einem verbesserten molekularen Verständnis der Sepsis zu kommen, um die anhaltende Stagnation bei Diagnose und Therapie der Krankheit zu überwinden.</p>
<div id="attachment_208484" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Einweihung_ZIK_Septomics.jpg"><img class="size-medium wp-image-208484" title="Einweihung_ZIK_Septomics" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Einweihung_ZIK_Septomics-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Thorsten Heinzel, Prorektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Prof. Oliver Kurzai, Minister Christoph Matschie, Prof. Klaus Höffken, Vorstandssprecher des Uniklinikums Jena, Prof. Andreas Hochhaus, Prodekan der Medizinischen Fakultät, und Prof. Hortense Slevogt (v.l.) weihen gemeinsam das neue Forschungsgebäude des ZIK Septomics ein.&quot;</p></div>
<p>Bisher wurde Sepsisforschung oft nur zu Teilaspekten und in getrennten Disziplinen betrieben. Bei Septomics hingegen wird die erregerbezogene Forschung mit der Erforschung der Wirtsantwort und klinischen Fragestellungen interdisziplinär und komplementär bearbeitet. In dem vom Architekturbüro A.BB Architekten Magdeburg  entworfenen Labor- und Bürogebäude werden künftig die beiden Nachwuchsgruppen Fungal Septomics und Host Septomics gemeinsam forschen und arbeiten. Die Fungal Septomics Gruppe unter der Leitung von Prof. Oliver Kurzai beschäftigt sich damit, wie aus harmlosen Pilzen aggressive Sepsiserreger werden, wie das menschliche Immunsystem darauf reagiert und wie eine solche Pilzsepsis frühzeitig diagnostiziert werden kann. Host Septomics unter der Leitung von Frau Prof. Hortense Slevogt untersucht die Immunantwort des Wirtes auf die verschiedenen Sepsiserreger, um durch ein besseres Verständnis der Krankheit neue diagnostische und therapeutische Ansätze zu finden. Beide Gruppen kooperieren eng mit der Paul-Martini-Gruppe für Klinische Sepsisforschung am Universitätsklinikum, die unter Leitung von Prof. Frank Martin Brunkhorst Patientenproben bereitstellt und Ergebnisse in klinischen Studien überprüft. „Das neue Gebäude bietet den idealen Rahmen für den interdisziplinären Forschungsansatz von Septomics. Die sich ergebenen vielfältigen Synergien werden zur Verwirklichung der strategischen Ziele und damit auch zur Verstetigung des ZIK beitragen“, so Prof. Konrad Reinhart, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Jena und Septomics Vorstandssprecher.</p>
<p>Der Freistaat Thüringen hat für Planung und Errichtung des Neubaus mit 878 m² Nutzfläche 5,36 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, davon 4 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung. Ab sofort können auf insgesamt 3 Etagen Experimente mit Infektionserregern der Sicherheitsstufe 2 durchgeführt werden. Modern ausgestattete Büro- und Seminarräume dienen der Auswertung der Ergebnisse und dem wissenschaftlichen Austausch. Die Geschäftsstelle ist in zwei großzügigen Büros untergebracht.</p>
<p>Thüringens Wissenschaftsminister Christoph Matschie sagte zur Einweihung des neuen Forschungsgebäudes: „In Thüringen ist Forschung auf Spitzenniveau zu Hause. Dank unserer leistungsfähigen und innovativen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind wir ein international anerkannter Forschungsstandort. Einen  wichtigen Beitrag leistet dabei das Zentrum für Innovationskompetenz Septomics in Jena. Mit dem neuen Forschungsgebäude werden die Forschungsbedingungen am Universitätsklinikum weiter verbessert. Damit kann die führende Position auf dem Gebiet der Sepsisforschung weiter ausgebaut werden“.</p>
<p>Das ZIK Septomics ist ein fakultätsübergreifendes Forschungszentrum der Friedrich-Schiller-Universität Jena und wissenschaftlich assoziiert mit dem Universitätsklinikum Jena und dem Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e.V. &#8211; Hans-Knöll-Institut. Die Arbeitsgruppen im Zentrum werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 15 Millionen Euro gefördert.</p>
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		<title>Wird Jenas Stadtforst privatisiert?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenapolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jena]]></category>
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		<category><![CDATA[Schottplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtforst]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. Seit Monaten diskutieren Stadträte in Arbeitsgruppen, ob der Stadtforst in eine privatrechtliche Stiftung übertragen werden soll. Experten für Stiftungsrecht begleiten diesen Vorgang. Das berichtete die OTZ am Montag. Aus den über Jahrhunderte erworbenen Flächen wurde durch Aufforstung, Anlegen von Wanderwegen <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/wird-jenas-stadtforst-privatisiert/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena</strong>. Seit Monaten diskutieren Stadträte in Arbeitsgruppen, ob der <a href="http://www.ksj.jena.de/sixcms/detail.php?id=85124&amp;_nav_id1=84355&amp;_nav_id2=90404&amp;_lang=de" target="_blank">Stadtforst</a> in eine privatrechtliche Stiftung übertragen werden soll. Experten für Stiftungsrecht begleiten diesen Vorgang. Das berichtete die OTZ am Montag. Aus den über Jahrhunderte erworbenen Flächen wurde durch Aufforstung, Anlegen von Wanderwegen und Bereitstellen von Banken das beliebte Naherholungsgebiet.</p>
<div id="attachment_195612" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/02/Natur-Erlebnis-Zentrum-Schottplatz-Foto-Sten-lindner.jpg"><img class="size-medium wp-image-195612" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/02/Natur-Erlebnis-Zentrum-Schottplatz-Foto-Sten-lindner-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Hier sollte ein Naturerlebniszentrum entstehen. Foto: Sten Lindner</p></div>
<p>Der Jenaer Stadtwald ist in Besitz der Kommune und wird vom Eigenbetrieb Kommunalservice Jena (KSJ) verwaltet. Dem Zeitungsbericht nach gibt es erhebliche Widerstände und Bedenken gegen die Privatisierung.</p>
<p>Durch die Privatisierung soll angeblich verhindert werden, dass bei politischem Druck Waldflächen in Bauland ausgewiesen werden könnten. 85 Prozent der Flächen sind aber Flora-Fauna-Habitat nach EU-Recht, diese können nicht in Bauland umgewandelt werden. Weitere Flächen sind Landschafts- und Naturschutzgebiete. Zu klären wären auch Eigentumsverhältnisse bei den Flächen, die von Berggesellschaften belegt sind. Eine weitere Unbekannte bei der Privatisierung ist der Umgang mit dem Schottplatz, der Eigentum der Schott AG ist. Die Stadt möchten den Platz kaufen, das Unternehmen ist für einen symbolischen Kaufpreis von einem Euro auch dazu bereit – aber nur bei Abtretung aller künftigen Forderungen. Hintergrund sind mögliche, aber unwahrscheinliche Altlasten auf dem Gebiet. Vor zwei Jahren wurde die ehemalige Deponie der Schott Jenaer Glas GmbH mit erheblichem Aufwand saniert.</p>
<p>Ob der Schottplatz an die Überbetriebliche Ausbildungsgesellschaft (ÜAG) überführt wird, die sich gerade in einem Umwandlungsprozess von einer 100-prozentigen Tochter der Stadt in eine private Gesellschaft befindet, ist offen. Er könnte aber auch das Kernstück der privaten Stiftung werden. Im Koalitionsvertrag von 2009 heißt es : &#8220;Das von KSJ vorgestellte Projekt Naturerlebniszentrums am ehemaligen Schottplatz wird mit Nachdruck verfolgt. Es soll durch möglichst umfängliche Einwerbung von Drittmitteln unterstützt werden.&#8221; Trotz Nachfragen in diesem Jahr im Stadtrat gab es dazu keinen aktuelleren Stand.</p>
<p>Vor gut einem Jahr stellte Finanzdezernent Frank Jauch (SPD) die Idee einer <a href="http://www.jenapolis.de/2011/02/buergerstiftung-soll-zweckverband-muschelkalkhaenge-mittleres-saaletal-abloesen/" target="_blank">Bürgerstiftung</a> für die Ablösung des Zweckverbandes &#8220;<a href="http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=22113&amp;_nav_id1=13016&amp;_nav_id2=25501&amp;_lang=de" target="_blank">Muschelkalkhänge Mittleres Saaletal</a>&#8221; vor. Die Stadt Jena zahlt jährlich 400 000 Euro für den Bestandsschutz der zum Teil unter Naturschutz befindlichen Flächen wie den bekannten Orchideenhängen. Geplant war damals, aus dem kommunalen Zweckverband zwischen der Stadt und dem Saale-Holz-Landkreis eine lebendige Stiftung von Verwaltung, Bürgern und Naturschutzverbänden zu machen, um die Pflege weiter betreiben zu können.</p>
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		</item>
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		<title>PIRATEN Thüringen unterstützen Bürgerinitiativen gegen Fracking</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piraten Thüringen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfurt. Der neue Landesvorstand der PIRATEN Thüringen hat beschlossen, sich gemeinsam mit Bürgerinitiativen aktiv gegen Fracking einzusetzen. Bereits auf ihrem Landesparteitag am letzten Wochenende haben sich die Piraten mit einer klaren Zwei-Drittel-Mehrheit gegen diese umstrittene Form der Erdgasgewinnung ausgesprochen. &#8220;Fracking <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/piraten-thueringen-unterstuetzen-buergerinitiativen-gegen-fracking/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfurt.</strong> Der neue Landesvorstand der PIRATEN Thüringen hat beschlossen, sich gemeinsam mit Bürgerinitiativen aktiv gegen Fracking einzusetzen. Bereits auf ihrem Landesparteitag am letzten Wochenende haben sich die Piraten mit einer klaren Zwei-Drittel-Mehrheit gegen diese umstrittene Form der Erdgasgewinnung ausgesprochen.</p>
