Bertram Kober, PUNCTUM
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Leipzig. Die 70. Ausgabe der Reihe „Bach in der Box“ am Sonntag, 11. Juni im Großen Saal der Hochschule vereint Kompositionen nicht nur von Bach, sondern auch von Reger, Biber und jazzige Bach-Bearbeitungen.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Krumbiegel bringen ab 19.30 Uhr Studierende und Lehrende Bachs Violinkonzert g-Moll (BWV 1056 R), seine Kantate „Es ist ein trotzig und verzagt Ding“ (BWV 176) und auch eine Jazzbearbeitung dieser Bach-Kantate von den HMT-Studierenden Olga Reznichenko und Carl Wittig zu Gehör. Außerdem erklingen von Max Reger Introduktion und Passacaglia f-Moll für Orgel und ein Werk für Violine solo von Heinrich Ignaz Franz Biber.

Die Reihe BACH IN DER BOX ist eine beliebte Projektreihe an der HMT. Sie existiert seit Oktober 2010 und versteht sich als Plattform für Studierende und Lehrende aller Fachrichtungen, die Johann Sebastian Bach (neu) entdecken, seine oder auf ihn bezogene Werke – darunter auch Uraufführungen – zum Erklingen bringen und auf ganz unterschiedliche Art zeigen möchten, was sie mit dem großen Thomaskantor verbindet. Weitestgehend an jedem ersten Sonntag im Monat kommt beim Konzertabend eine Bachkantate passend zum jeweiligen Kirchensonntag zur Aufführung.

Durch das Programm führt unterhaltsam erklärend Prof. Dr. Martin Krumbiegel, Initiator von BACH IN DER BOX.
Die Reihe ist benannt nach der „Blackbox“, dem Großen Probesaal im Hochschulgebäude Dittrichring 21, wo die Konzerte in der Regel stattfinden.

Auch werden immer wieder Studierende ausgezeichnet, die ein sich aus Spendengeldern der Konzertbesucher rekrutierendes Stipendium erhalten.

Terminhinweis:

Sonntag, 11. Juni 2017, 19.30 Uhr, Konzert „Bach in der Box“, Grassistr. 8, Großer Saal
Eintritt frei.

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