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Meißen. In der beschaulichen Porzellan- und Weinstadt Meissen geht Merkwürdiges vor. So soll der Oberbürgermeister Olaf Raschke, den „Meissen Fernsehen“ als „Donald Raschke“ bezeichnet, der im postfaktischen Zeitalter angekommen sei.

Seit Ende 2016 gibt es Unglaubliches: So wurde verboten, Stadtrats-Unterlagen vor Stadtratssitzungen zu veröffentlichen. Als Grund wurde ein Gerichtsurteil genannt. Allerdings bestätigte das Urteil die langjährige Verfahrensweise, Stadtratsunterlagen auch zu veröffentlichen. Es wurden sogar Live-Mitschnitte durch das Fernsehen erlaubt.

Neuerdings geht es um gefällte Linden am Dom. Angeblich hätte sich ein Gutachter aus dem Wörlitzer Park die Bäume angeschaut und eine Fällung empfohlen. Jahre später stellt sich heraus, dass der Gutachter nie in Meissen war. Meissen Fernsehen stellt daher die Glaubwürdigkeit von Oberbürgermeister Olaf Raschke in Frage.

Hier sehen Sie den Beitrag von Meissen Fernsehen (externer Link)

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