<p><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2011/03/logo_piraten_thueringen1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-107792" title="logo_piraten_thueringen" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2011/03/logo_piraten_thueringen1.jpg" alt="" width="293" height="96" /></a>&#8220;Fracking bedeutet unkalkulierbare Risiken für unsere Umwelt in Thüringen. Wir möchten nicht Unternehmensgewinne gegen kontaminiertes Trinkwasser und Bergstürze tauschen.&#8221; so Bernd Schreiner, Umweltexperte der PIRATEN Thüringen. &#8220;Daher lehnen wir Fracking ab und unterstützen alle Bewegungen, die sich dies ebenfalls als Ziel gesetzt haben.&#8221;</p>
<p>Beim Hydraulic Fracturing, auch Fracking genannt, handelt es sich um eine Methode zur Förderung von Erdgas, das in 1000 m Tiefe im Ölschiefer gebunden ist. Experten und Umweltverbände weisen immer wieder auf die Gefahren dieser Fördermethode hin. So werden zum Teil hochtoxische und krebserregende Stoffe in den Untergrund eingebracht, deren Ausbreitung und Auswirkungen auf Mensch und Umwelt bisher kaum abzuschätzen sind.</p>
<p>&#8220;Wir fordern die Landesregierung unmissverständlich auf, alle derzeitigen Versuche, Fracking in Thüringen zu etablieren, umgehend einzustellen. Dazu ist eine schnelle Anpassung des bestehenden Bergrechts unter Beachtung umweltrechtlicher Vorgaben erforderlich.&#8221;<br />
Die PIRATEN Thüringen halten das Fracking-Verfahren zur Gewinnung von Erdgas für ungeeignet, um Energieprobleme der Zukunft zu lösen. Im Zentrum der Bemühungen sollten stattdessen die Effizienzsteigerung bei herkömmlichen Energieerzeugungsverfahren und die Umstellung auf generative Energiequellen stehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Drei familienfreundliche Jenaer Unternehmen ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenapolis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Slider]]></category>
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		<category><![CDATA[Jenaer Bündnis für Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Jenaer Familiensiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. Gestern wurde anlässlich des &#8220;Internationalen Tages der Familie&#8221; das erste &#8220;Jenaer Familiensiegel&#8221; überreicht. Entstanden ist die Idee eines Qualitätssiegels durch Anfragen aus der Wirtschaft, die offen zeigen wollten, dass ihr Unternehmen familienfreundlich ist. So wird beispielsweise darauf geachtet, dass <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/drei-familienfreundliche-jenaer-unternehmen-ausgezeichnet/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena</strong>. Gestern wurde anlässlich des &#8220;Internationalen Tages der Familie&#8221; das erste &#8220;Jenaer Familiensiegel&#8221; überreicht. Entstanden ist die Idee eines Qualitätssiegels durch Anfragen aus der Wirtschaft, die offen zeigen wollten, dass ihr Unternehmen familienfreundlich ist. So wird beispielsweise darauf geachtet, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Kinder vor der Arbeit in den Kindergarten bringen können. Ebenfalls wird auf die persönliche Situation geachtet, wenn beispielsweise ein Pflegefall in der Familie auftritt.</p>
<div id="attachment_208426" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/1.-Jenaer-Familiensiegel.jpg"><img class="size-medium wp-image-208426" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/1.-Jenaer-Familiensiegel-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Verleihung des ersten Jenaer Familiensiegels an  Analytik Jena, die Apotheke im Nollendorfer Hof, und das Universitätsklinikum. Foto: T. Netzbandt/Jenapolis</p></div>
<p>Ausgezeichnet wurden die Apotheke am Nollendorfer Hof, das <a href="http://www.jenapolis.de/2012/05/uniklinik-jena-mit-familiensiegel-ausgezeichnet/">Universitätsklinikum der FSU Jena</a> und die Analytik Jena  AG. Das <a href="http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=20167&amp;amp;_nav_id1=29569&amp;amp;_lang=de" target="_blank">Jenaer Bündnis für Familie</a>, ein Zusammenschluss von 55 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung, sozialen Vereinen und Familien ließ einen Fragebogen erstellen, &#8220;der nicht so schnell zu beantworten&#8221; war. Mit einem Aufruf wurden Jenaer Unternehmen aufgefordert, sich für das Siegel zu bewerben. Bei einem Vor-Ort-Termin wurde überprüft, wie die Unternehmen beispielsweise durch Unterstützungsprogramme Familien unterstützen. In dieser Phase der Prüfung wird ein Workshop angeboten.</p>
<p>So sprachen Ulrike Figuth und Ina Pusch von der Apotheke am Nollendorfer Hof, davon, dass dort bereits viele Kriterien seit langer Zeit erfüllt würden, man wollte dieses auch nach außen transportieren. Auch Franziska Buchholz und Claudia Schneider von Analytik Jena erklärten, in dem Unternehmen sei Familienfreundlichkeit immer eine Selbstverständlichkeit gewesen. Die Vorgaben kämen nicht nur vom Vorstand, sondern die Mitarbeiter leben das, weil sie miteinander reden. Prof. Dr. Klaus Höffken vom UKJ erklärte, dass seit Jahren eine &#8220;Feminisierung der Medizin&#8221; eingetreten sei. So wären 70 Prozent der Studienanfänger weiblich. Da auch immer mehr Männer Elternzeit nehmen, wurde auch im Klinikum nach Lösungen gesucht.</p>
<p>In einem zweiten Verfahren werden durch ein Gremium die betreffenden Unternehmen noch einmal ausgewertet. Dem Gremium gehören an:</p>
<ul>
<li>Wilfried Röpke &#8211; Schirmherr, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mbH</li>
<li>Dr. Albrecht Schröter &#8211; OB</li>
<li>Prof. Dr. Klaus Dicke &#8211; Rektor der FSU Jena</li>
<li>Katja Mauß &#8211; Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Jena</li>
<li>Kerstin Ephrosi &#8211; jobs in time</li>
<li>Günther Reißmann-  Förderkreis &#8220;Familienfreundliches Jena e.V.&#8221;</li>
<li>Tino Becker &#8211; Stadtelternsprecher Kita</li>
<li>Dr. Katja Zitzmann &#8211; FH Jena</li>
<li>Anja Haupt &#8211; Wirtschaftsjunioren Jena</li>
</ul>
<p>Das Jenaer Familiensiegel wird für zwei Jahre vergeben. Schirmherr Wilfried Röpke, Chef der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena, ermutigte weitere Unternehmen, sich zu bewerben. &#8220;Es ist ein kontinuierlicher Prozess&#8221;, so Röpke. In diesem Jahr würden weitere Unternehmen das Siegel erhalten.</p>
<p>Eine Prüfung der Familienfreundlichkeit mit einer Gültigkeit von zwei Jahren ist abhängig von der Größe des Unternehmens:</p>
<ul>
<li>bis 10 Mitarbeiter: 250 Euro</li>
<li>bis 50 Mitarbeiter: 500 Euro</li>
<li>bis 250 Mitarbeiter: 1 000 Euro</li>
<li>über 250 Mitarbeiter: 1 500 Euro</li>
</ul>
<p>Insgesamt nimmt das Bewerbungs- und Auswahlverfahren nach dem Einreichen der ausgefüllten Unterlagen ungefähr zwei Monate in Anspruch.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Prof. Dr. Hans Weder erhält Ehrendoktorwürde an der Universität Jena</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FSU Jena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[FSU Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. Der barmherzige Samariter, der verlorene Sohn oder der alte Wein in neuen Schläuchen – zahlreiche Gleichnisse aus dem Neuen Testament prägen unsere Vorstellungen von Gut und Böse und begleiten uns bis in unsere Alltagssprache. Doch wie gelingt es, diese <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/prof-dr-hans-weder-erhaelt-ehrendoktorwuerde-an-der-universitaet-jena/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena.</strong> Der barmherzige Samariter, der verlorene Sohn oder der alte Wein in neuen Schläuchen – zahlreiche Gleichnisse aus dem Neuen Testament prägen unsere Vorstellungen von Gut und Böse und begleiten uns bis in unsere Alltagssprache. Doch wie gelingt es, diese jahrhundertealten Metaphern zu deuten? Mit dieser Frage hat sich der Schweizer Theologe Prof. Dr. Hans Weder Zeit seines wissenschaftlichen Schaffens intensiv auseinandergesetzt. Mit Hilfe aktueller Metapherntheorien hat er die theologische Bedeutung des Wirkens Jesu erschlossen und die neutestamentliche Gleichnisforschung auf eine hermeneutisch bedeutsame Grundlage gestellt.</p>
<div id="attachment_208461" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/800px-Prof.H.Weder_.jpg"><img class="size-medium wp-image-208461" title="800px-Prof.H.Weder" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/800px-Prof.H.Weder_-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Professor Dr. Hans Weder, Rektor der Universität Zürich, schneidet die Jubiläumstorte an der Feier zum 175. Jahrestag der Universitätsgründung an. (David Werner, Redaktor „unijournal“/Universität Zürich)</p></div>
<p>Für diese Arbeiten ehrt ihn die Theologische Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am Dienstag (22. Mai) mit der Ehrendoktorwürde. „Hans Weder gehört zu den herausragenden und einflussreichsten Theologen der Gegenwart“, würdigt der Dekan, Prof. Dr. Michael Wermke, den 65-Jährigen. Neben Arbeiten zu den Gleichnissen Jesu habe sich Weder vor allem mit Untersuchungen zur Theologie des Paulus einen Namen gemacht. Die Promotion ehrenhalber erhält Weder für „seine wegweisenden Forschungen zur theologischen Hermeneutik des Neuen Testaments, insbesondere zu einem gegenwartsbezogenen Verständnis der Verkündung Jesu und der paulinischen Theologie“, so weist es die Urkunde aus. Neben zahlreichen weiteren Untersuchungen zu Paulus und Jesus stehen Weders Arbeiten zur johanneischen Literatur. „Sie münden in eine Neutestamentliche Hermeneutik, die die aktuelle Diskussion um das Verständnis des Neuen Testaments maßgeblich bestimmt“, unterstreicht Dekan Wermke.</p>
