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Halle (Saale). Auf der Mitgliederversammlung der Internationalen Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft in Händels Geburtsstadt Halle haben sich am vergangenen Samstag, dem 3. Juni 2017, die drei in Deutschland wirkenden Händel-Gesellschaften – neben der Internationalen Gesellschaft die Göttinger und die Karlsruher Händel-Gesellschaft – darauf verständigt, in Zukunft noch stärker als bisher in der Förderung der Händel-Pflege und Händel-Forschung an einem Strang zu ziehen.

Ermöglicht werden nun Doppel- und Tripelmitgliedschaften in den drei Gesellschaften, um den Mitgliedern den Zugang zum Festspiel-Angebot in seiner gesamten Bandbreite zu erleichtern. So gewähren die Gesellschaften ausdrücklich jeweils alle Vorzüge hinsichtlich des Ticketerwerbs wie bei einer Vollmitgliedschaft. „Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Händel-Gesellschaften könnte nicht harmonischer und produktiver sein als sie sich im Moment gestaltet“, freut sich Professor Dr. Wolfgang Hirschmann, der Vorsitzende der Internationalen Händel-Gesellschaft.

Weitere Informationen zur Händel-Gesellschaft und zur Wissenschaftlichen Konferenz unter www.haendel.de

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