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Berlin. Im dritten Quartal 2017 sind vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 24.879 sogenannte Asyl-Widerrufsprüfverfahren eingeleitet worden. Bei den Verfahren wird geprüft, ob eine Entscheidung zu Asylgewährung korrekt gewesen ist. In 216 Fällen wurde inzwischen entschieden, wie aus der Antwort (19/357) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/124) der Fraktion Die Linke hervorgeht.

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In 144 Fällen bleibt es demnach bei der Asylgewährung, in 72 Fällen wurde die Entscheidung zurückgenommen. Die weitaus meisten Widerrufsprüfverfahren betrafen Asylsuchende aus Syrien (11.052) und Irak (10.390), gefolgt von Afghanistan (1.907).

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