<p>Hans Weder hat in Zürich und St. Andrews (Schottland) Theologie studiert und wurde 1977 in Zürich mit einer wegweisenden Arbeit zur Interpretation der Gleichnisse Jesu promoviert. Bereits zwei Jahre später habilitierte er sich mit einer Untersuchung zur paulinischen Theologie und wurde zum Ordinarius für neutestamentliche Wissenschaft der Universität Zürich berufen. Dort war der ausgewiesene Forscher sowohl Dekan als auch Mitglied der Projektleitung sowie des Reformausschusses UNI2000. Von 1989 bis 2003 gehörte er der Theologischen Kammer der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) an. Im Jahr 2000 übernahm er das Amt des Rektors der Züricher Universität, das er bis 2008 innehatte. Seit seiner Gründung 2008 ist er zudem Mitglied des Jenaer Universitätsrates, seit 2012 auch dessen stellvertretender Vorsitzender.</p>
<p>Die Verleihung der Ehrendoktorwürde findet am 22. Mai um 18.15 Uhr in der Aula des Universitätshauptgebäudes (Fürstengraben 1) statt. Nach der Begrüßung durch den Dekan wird Prof. Dr. Michael Trowitzsch (Universität Jena) die Laudatio halten. Im Anschluss folgt der Festvortrag von Prof. Dr. Ulrich Luz von der Universität Bern mit dem Titel „Hermeneutik des Neuen Testaments: Einführung in das ABC des Redens von Gott“. Die Öffentlichkeit ist zu dieser Festveranstaltung herzlich eingeladen.</p>
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		<title>„Faszination Fledermaus“: Thüringen fördert Gemeinschaftsprojekt mit 170.000 Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ministerien Thüringen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Ministerium für Landwirtschaft Forsten Umwelt und Naturschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfurt. Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz hat heute in Bad Frankenhausen dem Regionalmuseum und der Stiftung Fledermausschutz stellvertretend einen Förderbescheid über 170.820 Euro übergeben. Mit dem Geld wird eine Arbeitsgruppe aus Vertretern verschiedener Einrichtungen in den kommenden zwei Jahren eine Multimedia-Ausstellung <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/faszination-fledermaus-thueringen-foerdert-gemeinschaftsprojekt-mit-170-000-euro/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfurt.</strong> Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz hat heute in Bad Frankenhausen dem Regionalmuseum und der Stiftung Fledermausschutz stellvertretend einen Förderbescheid über 170.820 Euro übergeben. Mit dem Geld wird eine Arbeitsgruppe aus Vertretern verschiedener Einrichtungen in den kommenden zwei Jahren eine Multimedia-Ausstellung unter dem Titel „Geheimnisse der Nacht – Faszination Fledermaus“ gestalten. Die Fördermittel kommen aus dem Programm „Förderung von Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft“ des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.</p>
<p><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/03/Ministerium-landw-thüringen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-202259" title="Ministerium landw thüringen" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/03/Ministerium-landw-thüringen-300x48.jpg" alt="" width="300" height="48" /></a>„Hier engagieren sich viele unterschiedliche Akteure für ein Projekt, das der ganzen Region zu Gute kommt. Denn sie schaffen ein Bildungs- und Erlebnisangebot, das den Kyffhäuser für Besucher attraktiv macht“, sagte Minister Reinholz. Für das Ausstellungs-Projekt arbeiten der Naturpark Kyffhäuser, der GeoPark Kyffhäuser, der Förderverein Naturpark Kyffhäuser, der NABU-Kreisverband, die Stiftung Fledermausschutz und das Regionalmuseum Bad Frankenhausen eng zusammen.</p>
<p>Den thematischen Schwerpunkt der Schau im Regionalmuseum Bad Frankenhausen werden die in der Region vorkommenden 20 Fledermausarten und ihre Lebensweise bilden, aber auch der Mythos Fledermaus wird aufgegriffen. Weitere Punkte im Naturpark und im GeoPark Kyffhäuser, beispielsweise an der Naturparkstation, dem Kyffhäuser-Denkmal oder dem Kloster Donndorf, werden mit der Ausstellung vernetzt.</p>
<p>Die Fördersumme, aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaats Thüringen, soll vor allem in Material, Technik und Exponate fließen. Die beteiligten Vereine schießen ihre Arbeit ehrenamtlich dazu. Die offizielle Eröffnung der Ausstellung ist für Anfang 2014 geplant.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorgestellt: Studenten debattierten in Jena</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leserbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[Debattiergesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena.Wir alle kennen emotionsgeladene und mit Schlagworten gut angereicherte politische Reden. Doch nicht selten fehlt uns das nötige Verständnis für die Wortgeflechte unserer Repräsentanten in Land und Bund. Und schließlich verbleiben wir mit der Frage nach dem richtigen Argument für <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/vorgestellt-studenten-debattierten-in-jena/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena.</strong>Wir alle kennen emotionsgeladene und mit Schlagworten gut angereicherte politische Reden. Doch nicht selten fehlt uns das nötige Verständnis für die Wortgeflechte unserer Repräsentanten in Land und Bund.</p>
<div id="attachment_208450" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Robert-in-Aktion.jpg"><img class="size-medium wp-image-208450" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Robert-in-Aktion-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Der spätere Sieger Robert Epple am Rednerpult. Foto: Michael Matthey</p></div>
<p>Und schließlich verbleiben wir mit der Frage nach dem richtigen Argument für ein produktives Wortgefecht, einer Streitkultur, der wir inhaltlich folgen und auf dessen Basis wir durch Erkenntnisgewinn unsere eigene Meinung bilden können. Der Tatsache, dass die Bildung und Präsentation der eigenen Meinung mehr als ein allzu einfach eingespielter Automatismus ist, sind sich auch die Mitglieder der <a href="http://www.debattiergesellschaft.de" target="_blank">Debattiergesellschaft Jena</a>s bewusst. Bereits seit zehn Jahren dominieren Spaß, Streitlust, entspannte Toleranz und die nötige Portion Neugier das Debattierverhalten der Jenaer Student_innen. Immer wieder erkunden sie bei diesem interaktiven Strategiespiel seelischen Pfadfindertums fremde Weltbilder und gewinnen neue Erkenntnisse. Der Debatteur wird zum Tiefseetaucher, indem er den Argumenten auf den Grund geht und diese in all ihrer Verschiedenheit logisch und stringent zu strukturieren versucht. Die Debatte in Jena gestaltet sich angelehnt an das Wartburgformat und andere Formate entsprechend sportlich, demokratisch und fair, sodass den Teams, die meistens aus zwei bis drei Leuten bestehen, Pro und Contra via Los zugewiesen werden.</p>
<p>Nach einer kurzen Vorbereitungszeit (max. 15 Minuten) kann der &#8220;Vorhang fallen&#8221;, die Redner treten einzeln für sieben Minuten zum Rednerpult und dürfen im geistigen Sprint vollen Muskeleinsatz in Form von treffenden Argumenten, Ausdauer in Gestalt einer tiefgreifenden Meinungsfindungskette und ihre Fähigkeit zu Teamwork beweisen, denn schließlich muss die Pro &#8211; und Contragruppe gemeinsam auf die gegnerische Konfrontation reagieren. Und damit auch &#8220;kein Auge mehr trocken bleibt&#8221;, entscheidet der Redner selbst, wie hingebungsvoll er einzelne Persönlichkeitsanteile einfließen lässt, um möglichst authentisch, aber gerne auch provokativ und humorvoll seine Position zu vertreten. Da jeder Sport Sieger und Verlierer produziert, ist nicht der Erfolg das Wesentliche am Debattieren; viel wichtiger ist, was auf dem Weg zum Sieg geschieht, wie sich jeder einzelne Redner persönlich, sozial und in der Interaktion im Team sowie partiell mit dem Publikum weiterentwickelt, an seinen Soft Skills wie z.B. Rhetorik, Auftrittskompetenz und Ambiguitätstoleranz arbeitet und seinen Denkapperat immer wieder auf neue Themengebiete einspielt. Nicht selten wird von ihm verlangt, die persönliche Meinung zugunsten der Maximierung des Erkenntnisgewinns der Zuschauer in den Hintergrund zu stellen, um zumindest für den spielerischen Kampf ganz in seiner Rolle (Pro oder Contra) aufzugehen.</p>
<p>Die nächste größere Möglichkeit, seine verbalen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu trainieren und positiv in Erscheinung treten zu lassen, bietet die in Sommer (7. &#8211; 10. Juni) anberaumte Meisterschaft in Wien. Dort dürfen Jenas Student_innen, die sich der Debatte und ihrem Handwerkszeug verschrieben haben, zusammen mit anderen Student_innen (insgesamt 72 Teams) aus dem deutschsprachigen Raum, ihre Redekunst unter Beweis stellen.</p>
<p>Eine dafür nötige und zusätzliche Qualifikationsplätze sichernde Vorrunde fand dieses Jahr am 22. April in Jena statt. 16 Teams mit Student_innen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz kämpften zeitgleich um den Einzug ins Finale, unter dem Thema: &#8220;Dieses Haus würde es erlauben Gerichtsverhandlungen in Ton und Bild aufzunehmen und die Aufnahmen öffentlich zu verbreiten.&#8221; Vier Teams schafften es bis zur Finaldebatte.</p>
<p>Bester Finalredner wurde Robert Epple (21 Jahre) aus Frankfurt am Main, der im 4. Semester Biowissenschaften studiert und zum ersten Mal in Mainz beim Gutenbergcup zum Thema: &#8220;Ist Gott eine Frau?&#8221; zum besten Redner gewählt wurde. Neben gezielt gestreuten humorvollen Äußerungen gelang er im April mit vernünftigen Sprachbildern, einer langsamen und verständlichen Sprechweise, einer guten Teamstrategie und der Vertiefung wichtiger Argumente bis an die Spitze und wird uns auch in Wien zeigen, dass es sich lohnt, hart für seine Ziele und Träume zu arbeiten, das Feiern bei allem Arbeitseifer und allem Streben jedoch nicht gänzlich zu vergessen.</p>
