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Erfurt. Die Polizei erhielt kurz vor 09:00 Uhr die Information, dass sich zwei verdächtige Briefsendungen in der Poststelle der Thüringer Staatskanzlei befänden. Beide Briefe wiesen keinen erkennbaren Absender auf.

Zum Schutz der Mitarbeiter wurde die Staatskanzlei vorübergehend geräumt. Die Regierungsstraße musste gesperrt werden. Neben der Kriminalpolizei kamen sowohl die Feuerwehr als auch das Gesundheitsamt zum Einsatz. Diese stellten keine gesundheitsgefährdenden Substanzen in oder an den Umschlägen fest.

Gegen 12:00 Uhr konnten schlussendlich Spezialisten des Landeskriminalamtes auch die Verwendung von Sprengstoff ausschließen. Nach der Öffnung der Briefe wurde festgestellt, dass es sich um normale Postsendungen handelt. In ihnen befanden sich keinerlei Substanzen. Die Maßnahmen vor Ort wurden gegen 12:20 Uhr beendet.

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