München/Weimar. Das nachhaltige Kulturengagement der MERKUR BANK geht ins neunte Jahr: Das Unternehmen stiftete erneut 4.500 Euro für die Preise der Medienkunst/Mediengestaltung der Bauhaus-Universität Weimar sowie den Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts.

Im Rahmen einer feierlichen Verleihung im 200 Jahre alten Weimarer Schießhaus wurden am vergangenen Freitag vier Studierende für ihre Leistungen im Bereich Mediengestaltung/Medienkunst ausgezeichnet und erhielten insgesamt 2.500 Euro. 2.000 Euro nahmen die zwei Preisträger des Filmförderpreises des Bauhaus Film-Instituts entgegen.

Die unabhängige Fachjury um Sabine Himmelsbach aus dem HEK Museum in Basel, Miriam Schwarz aus der Galerie Burster in Berlin und die Medienkünstlerin Svetlana Maras aus Belgrad wählte aus zehn Abschlussarbeiten die vier besten Arbeiten aus. Dabei beschäftigten sich die Absolventen in interaktiven Installationen, Fotografien, Filmen und Objekten.

Die Gewinner des Preises der Medienkunst/Mediengestaltung sind:
1. Preis Phillip Klein, Inter Alias, 2016 nominiert von Prof. Ursula Damm
2. Preis: Stephan Isermann, Pig Simulator, 2017, nominiert von Prof. Ursula Damm
3. Preis: Maria Antonia Schmidt, Tardigrada, 2017, nominiert von Prof. Nathalie Singer
4. Preis: Matthias Pitscher, Social Media Meditation, 2017, nominiert von Gastwissenschaftler Michael Markert.

Mit jeweils 1.000 Euro wurden die Masterstudierenden Alena Kroker und Leef Hansen durch den Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts ausgezeichnet. Beide Projekte sind deutsch-israelische Kooperationen. Mit den Filmförderpreisen werden Filmvorhaben oder noch im Entstehen befindliche Arbeiten unterstützt, die ohne finanzielle Hilfe nicht oder nur schwer realisierbar wären. Die Besonderheit in diesem Jahr: Eine interdisziplinäre Gruppe Studierender hat im Rahmen des von der Professur „Multimediales Erzählen“ angebotenen Werkmoduls „Hands on curating“ die gesamte Ausstellung selbst organisiert und gestaltet.
„Wir pflegen eine wirklich außerordentliche Partnerschaft zur Bauhaus-Universität Weimar“, sagte Wolfgang Genczler, Regionaldirektor der MERKUR BANK für Sachsen und Thüringen, im Rahmen der Preisverleihung. „Die Universität vertritt Werte, für die wir bei der MERKUR BANK auch stehen: Nachhaltigkeit, Verlässlichkeit und Transparenz. Gerade weil wir eine so enge Partnerschaft pflegen, ist es uns jedes Jahr wieder eine besondere Ehre, die Studierenden mit dem Preisgeld zu unterstützen“.


Die Preisträgerinnen und Preisträger v.l.n.r: Phillip Klein, Matthias Pitscher, Maria Antonia Schmidt und Stephan Isermann (Foto: Candy Welz).


Über die MERKUR BANK KGaA

Die MERKUR BANK KGaA ist eine inhabergeführte, börsennotierte Bank mit Filialen in den Regionen Bayern, Thüringen und Sachsen, einer Repräsentanz in Stuttgart sowie mit einem bundesweiten Online-Angebot für Anleger. Rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich in den beiden Geschäftsfeldern der Vermögensanlage und der Finanzierung eigentümergeführter Unternehmen (für Bauträgergesellschaften, Leasinggesellschaften und den Mittelstand) mit hoher Sachkompetenz und fundierter Beratung für ihre Kunden ein. Unabhängigkeit, Partnerschaftlichkeit, gelebtes Unternehmertum mit Handschlagmentalität sowie ein langfristiges Denken zum Wohle des Kunden zeichnen das mittelständisch geprägte Unternehmen seit jeher aus. Die Aktien der MERKUR BANK sind im Freiverkehr der Börse München im Marktsegment m:access zum Handel zugelassen. Darüber hinaus sind sie an der Frankfurter Wertpapierbörse im Marktsegment Open Market sowie an den Börsen Stuttgart und Berlin handelbar. Im Geschäftsjahr 2016 erreichte die MERKUR BANK, die von Dr. Marcus Lingel als persönlich haftendem Gesellschafter geführt wird, eine Bilanzsumme von über 1 Mrd. EUR.

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