Erfurt. Die 1. Nachtragshaushaltssatzung und der 1. Nachtragshaushaltsplan 2018 der Landeshauptstadt Erfurt wurden mit Schreiben des Thüringer Landesverwaltungsamtes vom 11. Januar 2018 ohne Auflagen und Bedingungen genehmigt. Der Erfurter Stadtrat hatte diese mit DS 2040/17 am 15. November 2017 beschlossen.

Das Gesamtvolumen der Einnahmen und Ausgaben beträgt im Verwaltungshaushalt 675,6 Mio. Euro und im Vermögenshaushalt 140,6 Millionen Euro. Die Kreditaufnahmen im Kernhaushalt sind mit 29,3 Millionen Euro geplant und im Entwässerungsbetrieb mit 15,8 Millionen Euro.

Die vorgesehenen Baumaßnahmen aus dem bestätigten Doppelhaushalt 2017/2018, die aufgrund von Bauzeitverzögerungen im 1. Nachtragshaushaltsplan 2018 korrigiert wurden, können ohne Einschränkungen fortgeführt werden. Durch die Genehmigung der Verpflichtungsermächtigungen über 133 Millionen Euro im Kernhaushalt mit Fälligkeit in den Jahren 2019/2020/2021 können viele große Investitionsvorhaben planmäßig weitergeführt werden. Dazu zählen die Buga 2021, Straßenbau und Abwasserbeseitigungskonzeption, Schul- und Kitasanierung.

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