<div id="attachment_208449" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Daniiel-und-Andrea.jpg"><img class="size-medium wp-image-208449" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Daniiel-und-Andrea-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Das Team Daniil und Andrea gewann Plätze zur Meisterschaft nach Wien. Foto: Michael Matthey</p></div>
<p>Außerdem durften sich Daniil (26 Jahre) und Andrea (25 Jahre) freuen, denn sie gewannen als Team ebenfalls Plätze für Wien. Im Gegensatz zu Robert, der seit drei Semestern debattiert, hat Andrea schon seit sechs Jahren das Redepult für sich entdeckt und sukzessiv die Fähigkeit, den eigenen Standpunkt zu vertreten. &#8220;Debattieren ist kein Hobby, sondern eine Lebenseinstellung.&#8221;, weiß die junge Studentin, die den Sprung ins kalte Wasser gewagt hat und heute auf eine erfolgreiche Gedankenbiographie zurückblicken kann. Die Hobby-Sängerin konstatiert, dass jeder seine Angst vor einem größeren Publikum überwinden, strukturiert denken und stichhaltig sprechen lernen kann. Neben der Lektüre relevanter Wissenbestände aufarbeitender Online – und Printmedien, empfiehlt sie allen Neulingen und Interessierten, die ebenfalls den Sprung ins Debattierbecken wagen, oder zumindest einmal die große Zehe ins kühle Nass halten wollen, zu Trainings – und Versuchszwecken im eigenem Freundes – und Bekanntenkreis einfach einmal die Gegenposition einzunehmen und diesen roten Faden im Gespräch zu verfolgen.</p>
<p>Die sieben Minuten Redezeit, die sich wie ein 100-Meter-Lauf anfühlen, schätzt auch der 26-jährige Lehramtstudent der Geschichte Daniil. Er ist schon seit fünf Jahren dabei und genießt immer wieder den Kontakt zu vielen coolen Leuten, die intellektuelle Herausforderung, die sachliche Auseinandersetzung mit diversen gesellschaftlichen und politischen Thematiken sowie das Feedback, welches jeder Redner nach seiner verbalen Darbeitung erhält, welches wiederrum dem Individuum nützt, sein eigenes Denken zu reflektieren, sich kritisch zu hinterfragen und schließlich besser kennenzulernen.</p>
<p>Wer Lust hat, seine Kommunikationskompetenz auszubauen, Demokratie und gegenseitigen Respekt auch bei strittigen Debatten zu üben sowie den Versuch wagen will, sich auszudrücken, um sich mit seinem Standpunkt hör – und verstehbar zu machen, ist herzlich zu den wöchentlichen Treffen am Dienstag ab 18.00 Uhr im Seminarraum 385 eingeladen, denn schließlich wusste bereits Schiller: &#8220;Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.&#8221;Also lasst uns letzte Zweifel und Ängste begraben und: Ran ans Pult!</p>
<p><em>Autorin:</em> Diana Koppelt</p>
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		<title>Piraten entern das IDAHOT*-Straßenfest in Jena</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PIRATEN Jena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[IDAHOT* Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. In diesem Jahr ist der 17. Mai etwas ganz besonderes. Neben Christi Himmelfahrt wird auch wieder an die Streichung der Homosexualität aus dem WHO Krankheits-Katalog gedacht, die erst 1990 durchgeführt wurde. Hierfür wird am Donnerstag auf dem Holzmarkt in <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/piraten-entern-das-idahot-strassenfest-in-jena/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena. </strong>In diesem Jahr ist der 17. Mai etwas ganz besonderes. Neben Christi Himmelfahrt wird auch wieder an die Streichung der Homosexualität aus dem WHO Krankheits-Katalog gedacht, die erst 1990 durchgeführt wurde. Hierfür wird am Donnerstag auf dem Holzmarkt in Jena im Rahmen des 8. IDAHOT* Festivals (Internationaler Tag gegen Homophobie &amp; Transphobie) ein Straßenfest veranstaltet. Dieses lädt dazu ein sich über die Situation von lesbischen, schwulen, bi-, intersexuellen und transidenten Menschen zu informieren. Unter anderem wird hierbei für die Akzeptanz und Gleichstellung aller Lebensweisen geworben.</p>
<p><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/283px-Ich-will-so-leben.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-208444" title="283px-Ich-will-so-leben" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/283px-Ich-will-so-leben-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Die Piratenpartei Jena unterstützt die IDAHOT*- Veranstaltungen sowohl ideell als auch tatkräftig mit einem Infostand beim Straßenfest. Das Prinzip der freien Selbstbestimmung über Angelegenheiten des persönlichen Lebens unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter oder sexueller Ausrichtung ist uns sehr wichtig. Von diesem Angelpunkt aus leitet sich die Geschlechter- &amp; Familienpolitik der Piratenpartei ab, die wir am Infostand vorstellen möchten. Sei es:<br />
* die vollständige rechtliche Gleichstellung von Ehe und eingetragener Partnerschaft<br />
* gleichberechtigte Rechte der Kinderversorgung unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung<br />
* die Umwandlung des Ehegattensplitting hin zum kindbasierten Splitting<br />
* oder Anerkennung der Verfolgung aufgrund geschlechtlicher oder sexueller Identität/Orientierung als Asylgrund<br />
Die Piraten stehen für eine zeitgemäße Geschlechter- und Familienpolitik. Man sieht sich am Donnerstag auf dem Holzmarkt &#8211; wir freuen uns auf euch!</p>
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		<title>Arbeitskreis „Gedenkstätten, Erinnerungsorte und zeitgeschichtliche Museen“ im MVT gegründet</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Museumsverband Thüringen e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsverband Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nordhausen. Innerhalb des Museumsverbandes Thüringen e. V. (MVT) hat sich am 14. Mai 2012 in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora in Nordhausen der Arbeitskreis „Gedenkstätten, Erinnerungsorte und zeitgeschichtliche Museen“ gegründet. Der Arbeitskreis umfasst Museen, in denen die Geschichte des 20. und 21. <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/arbeitskreis-gedenkstaetten-erinnerungsorte-und-zeitgeschichtliche-museen-im-mvt-gegruendet/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nordhausen</strong>. Innerhalb des Museumsverbandes Thüringen e. V. (MVT) hat sich am 14. Mai 2012 in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora in Nordhausen der Arbeitskreis „Gedenkstätten, Erinnerungsorte und zeitgeschichtliche Museen“ gegründet. Der Arbeitskreis umfasst Museen, in denen die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts präsentiert wird.</p>
<p><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2011/09/Museumsverband-Thüringen.png"><img class="alignright size-full wp-image-168934" title="Museumsverband Thüringen" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2011/09/Museumsverband-Thüringen.png" alt="" width="219" height="112" /></a>Darunter fallen insbesondere Museen und Gedenkorte, die &#8211; fernab jeglicher Gleichsetzung von NS-Verbrechen und DDR-Unrecht &#8211; an Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen während der NS-Diktatur und der DDR-Zeit erinnern. Dazu gehören die Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora in Weimar und Nordhausen, der Gedenkort Topf &amp; Söhne in Erfurt, die KZ-Gedenkstätte „Laura“ in Lehesten sowie mehrere Museen und Erinnerungsorte, die sich an den Orten ehemaliger Stasi-Gefängnisse oder entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze mit der Geschichte der DDR und des Kalten Krieges auseinandersetzen.</p>
<p>Mit der Bildung des Arbeitskreises senden die teilnehmenden Museen und Erinnerungsorte ein deutliches Zeichen in die Öffentlichkeit, dass sie sich explizit als Museen verstehen. Im Kern bedeutet dies, dass sie professionelle Mindeststandards moderner Museumsarbeit in den vier klassischen Aufgabenfeldern Sammeln, Bewahren, Forschen und Vermitteln als für sich verbindlich anerkennen. Dazu gehört aber auch, dass die inhaltliche Arbeit in den Museen und Gedenkstätten auf solider wissenschaftlicher Grundlage steht.</p>
<p>Ziel des neugegründeten Arbeitskreises innerhalb des Museumsverbandes ist die gemeinsame wissenschaftlich-didaktische Weiterentwicklung des Profils einer Sparte innerhalb der Thüringer Museumslandschaft, die jährlich mehr als 800.000 Besucher anzieht, rund ein Fünftel aller Museumsbesuche im Freistaat. Die Mitgliedsmuseen planen gemeinsame Veranstaltungsreihen, Fortbildungsveranstaltungen und eine projektbezogene Zusammenarbeit einzelner Einrichtungen etwa bei Ausstellungen, der Inventarisierung von Sammlungsbeständen oder auch in der Gedenkstättenpädagogik.</p>
<p>Als Sprecher des Arbeitskreises wählten die teilnehmenden Museumsvertreter den Historiker Dr. Jens-Christian Wagner, der seit 2001 die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora leitet.</p>
