Stadtverwaltung Jena | Roswitha Putz
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Jena. Am 20. Oktober startet in Jena die Kampagne „Für mehr Entspannung im Straßenverkehr“. Dann zeigen Mantras auf bunten Plakaten und Postkarten im ganzen Stadtgebiet auf, dass man durch mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr nicht nur andere Verkehrsteilnehmer schützt, sondern auch das eigene Wohlbefinden steigert. Als gemeinsame Aktion der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen in Thüringen (AGFK TH) wird die Kampagne auch in Erfurt, Eisenach und dem Ilm-Kreis in etwas kleinerem Rahmen umgesetzt.

„Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme sind entscheidende Faktoren für die Verkehrssicherheit. Mit der Kampagne wollen wir Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger daran erinnern“, sagt Denis Peisker, Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt. Schließlich werden Situationen, in denen jemand unbedacht handelt, im Straßenverkehr schnell brenzlig: Sei es eine Autotür die plötzlich aufgestoßen wird, ein Radfahrer, der im Dunkeln ohne Licht unterwegs ist oder ein Fußgänger, der nur auf sein Smartphone guckt.

Charmante Mantras

Verschiedene Mantras sind in den nächsten Wochen im Stadtgebiet von Jena zu lesen. Sie geben allen Verkehrsteilnehmern auf charmante Weise zum Beispiel folgende Empfehlungen an die Hand:

  • Sei eins mit dem Verkehrsfluss und nicht mit deinem Handy.
  • Der einfachste Weg zur Erleuchtung ist ein Dynamo.
  • Nimm die Kurve wie sie kommt. Aber nimm nicht den Radfahrer.

Gewinnspiel

Im Rahmen der Kampagne gibt es auch Gewinnspiel. Die Teilnahme ist ab sofort bis zum 9. November 2017 möglich. Insgesamt werden 100 kostenlose Lichtchecks verlost. Die Gewinner erhalten außerdem 10 Prozent Rabatt auf die Reparatur und den Neukauf aller Lichtkomponenten. Gesponsert werden die Preise von den hiesigen Fahrradhändlern „Bike and Snow“, „Kemter Der Zweiradexperte“, „Kirscht Fahrrad exklusiv“, „Kreutzl Fahrrad Heimsport Verleih“ und „Radsport Nöthling“.


Die AGFK Thüringen
Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen Thüringen besteht derzeit aus 13 Kommunen und Landkreisen, die sich für eine fahrrad- und fußgängerfreundliche Mobilitätsstruktur engagieren. Die Kommunen wirken an der Umsetzung des Radverkehrskonzept Thüringen mit und leisten so einen Beitrag zum Klimaschutz sowie zur Verbesserung der Lebensqualität. Durch die Vernetzungsarbeit der AGFK Thüringen werden Erfahrungen ausgetauscht, Initiativen und gemeinsame Aktionen angestrebt sowie erfolgreiche Praxisbeispiele bekannt gemacht.

Mehr Infos: www.agfk-thueringen.de.

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