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Weimar. Vertreter der Genossenschaft Wohnprojekt Ro70 präsentieren ihr Projekt am 14. Juli im nordrhein-westfälischen Solingen zur Endrunde des Klaus-Novy-Preises. Der fünfjährlich ausgeschriebene Preis würdigt besondere genossenschaftliche Wohnprojekte. Klaus Novy war Bauökonom und Wirtschaftsreformer und hat sich maßgeblich für gemeinschatliches Wohnen in Genossenschaften eingesetzt.

„Um den Preis haben sich 31 Genossenschaften beworben, und wir gehören zu den acht Kandidaten, sie sich in der Endrunde präsentieren dürfen, das ist schon Erfolg und spricht für unser Projekt“, sagt Ro70-Vorstand Michael März. Er wird die Weimarer gemeinsam mit Lisa Augustinowski in Solingen vertreten. März: „Auch wenn wir keinen Preis holen, wird der Erfahrungsaustausch mit anderen engagierten Projekten ein Gewinn für uns sein.“

Der Umbau des einstigen Krankenhauses in der Eduard-Rosenthal-Straße geht inzwischen sichtbar voran. Im Westflügel sind bereits die meisten Fenster eingebaut und die Dachdeckung steht bevor. Die 76 Wohnungen plus Café und Gemeinschafträume sollen zwischen Frühjahr und Herbst 2018 bezogen werden.

Wer sich für eine der wenigen noch freien Wohnungen interessiert oder für einen Gewerberaum interessiert, hat am Dienstag (4. Juli) wieder die Möglichkeit, Genossenschaftsmitglieder persönlich kennenzulernen und Antwort auf seine Fragen zu erhalten. Das Interessententreffen beginnt um 19.30 Uhr in der Kreativetage am Rollplatz. Das nächste Info-Treffen ist danach erst wieder am 1. August.

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