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Erfurt. In zahlreichen Geschäftsstellen der 3. Liga herrscht im Moment rege Betriebsamkeit um die Auflagen und Bedingungen seitens des DFB für die Zulassung der nächsten Saison zu erfüllen. Auch der FC Rot-Weiß Erfurt ringt weiter um die Lizenz. Bis zum 2. Juni müssen noch immer Liquiditätsnachweise erbracht werden.

Gestern waren Steuerberater Ralf Krings und RWE-Vizepräsident Thomas Kalt beim DFB, um sich vor dem Beschwerdeausschuss in Bezug auf Teile der immer strengeren Anforderungen zu äußern. Thomas Kalt: „Wir konnten einen Teilerfolg erzielen, sind aber weiter in Bedrängnis. Um unser Ziel zu erreichen, bedarf es der Anstrengungen aus dem gesamten RWE- Umfeld“.

Im Rahmen der Kampagne “Gemeinsam eins“ bietet der Verein allen Sponsoren und Fans ausreichende Angebote, damit jeder, der helfen möchte, einen Beitrag leisten kann.

„Ich hoffe auf alle RWE-Freunde. Wenn jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten einen Teil leistet, werden wir es schaffen“, sagt ein angespannter Rolf Rombach.
Doch die Zeit läuft. Da tröstet es wenig, dass nicht alleine RWE unter diesem Druck leidet, wie gestern die vielen Vereinskollegen bestätigen, die die kleine Erfurter Delegation in Frankfurt persönlich angetroffen hat.

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