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		<title>Bundesfinale „Jugend forscht&#8221; vom 17. bis 20. Mai in Erfurt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ministerien Thüringen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Ministerium für Bildung Wissenschaft und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfurt. „Jugend forscht ist ein Ideenlabor für Nachwuchswissenschaftler. Hier setzen unserer Schülerinnen und Schüler kreative Ideen in die Tat um. Thüringer sind auch in diesem Jahr wieder unter den klugen Köpfen.“ Das erklärt Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/bundesfinale-jugend-forscht-vom-17-bis-20-mai-in-erfurt/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfurt.</strong> „Jugend forscht ist ein Ideenlabor für Nachwuchswissenschaftler. Hier setzen unserer Schülerinnen und Schüler kreative Ideen in die Tat um. Thüringer sind auch in diesem Jahr wieder unter den klugen Köpfen.“ Das erklärt Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, anlässlich des diesjährigen Bundeswettbewerbs Jugend forscht in Erfurt. Individuelle Förderung und der intensive Austausch mit Partnern aus der Wirtschaft und den Verbänden gehe in Thüringen Hand in Hand.</p>
<p><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/03/jugend-forscht.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-202374" title="Jugend forscht" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/03/jugend-forscht-300x164.jpg" alt="" width="300" height="164" /></a>Nach den Worten von Matschie setzt Thüringen darauf, bei Kindern im Kindergarten und in der Schule schon frühzeitig das Interesse für Forschung und Entwicklung zu wecken. „Der Forscherdrang der jungen Generation ist eine der wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Investitionen in die Köpfe unserer Kinder sind Investitionen in die Zukunft. Dabei nehmen wir den gesamten Bildungsweg vom Kindergarten über Schule und Ausbildung bis hin zum Studium in den Blick und lassen keinen Schüler zurück.“</p>
<p>Beim Finalausscheid präsentieren insgesamt 187 Schülerinnen und Schüler 103 Arbeiten in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik. Aus Thüringen nehmen 18 junge Forscher mit 7 Projekten teil. Das Bundesfinale findet im vom 17. bis 20. Mai 2012 in der Erfurter Eissporthalle statt. Weitere Informationen im Internet unter: www.jugend-forscht.de.</p>
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		<title>Jenaer Stoyschüler gewinnen bundesweiten Wettbewerb „Französisch – Dein Weg zum Erfolg“</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Volkmar-Stoy-Schule</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Volkmar-Stoy-Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. Auf Weg zum erfolgreichen Lernen der französischen Sprache begaben sich Schüler der Klasse BG 11W des Beruflichen Gymnasiums der Karl-Volkmar-Stoy-Europaschule in Jena am 23. Januar 2012. Im Rahmen des Unterrichtes nahmen sie an einem Internetwettbewerb unter dem Motto „Französisch <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/jenaer-stoyschueler-gewinnen-bundesweiten-wettbewerb-franzoesisch-dein-weg-zum-erfolg/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena.</strong> Auf Weg zum erfolgreichen Lernen der französischen Sprache begaben sich Schüler der Klasse BG 11W des Beruflichen Gymnasiums der Karl-Volkmar-Stoy-Europaschule in Jena am 23. Januar 2012.</p>
<p><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/013-Die-stolzen-Gewinner-im-Internetwettbewerb-Marie-Theres-Wagner-Tobias-Jäger-14.5.12.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-208422" title="013 Die stolzen Gewinner im Internetwettbewerb - Marie-Theres Wagner, Tobias Jäger (14.5.12)" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/013-Die-stolzen-Gewinner-im-Internetwettbewerb-Marie-Theres-Wagner-Tobias-Jäger-14.5.12-168x300.jpg" alt="" width="168" height="300" /></a>Im Rahmen des Unterrichtes nahmen sie an einem Internetwettbewerb unter dem Motto „Französisch – Dein Weg zum Erfolg“ teil. Initiiert von der Französischen Botschaft, dem Institut français, dem Cornelsen-Verlag sowie dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur waren Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland aufgerufen, im Internet ihr Wissen über die französische Sprache, Kunst, Kultur, Geschichte sowie den Alltag in Frankreich unter Beweis zu stellen. Am 14. Mai 2012 absolvierten Marie-Theres Wagner und Tobias Jäger in Begleitung ihrer Französischlehrerin Frau Gerst nun eine weitere Etappe auf ihrem Weg zum Erfolg. Als Erstplatzierte in der Kategorie „Niveaustufe 1“ nahmen sie an der offiziellen Veranstaltung teil, zu der am Heinrich-Heine-Gymnasium Erfurt die Sieger aller Niveaustufen des Wettbewerbes in einem angemessenen Rahmen geehrt wurden. Umrahmt von einem auf die französische Kultur ausgerichteten Programm und Dankesworten von Vertretern des Institut Français Leipzig, des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, des Cornelsen-Verlages sowie der Schulleitung des Heinrich-Heine-Gymnasiums nahmen die beiden Gymnasiasten stellvertretend für die Klasse eine Urkunde sowie einen Scheck in Höhe von 150 Euro entgegen. Mit diesem Geld sollen weitere deutsch-französische Aktivitäten finanziert werden, damit der Weg zum Erlernen der französischen Sprache auch in Zukunft ein erfolgreicher bleiben möge.</p>
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		<title>Schäfer-Kommission rügt Konkurrenzverhalten der Behörden</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenapolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[NSU]]></category>
		<category><![CDATA[NSU-Untersuchungsausschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfurt. Die Auswertung der Akten, die Vernehmung von Zeugen und das Erstellen des Zwischenberichts der sog. Schäfer-Kommission haben mehr Zeit in Anspruch genommen als geplant. Der ehemalige Vorsitzende Richter am Bundesverfassungsgericht, Dr. Gerhard Schäfer, legt auf über 270 Seiten dar, <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/schaefer-kommission-ruegt-konkurrenzverhalten-der-behoerden/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfurt</strong>. Die Auswertung der Akten, die Vernehmung von Zeugen und das Erstellen des Zwischenberichts der sog. Schäfer-Kommission haben mehr Zeit in <a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/01/Fahndungsplakat-NSU-des-BKA.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-191051" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/01/Fahndungsplakat-NSU-des-BKA-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a>Anspruch genommen als geplant. Der ehemalige Vorsitzende Richter am Bundesverfassungsgericht, Dr. Gerhard Schäfer, legt auf über 270 Seiten dar, wie aus drei Jenaer Jugendlichen Rechtsextremisten und später rechtsextremistische Straftäter wurden. Das Landeskriminalamt (TLKA) und das Landesamt für Verfassungsschutz (TLfV) führten ihre Ermittlungen gegen die im Bericht als &#8220;TRIO&#8221; bezeichneten Thüringer Extremisten.</p>
<p>Vieles bleibt unklar. &#8220;Die Vorstellung, das TLfV habe das TRIO logistisch unterstützt, findet sich nicht nur in Presseberichten und in der politischen Diskussion. Auch nahezu alle von der Kommission gehörten Beamten des TLKA waren dieser Meinung. Auch Staatsanwälte äußerten sich &#8211; freilich zum Teil eher vorsichtig &#8211; in diese Richtung&#8221;. (S. 247) Und weiter heißt es: &#8220;Bereits die Analyse der Akten zeigt zweifelsfrei auf, dass der Verdacht, das TLfV habe das TRIO unterstützt, auschließlich auf dem Vermerk des heutigen Leiters der Zielfahndung vom 14.02.2001 beruht. In der Folgezeit ist auch nicht andeutungsweise ein neuer Umstand bekannt geworden, der geeignet gewesen wäre, den Verdacht zu stützen.&#8221; (S. 256) Die Komission rügt außerdem die mangelhafte, unsystematische und zusammenhangslose Aktenführung des Landeskriminalamts.</p>
<p>Die Kommission beschreibt die Zusammenarbeit von Landeskriminalamt und Landesamt für Verfassungsschutz als nicht vorhanden. Besonders deren Präsidenten hätten ein ausgesprochenes Konkurrenzdenken gezeigt. &#8220;Eine effektive Zusammenarbeit von TLfV und TLKA hat nicht stattgefunden. Das Verhältnis war von Konkurrenzdenken geprägt. Das zeigt sich insbesondere beim TLfV, das wichtige Quellenmeldungen, die Ermittlungsansätze boten, dem TLKA nicht zur Verfügung stellte. Möglichkeiten hierzu hätte es gegeben, auch ohne den Quellenschutz zu gefährden.&#8221; Die &#8220;Quellen sind dabei sogenannte V-Leute, die aus der Szene kommen und im Auftrag des Landesamts Grundlagen für spätere Ermittlungsverfahren bereit stellen. Weiter heißt es: &#8220;Bei umfassender und kontinuierlicher Unterrichtung wäre das TLKA in der Lage gewese zu entscheiden, ob wegen des Verdachts einer Straftat nach § 129 a StGB [Bildung terroristischer Vereinigungen] die Sache an das BKA oder an den Generalbundesanwalt abzugeben gewesen wäre. Diese Unterrichtung ist jedoch nicht erfolgt.&#8221; (S. 264)</p>
<p>Erstmals liegt nun ein Zwischenbericht über die Taten der terroristischen Gruppierung &#8220;NSU&#8221; vor. Die Kommission wurde von Dr. Gerhard Schäfer geleitet. Weitere Mitglieder der Untersuchungskommission sind Volkhard Wache, ehemaliger Bundesanwalt und Gerhard Meiborg, Leiter der Abteilung Strafvollzug im Ministerium für Justiz und für Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz. Der Bundestag und der Freistaat Sachsen haben ebenfalls Kommissionen mit der Untersuchung der terroristischen Gruppe &#8220;NSU&#8221; beauftragt. 1998 tauchte das Jenaer Trio in den Untergrund. Den Rechtsextremisten werden verdächtigt, zehn Morde, einen Mordversuch sowie mehrere bewaffnete Banküberfälle verübt beziehungsweise diese Taten unterstützt zu haben.</p>
<hr />
