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Friedrich-Schiller-Universität Jena bereits zum vierten Mal mit dem Prädikat TOTAL E-QUALITY ausgezeichnet

Jena. Das erfolgreiche Engagement für die Chancengleichheit von Frauen und Männern ist in der Personal- und Organisationspolitik der Friedrich-Schiller-Universität Jena fest etabliert. Dies belegt die erneute Auszeichnung mit dem Prädikat TOTAL E-QUALITY. Mit diesem für drei Jahre gültigen Qualitätssiegel werden Einrichtungen gewürdigt, die sich nachhaltig für die Schaffung chancengleicher Arbeits- und Qualifizierungsbedingungen von Männern und Frauen in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung engagieren. Bereits zum vierten Mal in Folge gehört die Jenaer Universität zum Kreis der ausgezeichneten Institutionen. Das Prädikat für die erfolgreiche Umsetzung von Chancengleichheit wird am 27. Oktober 2017 in Gelsenkirchen überreicht.

Gleichstellungsmaßnahmen umgesetzt

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Wie eine unabhängige Jury festgestellt hat, begreift sich die Jenaer Universität als eine „gleichermaßen qualitäts- und verantwortungsbewusste sowie kritische und selbstreflexive Institution.“ Dieses, in ihrer Grundordnung dargelegte Selbstverständnis präge ihr Handeln. „An der Friedrich-Schiller-Universität Jena werden in den meisten Aktionsfeldern zahlreiche erfolgversprechende Gleichstellungsmaßnahmen umgesetzt“, würdigt die Jury. Der Gleichstellungsauftrag sei in Hochschulstrukturen institutionalisiert, in Prozessen verankert und in die Organisationskultur integriert. Dass bereits die Deutsche Forschungsgemeinschaft hinsichtlich der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards (Stadium 4) sowie durch die Förderung durch das Professorinnenprogramm I und II die Jenaer Universität ausgezeichnet hat, erkennt die Jury als äußerst positives Zeichen einer guten Entwicklung.

„Wir freuen uns, dass unsere Gleichstellungsstrategie erneut Anerkennung findet“, sagt Prof. Dr. Uwe Cantner, an dessen Vizepräsidium für wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung das Thema Chancengleichheit auch institutionell hoch angesiedelt ist. Doch man wolle sich auf dem Erreichten nicht ausruhen, betont Cantner und weist beispielhaft auf die aktuellen Anstrengungen der Universität im Bereich Gender und Diversity, die Entwicklung gendersensibler Lehrkonzepte und von Trainings für Professorinnen zu erfolgreichen Interessenvertretungen in Steuerungsgremien hin.

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