Sollte verboten werden: Plakate auf Gehwegen unter 2,50 m.
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Eine gemeinsame Aktion der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen in Thüringen (AGFK TH) will in Erfurt, Eisenach, Jena und dem Ilm-Kreis „Für Entspannung im Straßenverkehr“ sorgen:

  • Sei eins mit dem Verkehrsfluss und nicht mit deinem Handy.
  • Der einfachste Weg zur Erleuchtung ist ein Dynamo.
  • Nimm die Kurve wie sie kommt. Aber nimm nicht den Radfahrer.


So lauten die Mantras, die seit dem 20. Oktober in den Kommunen an Plakaten zu lesen sind. Aber, sind dieses Sprüche gut zu lesen? Der gemusterte Hintergrund mit Sätzen in verschiedenen Schriftgrößen irritiert zunächst. Als Fußgänger hat man es leicht, kann man doch herantreten und die Botschaft lesen. Allerdings gehören die Fußgänger nicht zur Zielgruppe der Botschaften: Die Texte richten sich an Rad- und Autofahrer.

Ob die Botschaft klarer geworden wäre, wenn sich Werbeprofis mit dem Thema auseinander gesetzt hätten? Vor fünf Jahren gab es klare Plakate, entworfen von einer Jenaer Künstlerin.

Autor: Klaus Zumhofe, Jena.

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