<p>Das Gutachten der Schäfer-Kommission finden Sie <a href="http://www.thueringen.de/imperia/md/content/tim/veranstaltungen/120515_schaefer_gutachten.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Uniklinik Jena mit „Familiensiegel“ ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Universitatsklinikum Jena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Slider-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[Familiensiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsklinikum Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. Das Thüringer Universitätsklinikum in Jena wurde heute (15. Mai) mit dem „Familiensiegel“ ausgezeichnet. „In den vergangenen Jahren haben wir kontinuierlich unsere Angebote ausgebaut, um eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu realisieren. Dazu <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/uniklinik-jena-mit-familiensiegel-ausgezeichnet/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena.</strong> Das Thüringer Universitätsklinikum in Jena wurde heute (15. Mai) mit dem „Familiensiegel“ ausgezeichnet. „In den vergangenen Jahren haben wir kontinuierlich unsere Angebote ausgebaut, um eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu realisieren. Dazu zählen etwa die Einrichtung eines Familienbüros sowie unterschiedliche Angebote zur Kinderbetreuung. Zudem erproben wir aktuell flexible familienfreundliche Arbeitszeitmodelle. Die Auszeichnung mit dem Jenaer Familiensiegel ist daher eine schöne Auszeichnung und Ansporn, diesen Weg weiterzugehen“, erklärt Prof. Dr. Klaus Höffken, Medizinischer Vorstand und Sprecher des UKJ-Vorstandes.</p>
<p><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/01_haupteingang_ukj.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-208399" title="01_haupteingang_ukj" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/01_haupteingang_ukj-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a>Das Jenaer Familiensiegel wurde in diesem Jahr erstmals vergeben vom Jenaer Bündnis für Familie, dem Förderkreis Familienfreundliches Jena e.V. und der Wirtschaftsförderung Jena, um Unternehmen auszuzeichnen, die sich in besonderem Maße für familienfreundliche Arbeitsbedingungen einsetzen. An der Uniklinik Jena werden diese Bemühungen bereits seit 2009 durch eine eigene Arbeitsgruppe koordiniert und vorangetrieben.</p>
<p>UKJ-Pflegedirektorin Arne-Veronika Boock: „Aktuell können wir für unsere Beschäftigten z.B. 30 Kita-Plätze anbieten, im kommenden Jahr wollen wir diese Anzahl dann weiter spürbar erhöhen. Denn der Bedarf ist da, wie eine interne Umfrage ergeben hat.“ Auch für den Fall einer kurzfristig nötigen Kinderbetreuung stehen Betreuungsangebote zur Verfügung. Boock weist dabei auch noch auf einen anderen Aspekt hin: „Familienfreundlichkeit darf sich nicht nur auf das Thema Kinderbetreuung erstrecken. Angesichts der demographischen Entwicklung müssen sich Unternehmen auch darauf einstellen, dass die Pflege von Angehörigen eine immer größere Bedeutung einnehmen wird. Auch hier arbeiten wir an konkreten Projekten, z.B. der Möglichkeit einer Freistellung vom Beruf oder an gezielten Beratungsangeboten, um konkrete Hilfe in solchen belastenden Situationen anbieten zu können.“</p>
<p>Das Universitätsklinikum Jena zählt mit über 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern in Thüringen. Prof. Höffken: „Gerade im Kampf um die besten Köpfe in Krankenversorgung und Forschung wollen wir auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber für hoch qualifizierte Nachwuchskräfte in Thüringen bleiben. Daher werden auch weiterhin gezielt an Rahmenbedingungen arbeiten, die zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben beitragen.“</p>
<p>Die Uniklinik Jena ist zudem Mitglied im Jenaer Bündnis für Familie, ein Zusammenschluss von derzeit 54 aktiven Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und allen gesellschaftlichen Gruppen, die das Lebensumfeld von Familien mit gestalten wollen.</p>
<p>Hintergrund: „Jenaer Familiensiegel“</p>
<p>Erstmals wurde in diesem Jahr das Jenaer Familiensiegel vergeben. Voraussetzung ist eine Prüfung der familienfreundlichen Maßnahmen im Unternehmen. Zu dem Auswahlverfahren gehört unter anderem eine schriftliche Bewerbung in Form eines Fragebogens, mit Angaben zu unternehmensbezogenen Daten sowie Unterstützungsprogrammen im Rahmen der Umsetzung von Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege. Bei einem Vor-Ort-Termin werden diese Angaben schließlich in der Praxis und nochmals durch ein Entscheidungsgremium aus Vertretern von Stadt, Wirtschaft und Wissenschaft geprüft.</p>
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		<title>Alere spendet 4 000 Euro an Migrations- und Integrationsbeirat der Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenapolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten aus der Region]]></category>
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		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[Alere Technologies GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländerbeirat]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. Seit mehreren Jahren wurde durch die Stadt die Einbeziehung von Menschen, die nicht aus Deutschland stammen, in das Leben der Saalestadt als wichtiges  Anliegen gesehen. Es wurde ein Migrations- und Integrationsbeirat gegründet, der als politisches Gremium wie ein Ortsteilrat funktioniert. <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/alere-spendet-4-000-euro-an-migrations-und-integrationsbeirat-der-stadt/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena</strong>. Seit mehreren Jahren wurde durch die Stadt die Einbeziehung von Menschen, die nicht aus Deutschland stammen, in das Leben der Saalestadt als wichtiges  Anliegen gesehen. Es wurde ein <a href="http://egov1.kommunenonline.de/sessionnet/buergerinfo//kp0040.php?__kgrnr=81&amp;" target="_blank">Migrations- und Integrationsbeirat</a> gegründet, der als politisches Gremium wie ein Ortsteilrat funktioniert.</p>
<div id="attachment_208345" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/alere-migrationsbeirat-netzbandt.jpg"><img class="size-medium wp-image-208345" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/alere-migrationsbeirat-netzbandt-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Sana Al-Mudhaffar, Eugen Ermantraut, Jenny Steidl, Rea Mauersberger und Steffen Kube (v.l.n.r.). Foto: T. Netzbandt/Jenapolis</p></div>
<p>Es gibt gewählte Vertreter, die sich für die Belange von Flüchtlingen, Angestellten aber auch um Wissenschaftler an den Jenaer Hochschulen kümmern. Oftmals sind es recht einfach erscheinende Alltagsprobleme wie die Begleitung bei Behördengängen, aber auch das Finden von Kindergarten- und Schulplätzen für die Kinder bis hin zu Beratung und Vermittlung zu den spezialisierten Stellen wie dem Kinder- und Jugendmigrationsdienst sowie beispielsweise dem <a href="http://www.iberoamerica-jena.de" target="_blank">Iberoamerica-Verein</a> oder dem <a href="http://www.mig-jena.de/" target="_blank">MIG e.V.</a></p>
<p>Es ist eine freiwillige Aufgabe der Stadt, die Arbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund zu unterstützen. So stellt Jena die finanziellen Mittel für ein Büro mit Telefon- und Internetanschluss zur Verfügung. Weil das Büro eine wichtige und vor allem erste Anlaufstelle ist, gibt es hier auch eine befristete Personalstelle. Jenny Steidl arbeitet halbtags dort und gibt den Gästen erste Auskünfte. Ein Teil des Honorars wird von der Stadt übernommen, jedoch nicht das gesamte.</p>
<p>Seit mehreren Jahren sieht sich die <a href="http://alere-technologies.com/" target="_blank">Alere Technologies GmbH</a>, vormals Clondiag, als Unternehmen, das soziale Verantwortung in der Stadt übernimmt. So spendete Alere einen Computer nach Kabul, unterstützte die Gehörlosenschule in Weimar oder den Intensivkinder Verein. Über einen anderen Verein, den MIG e.V., kamen sie in Kontakt mit dem Beirat. Weil Alere jedes Jahr andere Projekte für eine Unterstützung auswählt und sie die dort geleistete Arbeit unterstützen möchten, haben sie den fehlenden Betrag zur Absicherung der Honorarstelle bereits Anfang April überwiesen.</p>
<p>Bei einem heute angesetzten Pressetermin stand der Austausch der Erfahrungen und der Projekte im Vordergrund. Ein symbolischer Scheck wurde nicht überreicht. So berichteten Sana Al-Mudhaffar und Rea Mauersberger vom Vorstand des Beirates, dass heute 5 000 Menschen ohne deutschen Pass in Jena leben. „Wir sprechen hier von zehntausend Menschen“, so Al-Mudhaffar. Und ständig werden es mehr. Als der Migrationsbeirat von der Stadt ins Leben gerufen wurde, lag die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund bei 900. Aber die Leistungen der Stadt sind gleich geblieben. „Es sind vielleicht Menschen, die sich bei uns bewerben wollen.“, begründet Eugen Ermantraut von Alere die Spende. „ Es ist eine bestimmte Fragestellung, wie wir mit unserem Umfeld umgehen.“ Alere sieht sich als social Entrepreneur in Jena.</p>
<p>In über 480 Kommunen gibt es ähnliche Beiräte, in Thüringen werden die Mitglieder benannt, in Erfurt und Jena gewählt. Eine Initiative, auch einen Landesbeirat für Integration und Migration zu schaffen, wurde bereits unter der Ära Vogel gestartet und bei den Nachfolgern fortgesetzt. In Thüringen wurde eine Ausländerbeauftragte, Petra Heß, berufen. Sie hat jedoch nur beratenden Einfluss auf die politischen Entscheidungen. <a href="http://soundcloud.com/jenapolis/d-rthe-thiele-jena" target="_blank">Dörthe Thiele</a> ist Integrations- und Migrationsbeauftragte der Stadt Jena. Erst vor kurzem gehörten beide zu den Erstunterzeichnern des <a href="http://www.jenapolis.de/2012/04/neuer-meilenstein-fur-integration-von-migranten/">Jenaer Integrationsbündnisses</a>. (tn)</p>
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		<title>Kabel Deutschland übernimmt Tele Columbus</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenapolis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
