Gera. Mit Erleichterung hat der Geschäftsführer der GVB Verkehrs- und Betriebsgesellschaft Gera mbH (GVB), Thorsten Rühle, den Kompromissvorschlag aufgenommen, wonach die Tilgung des Gesellschafterdarlehens über 17 Millionen Euro bis zum Jahr 2025 ausgesetzt  werden soll. Damit erhalte das kommunale Verkehrsunternehmen finanziellen Spielraum, ab April 2018 ohne Fremdkapitalfinanzierung mit den Arbeiten an den dringend sanierungsbedürftigen Gleisanlagen in der Wiesestraße zu beginnen. Die Geschäftsführung hofft, dass der Stadtrat am Donnerstag (18. Mai 2017) der Empfehlung des Haushalts- und Finanzausschusses folgen wird und den ausgehandelten Kompromiss beschließt.

„Der Kompromiss bedeutet einen Schritt in Richtung Zukunft“, betont Thorsten Rühle.