Das Projekt auf  BETTERPLACE – https://betterplace.org/p47001

Barmherzigkeit, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft – auf diese Werte sind eigentlich alle Deutschen stolz. Doch wenn es um die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk geht, dann ist von diesem Stolz nichts mehr zu spüren. Zumindest das Außenministerium in Berlin scheint nicht stolz zu sein auf Raissa Steinigk und ihr Aktionsbündnis „Zukunft Donbass“, das Mitte September 2017 schon den siebten Zwanzigtonner mit ausrangierter Krankenhausausrüstung aus Thüringen in das Kriegsgebiet Lugansk schickte. Das Ministerium wies Steinigk darauf hin, dass ihre Aktivitäten „illegal“ seien. Wie Ulrich Heyden im Interview mit Steinikg erfuhr, verweigern die Parteien im Thüringer Landtag bisher jede Hilfe oder moralische Unterstützung für die humanitären Transporte. Doch viele Bürger Deutschlands zeigen ihre Hilfsbereitschaft. Schon 25.000 Euro wurden für Transportkosten gespendet. Andrej Tkatschenko hat sich mit der Kamera in den Krankenhäusern der „Volksrepublik Lugansk“ umgeguckt, die gebrauchte medizinische Ausrüstung aus Thüringen bekommen haben. Von den Ärzten hörte er viele Worte des Danks. (Autor des Textes – RTdeutsch)

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!

Ich akzeptiere

Please enter your name here