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		<category><![CDATA[Kabel Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Tele Columbus]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterföhring/Berlin. Wie die Financial Times Deutschland unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, wird Kabel Deutschland seinen Konkurrenten Tele Columbus kaufen. Der Kabelnetzbetreiber aus Unterföhring überbot damit die Deutsche Telekom. Tele Columbus soll einen Kaufpreis von rund 600 Millionen Euro haben. <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/kabel-deutschland-uebernimmt-tele-columbus/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unterföhring/Berlin</strong>. Wie die <a href="http://www.ftd.de" target="_blank">Financial Times Deutschland</a> unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, wird <a href="http://www.kabeldeutschland.de/" target="_blank">Kabel Deutschland</a> seinen Konkurrenten <a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Kabel-Deutschland-logo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-208327" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Kabel-Deutschland-logo-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a><a href="http://www.telcolumbus.de" target="_blank">Tele Columbus</a> kaufen. Der Kabelnetzbetreiber aus Unterföhring überbot damit die Deutsche Telekom. Tele Columbus soll einen Kaufpreis von rund 600 Millionen Euro haben.</p>
<p>Schon in der Vergangenheit zeigte Kabel Deutschland Interesse an der Übernahme des Konkurrenten, befürchtete jedoch kartellrechtliche Einschränkungen. Durch Zugeständnisse an das Kartellamt könnte jetzt dem Kauf durch Deutschlands größten Kabelnetzbetreiber zugestimmt werden. Zuvor übernahm Unitymedia, eine Tochtergesellschaft des Fernseh-Kabelnetz-Betreibers Liberty Global, Kabel Baden-Württemberg.</p>
<p>Der viertgrößte Kabelanbieter gehört seit 2009 den Hedgefonds York Capital, Anchorage und Beach Point. Zuvor besaßen Abn Amro Ventures, Aletheia Capital Partners, Alcentra, Kingsbridge Capital Management, Quilvest und Société Générale den Konzern mit Sitz in Berlin. Durch die Übernahme wird Kabel Deutschland Zahlungen an Tele Columbus sparen. Für Kabel Deutschland könnte sich der Kauf des Konkurrenten auch in der Erweiterung des Netzes lohnen: Im Januar 2011 sprach Tele Columbus von einer Investition von 200 Millionen Euro in den Ausbau der Infrastruktur des Kabelnetzes. Zur Zeit hat Tele Columbus etwa 3,7 Millionen Kunden und bietet neben Fernsehempfang auch Telefonieren und Internetzugänge mit bis zu 128 MBit pro Sekunde über das Kabelnetz an.</p>
<p>In Jena mietete Tele Columbus die Leitungen von Kabel Deutschland. Im vergangenen Jahr gab es eine hohe Kundenunzufriedenheit, weil beliebte Dritte Programme der ARD, vor allem NDR und WDR, ohne Information abgeschaltet wurden. Außerdem beschwerten sich viele Kunden wegen der häufigen Werbesendungen. In Neu-Lobeda wurde im vergangenen Jahr eigens zu diesem Thema eine <a href="http://www.jenapolis.de/2011/04/ich-habe-einen-neuen-freund-und-der-heisst-tele-columbus/">Ortsteilratssitzung</a> abgehalten, auf der Klaus Weiß von Tele Columbus Rede und Antwort stand. Durch die Kooperation von Jenaer Wohnungsgesellschaften haben Bewohner in Neubaugebieten einen Anschluss von Tele Columbus. (tn)</p>
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		<title>Untersuchungsausschuss muss offene Fragen aus Schäfer-Bericht aufklären</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DIE LINKE-Landtagsfraktion Thüringen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DIE LINKE-Landtagsfraktion Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[NSU-Untersuchungsausschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfurt. Nachdem der Bericht der so genannten Schäfer-Kommission gravierende Fehler und Mängel bei der Verfolgung der drei untergetauchten Rechtsterroristen nachweist, sieht der LINKE-Fraktionsvorsitzende, Bodo Ramelow, den Untersuchungsausschuss des Parlamentes in der Pflicht, offen gebliebene Fragen mit allem Nachdruck aufzuklären. &#8220;Um <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/untersuchungsausschuss-muss-offene-fragen-aus-schaefer-bericht-aufklaeren/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfurt.</strong> Nachdem der Bericht der so genannten Schäfer-Kommission gravierende Fehler und Mängel bei der Verfolgung der drei untergetauchten Rechtsterroristen nachweist, sieht der LINKE-Fraktionsvorsitzende, Bodo Ramelow, den Untersuchungsausschuss des Parlamentes in der Pflicht, offen gebliebene Fragen mit allem Nachdruck aufzuklären.</p>
<p><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2010/10/logo-die-linke1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-84097" title="logo-die-linke-landtag" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2010/10/logo-die-linke1.jpg" alt="" width="200" height="68" /></a>&#8220;Um die Motive derjenigen aufzudecken, die ihrer Arbeit nicht nachgegangen sind, und die Ursachen für das Versagen der Sicherheitsbehörden aufzuklären, ist es unabdingbar, die Gründung und Herausbildung neonazistischer militanter Strukturen in Thüringen, wie dem ,Thüringer Heimatschutz&#8217;, und das Mitwirken des Landesamtes für den Verfassungsschutz zu untersuchen. Ebenso bleibt immer noch offen, ob Geheimdienste anderer Länder oder des Bundes ihre Finger mit im Spiel hatten&#8221;, so Ramelow.</p>
<p>Die Schäfer-Kommission hatte unter anderem ein desaströses Bild des Verfassungsschutzes gezeichnet und dieses unter anderem mit dem immanenten Ziel des Schutzes der Quellen und des Informationszuganges von Geheimdiensten versucht zu begründen.</p>
<p>&#8220;Die Tatsache, dass der Verfassungsschutz Neonazis mehrfach vor polizeilichen Durchsuchungsmaßnahmen und später auch die Familie eines der Untergetauchten vor polizeilichen Überwachungsmaßnahmen gewarnt hat, stellt die Frage auch eines strafrechtlichen Verhaltens der Beteiligten, das nicht mit Unfähigkeit begründet werden kann, sondern aktives Handeln voraussetzt. In diesem Zusammenhang stellt sich dringend die Frage nach den Gründen dafür sowie nach der Rolle der Aufsichtsbehörden und der politischen Einschätzung der tatsächlichen Gefährdungslage im Innenministerium&#8221;, sagte Martina Renner.</p>
<p>Renner warnt davor, die strukturellen und handwerklichen Defizite nunmehr zum Ausgangspunkt dafür zu machen, Geheimdienst und Polizei enger zu verzahnen. &#8220;Die Fehler auf Seiten der Polizei, insbesondere des LKA, dürfen nun nicht dazu führen, der Polizei einen Geheimdienst zur Seite zu stellen, der ohne Kontrolle und ohne tatsächlichen Anlass in Grundrechte eingreifen darf. Vielmehr ist offenbar geworden, dass, wenn das LKA das erlernte Handwerk richtig angewandt hätte, wahrscheinlich eine unbeschreibliche Mordserie hätte von Anbeginn an verhindert werden können&#8221;, so Ramelow.<br />
Die Frage der Gefahreneinschätzung neonazistischer Strukturen sowie deren Verankerung und Wirken müsse künftig einer wissenschaftlichen Einrichtung überlassen bleiben, ohne die Befugnis, zu spitzeln oder abzuhören und sich zwielichtiger Informanten zu bedienen. V-Leute hätten deutlich gezeigt, dass sie letztlich nur ihre eigenen Ziele verfolgen und regelmäßig mit ihrer Informantentätigkeit die eigentlich zu überwachende Struktur stärken. Auf Seiten der Polizei sei zu hinterfragen, ob eine fehlende Sensibilisierung für die Gefahren des Neonazismus zu diesem Fehlhandeln führte und die Ursachen hierfür heute abgestellt sind.</p>
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		<title>Zu Himmelfahrt zeigt sich Jena bunt und tolerant</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B90GRUNE Jena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Jena]]></category>
		<category><![CDATA[IDAHOT* Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. Weltweit wird am 17. Mai der „Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie – IDAHOT*“ gefeiert. Erinnert wird an die Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation, am 17. Mai 1990 Homosexualität aus ihren Krankheitskatalog zu streichen. Denis Peisker erklärt dazu: „Ich freue mich, <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/zu-himmelfahrt-zeigt-sich-jena-bunt-und-tolerant/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena.</strong> Weltweit wird am 17. Mai der „Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie – IDAHOT*“ gefeiert. Erinnert wird an die Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation, am 17. Mai 1990 Homosexualität aus ihren Krankheitskatalog zu streichen.</p>
<div id="attachment_180085" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2011/10/denis_peisker.jpg"><img class="size-medium wp-image-180085" title="Denis Peisker (Bündnis 90/Die Grünen)" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2011/10/denis_peisker-300x166.jpg" alt="Denis Peisker (Bündnis 90/Die Grünen)" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Denis Peisker (Bündnis 90/Die Grünen)</p></div>
<p>Denis Peisker erklärt dazu: „Ich freue mich, dass es dieses Festival schon seit drei Jahren in Jena gibt. Dieses Festival zeigt, wie bunt und tolerant die Menschen in Jena sind. Um Vorurteile abzubauen ist es immens wichtig, dass die Vielfalt zu leben und zu lieben sichtbar wird. Die zahlreichen Veranstaltungen bieten daher eine gute Gelegenheit, Menschen kennen zu lernen, die gleichgeschlechtlich lieben oder die typischen Geschlechterrollen von Mann und Frau hinterfragen.<br />
