Vortrag der Schriftstellerin Felicitas Hoppe zur Ringvorlesung von FH und Uni Erfurt

Erfurt. „Vom Glück und Unglück, kein Lutheraner zu sein“ lautet der Titel des nächsten Vortrag der gemeinsamen Ringvorlesung von Fachhochschule und Universität Erfurt am kommenden Dienstag, 6. Juni. Referentin ist die Schriftstellerin Felicitas Hoppe. Beginn ist um 18 Uhr im Rathausfestsaal, der Eintritt ist frei.

Der Vortrag ist ein Ausflug in die Welten von Martin und Martin – von Martin von Tours bis zu Martin Luther. Felicitas Hoppe erinnert sich darin an eine katholische Kindheit in der Diaspora und an ihre Begegnungen mit Helden und Heiligen. Sie fragt nach der Macht des Wortes und der Kraft der Bilder und nach ihrer jeweiligen Bedeutung für die Literatur. Ein Nachdenken über Gewinn und Verlust mit allen Folgen für unsere Gegenwart. Und nebenbei ein Exkurs über die Heilige Johanna von Orleans, die der Dichter George Bernhard Shaw als die „erste Protestantin“ bezeichnet hat.

In der nächsten Veranstaltung am 13. Juni spricht dann Prof. Dr. Luise Schorn-Schütte von der Goethe-Universität Frankfurt/Main über die beabsichtigten und unbeabsichtigten Folgen der Reformation.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung unter www.uni-erfurt.de/ringvorlesungen.