Erfurt. „Die Landesregierung hat ihre Pläne für eine Gebietsreform erheblich zurückgeschraubt. Die dafür vorgesehenen Mittel im Doppelhaushalt 2018/2019 sollten deshalb ebenfalls verringert werden. Sie müssen angesichts der hohen Verschuldung des Landes für die Tilgung eingesetzt werden“, so Justus Kehrl, der Vorsitzende des Steuerzahlerbundes in Thüringen.

„Außerdem muss überprüft werden, ob bei den nun anstehenden offenbar geringeren Aufgaben auf einen extra Staatssekretär für die Gebietsreform verzichtet werden kann“, meint Justus Kehrl.

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