In diesem Jahr fällt der<a href="http://www.idahot-jena.de/" target="_blank"> IDAHOT*</a> auf den Himmelfahrtstag und somit auf den sog. Männertag. Gerade deshalb empfehle ich, das Festival von 12-18 Uhr auf dem Holzmarkt zu besuchen.“</p>
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		<title>DGB Berufsbildner Sandro Witt kündigt rechtliche Überprüfung von Kammeraussagen zu Schulsystem und Kopfnoten an</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DGB Thüringen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[DGB Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfurt. Zum wiederholten Male äußern sich Vertreter von IHK und HWK in Erfurt gemeinsam und öffentlich mit einer allgemeinpolitischen Forderung. Dieses Mal fordern sie die Einführung von Kopfnoten auf schulischen Abschlusszeugnissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Bundesverwaltungsgerichtsurteil (AZ: BVerwG 8 C 20.09) verbietet eindeutig politische Einmischung der Kammern“</strong><br />
<strong>Erfurt.</strong> Zum wiederholten Male äußern sich Vertreter von IHK und HWK in Erfurt gemeinsam und öffentlich mit einer allgemeinpolitischen Forderung. Dieses Mal fordern sie die Einführung von Kopfnoten auf schulischen Abschlusszeugnissen.</p>
<p><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2011/11/sandro-witt.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-181033" title="sandro-witt" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2011/11/sandro-witt-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a>Der Berufsbildner des <a href="http://thueringen.dgb.de/" target="_blank">DGB Thüringen</a> Sandro Witt erklärt:<br />
„Ich bin diesmal richtig sauer. Aus meiner Sicht handelt es sich hier wiederholt um ein Überschreiten der gesetzlich normierten Kompetenzen der Kammern. Als Körperschaften öffentlichen Rechts in denen jeder Betrieb Zwangsmitglied ist, sind die Vertreter der Kammern gehalten, keine allgemeinpolitischen Aussagen zu treffen. Hierzu gibt es ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes welches den Kammervertretern bekannt ist, da wir als Arbeitnehmer in den Ausschüssen schon mehrfach darauf verwiesen haben. Dieses Mal werde ich die Überschreitung rechtlich prüfen lassen.“</p>
<p>Recht und Gesetz gelten auch für Kammergeschäftsführer und Präsidenten.</p>
<p>Die IHK und HWK sind zuständige Stellen für die Berufsausbildung. Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung regeln eindeutig die Aufgaben. „Die Kammern haben nicht den Alleinvertretungsanspruch für die Wirtschaft. Sie haben Überwachungsfunktion für die ordnungsgemäße Durchführung der Berufsausbildung in ihren Mitgliedsunternehmen. Das ist ihre Kernaufgabe. Diskussionen zum Schulsystem können wir gerne in den Berufsbildungsausschüssen der Kammern führen und hier zu einer Meinungsbildung zu kommen. Dazu stehe ich als alternierender Vorsitzender des Ausschusses in Erfurt bereit“, so Witt weiter.</p>
<p>Aus dem Urteil des BVwG:</p>
<p>Äußerungen einer Industrie- und Handelskammer müssen das höchstmögliche Maß an Objektivität und die notwendige Sachlichkeit und Zurückhaltung wahren. „Die Forderung nach Kopfnoten ist weder gedeckt durch Beschlusslagen der Berufsbildungsausschüsse noch der Vollversammlungen der beiden Kammern. Aus diesem Grund ist eigentlich eine öffentliche Rücknahme der Forderung notwendig, so Witt abschließend.</p>
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		<title>Noch eine Woche bis Bewerbungsschluss: Jugend@Ehrenamt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landtag Thüringen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite-Jenapolis]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfurt. Zum dritten Mal bereits wird beim Tag der offenen Tür des Thüringer Landtags am 9. Juni der Förderpreis der Landtagspräsidentin Jugend@Ehrenamt vergeben. Der mit 2000 Euro dotierte Ehrenamtspreis rückt den freiwilligen Einsatz junger Menschen für die Gemeinschaft in den <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/noch-eine-woche-bis-bewerbungsschluss-jugendehrenamt/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfurt.</strong> Zum dritten Mal bereits wird beim Tag der offenen Tür des Thüringer Landtags am 9. Juni der Förderpreis der Landtagspräsidentin<a href="http://www.thueringer-landtag.de/landtag/jugend-und-politik/wettbewerbe/" target="_blank"> Jugend@Ehrenamt </a>vergeben. Der mit 2000 Euro dotierte Ehrenamtspreis rückt den freiwilligen Einsatz junger Menschen für die Gemeinschaft in den Fokus der Öffentlichkeit.</p>
<p><a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2011/08/Thüringer-Landtag1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-161916" title="Thüringer Landtag" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2011/08/Thüringer-Landtag1-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a>„Im Mittelpunkt des Wettbewerbes steht der freiwillige Einsatz junger Menschen für andere Menschen und das Gemeinwesen. Er soll Vereine und deren junge Engagierte in ihrem Einsatz unterstützen und deutlich machen, dass Demokratie vom Engagement jedes Einzelnen lebt und Spaß macht, schließlich ist gesellschaftliches Engagement die Grundlage einer aktiven Bürgergesellschaft“, so Landtagspräsidentin Diezel über das Ansinnen der Auszeichnung.</p>
<p>Ob sportlich, kulturell, schulisch, musisch, sozial oder ökologisch: Gesucht werden Vereine und Initiativen, aber auch Einzelpersonen, die ganz konkrete Projekte geplant und umgesetzt haben. Die besten Bewerber können ihr Projekt am Samstag, dem 9. Juni am Tag der offenen Tür des Thüringer Landtags im Plenarsaal der Öffentlichkeit vorstellen. Der Förderpreis jugend@ehrenamt ist mit insgesamt 2.000 Euro dotiert. Daneben gibt es auch Sachpreise zu gewinnen. In diesem Jahr wird im Rahmen des Europäischen Jahrs für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen ein Sonderpreis vergeben, der das generationsübergreifende Ehrenamt junger Menschen auszeichnet. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert. Die Sieger werden noch am selben Tag auf der Hauptbühne ausgezeichnet.</p>
<p>Bewerbungen oder Vorschläge mit Kontaktdaten, Projektbeschreibung und Angaben über die Form der Präsentation können ab sofort bis zum 22. Mai 2012 an den Thüringer Landtag, Referat Öffentlichkeitsarbeit, Jürgen-Fuchs-Straße 1, 99096 Erfurt. E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@landtag.thueringen.de geschickt werden. Bewerben können sich junge Menschen bis zum Alter von 20 Jahren, die sich ehrenamtlich für andere Menschen oder das Gemeinwesen engagieren.</p>
<p>Rund 40 Bewerbungen sind im letzten Jahr eingegangen. Ausgewählt wurden sieben Projekte, die der Öffentlichkeit im Plenarsaal vorgestellt wurden. Sieger des Wettbewerbes 2011 war der 19-jährige Dennis Micheel mit seinem Projekt Abenteuer- und Naturspielplatz Apolda, für welchen er sich in den letzten 10 Jahren aktiv eingesetzt hatte.</p>
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		</item>
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		<title>7. Kinder- und Familienfest in Jena</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JenaKultur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Jenaer Bündnis für Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Familienfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena. Kultur ist für alle da! Und ganz besonders für Kinder. Am Samstag, den 19. Mai, sind daher die jüngsten Kulturfans an der Reihe – von 14 bis 18 Uhr laden das Jenaer Bündnis für Familie und JenaKultur zum bereits 7. Kinder- <a class="morelink" href="http://www.jenapolis.de/2012/05/7-kinder-und-familienfest-in-jena/">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena.</strong> Kultur ist für alle da! Und ganz besonders für Kinder. Am Samstag, den 19. Mai, sind daher die jüngsten <a href="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Ffyer_2012_jena_waechst.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-208308" title="Ffyer_2012_jena_waechst" src="http://www.jenapolis.de/wp-content/uploads/2012/05/Ffyer_2012_jena_waechst-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a>Kulturfans an der Reihe – von 14 bis 18 Uhr laden das<a href="http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=20167&amp;_nav_id1=29569&amp;_lang=de" target="_blank"> Jenaer Bündnis für Familie </a>und JenaKultur zum bereits 7. Kinder- und Familienfest Familienbande ein. Das Entdeckungsparadies wandert in diesem Jahr auf das Stadiongelände. Dort wird in Kooperation mit dem 17. Nationalen Sparkassen Jugendmeeting der Leichtathletik des LC Jena e.V. für die Familien unserer Stadt ein erlebnisreicher Nachmittag gestaltet. Neuer Veranstaltungsort ist die Jahnwiese (Wiese am Fanprojekt).</p>
<p>Neben spannenden Spiel- und Spaßangeboten und einem durch und durch aufregenden Bühnenprogramm gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich über Angebote für Kinder und Familien zu informieren.<br />
Das Bühnenprogramm bietet unter anderem Auftritte der Musik- und Kunstschule, des Tanzstudios P70 sowie des Vereins „Bewegungsküche“. Auch wird Akrobatik und ein Mitmach-Singen veranstaltet.<br />
Insgesamt laden über 30 Stände verschiedenster Vereine und Institutionen Jung und Alt zum Spielen, Mitmachen, Toben, Rätseln und Informieren ein. Besonderes Highlight ist in diesem Jahr das Streetsoccer-Turnier, das, veranstaltet von jenAKTIV, schon gegen 12.00 Uhr beginnen wird.<br />
Einem erlebnisreichen und kunterbunten Tag steht nichts mehr im Weg!</p>
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