Jena. Am Sonntagabend gegen 21:57 Uhr ging ein Notruf eines gestürzten Radfahrers im Waldgebiet am Jenzig in Jena ein. Nach einiger Zeit brach der Kontakt zum Anrufer ab. Kurz darauf wurden Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr alarmiert. In Zusammenarbeit mit der Polizei konnte das Suchgebiet eingegrenzt werden.

Mit Unterstützung der Freiwillige Feuerwehr Jena-Zwätzen und Wogau-Jenapriessnitz wurde eine umfangreiche Suche mittels Suchtrupps eingeleitet.

Zeitgleich wurde das Gebiet durch den Polizei-Hubschrauber sowie der Drehleiter der Feuerwehr mittels Wärmebildkameras abgesucht und der Einsatz so koordiniert. Um 00:29 Uhr wurde der gestürtzte Radfahrer gefunden und an den Rettungsdienst übergeben. Aufgrund der steilen Hänge rund um den Jenzig gestaltete sich die Suche für die Einsatzkräfte besonders schwierig. Bereits zu Beginn des Einsatzes wurde die Feuerwehr Facheinheit Rettungshunde / Ortungstechnik aus Marlishausen angefordert und traf kurz vor dem Finden der Person ein.

Dieser schnelle Einsatzerfolg ist nur durch die gute Zusammenarbeit von Feuerwehren und Polizei möglich gewesen.
Vielen Dank an die Polizei Thüringen und die R.H.O.T. Thüringen – Feuerwehr Facheinheit Rettungshunde/Ortungstechnik für eure Unterstützung.

Autor: Feuerwehr Jena.

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