Schauspieldirektor Manuel Kressin. Foto: Mandy Röhr

Literatur in den Häusern der Region

Gera/Altenburg. Mit den überaus beliebten literarischen Salons rückt Theater&Philharmonie Thüringen auch in dieser Spielzeit wieder ganz nahe an sein Publikum heran. Die SchauspielerInnen sind bereit, für eine Lesung zu Ihnen nach Hause zu kommen und erwarten Ihre Einladung! Sie können unter den Mitgliedern des Schauspielensembles und den angebotenen Lesungen auswählen. Wenn Sie Interesse daran haben, Ihre Wohnung für einen Abend in einen literarischen Salon zu verwandeln und dort 15 bis 20 Literaturfreunden Gelegenheit geben können, die Lesung mit Ihnen zu genießen und sich vielleicht anschließend darüber zu unterhalten, melden Sie sich bitte ab 8. Januar bei Marketingleiterin Barbara Altenkirch – Telefon 0365-8279-242 (ab 8. Januar) oder <barbara.altenkirch@tpthueringen.de>

Das Interesse, in dieser Veranstaltungsform als Gastgeber zu fungieren, ist groß – einige Schauspieler sind bereits vergeben! Karten für BesucherInnen der einzelnen Literatursalons sind noch vorrätig. Diesmal soll dieser besondere Abend der Literatur am 10. Februar gleichzeitig in Altenburg, dem Altenburger Land und Gera stattfinden. Beginn 19.30 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr.

Wer als Gast eine Lesung besuchen möchte, sucht sich den Schauspieler mit dessen Buchauswahl aus und erfährt beim Kauf der Karte für 5 Euro an der Theaterkasse, wo sie stattfindet.

Auch in diesem Jahr lädt das Paul-Gustavus-Haus, Wallstraße 29 Altenburg, alle BersucherInnen der Literatursalons ab 21 Uhr zum gemeinsamen Ausklang des Abends ein. Das ist eine einmalige Gelegenheit, sich mit den anderen BesucherInnen über Erfahrungen aus den Literatursalons auszutauschen und mit dem Ensemble in gemütlicher Atmosphäre ins Gespräch zu kommen.

Es lesen:

Johannes Emmrich – “Die Schachnovelle” von Stefan Zweig
Manuel Struffolino – “Panikherz” von Benjamin von Stuckrad-Barre
Ines Buchmann “Die Schneegans” von Paul Gallico
Danijel Gavrilovic – “Eine deutsche Leidenschaft namens Nudelsalat” von Rafik Schami
Bruno Beeke – “Stierblutjahre. Die Boheme des Ostens.” von Jutta Voigt
Thomas C. Zinke – “Ein gutes Wort ist nie verschenkt! Ein Robert Gernhardt-Abend.”
Ioachim Zarculea – “Die Hamletmaschine. Ein Heiner-Müller-Abend”
Alexandra Sagurna – “Das kunstseidene Mädchen” von Irmgard Keun
Ulrich Milde – “Deutschland. Ein Wintermärchen” von Heinrich Heine
Thorsten Dara – “Durst” von Flann O`Brien
Maximilian Popp – “Der kleine Prinz” von Antoine de Saint-Exupéry
Michaela Dazian – “Eines Tages Baby” von Julia Engelmann
Mechthild Scrobanita – “Frida Kahlo – ein leidenschaftliches Leben” von Hayden Herrera
Nolundi Tschudi – “Metaphysik der Röhren” von Amélie Nothomb
Manuel Kressin – “Ein Alptraum für fünf Dollar” von Pierre Bellemare
Ehrenmitglied Karin Kundt-Petters – “Heiteres über die Liebe”


Schauspieldirektor Manuel Kressin ist unter seinen Kollegen, wenn es am 10. Februar heißt: Schauspieler lesen bei Ihnen zu Hause. Foto: Mandy Röhr.

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