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Kreisstadtfrage gelöst

Eisenach. „Es wird weiter an dem gemeinsamen Ziel gearbeitet, dass die Stadt Eisenach und der Wartburgkreis fusionieren. Und wir sind bei der Kreisstadtfrage ein Stück vorangekommen“, sagt Oberbürgermeisterin Katja Wolf. Sie war heute (7. März) mit Landrat Reinhard Krebs und Bad Salzungens Bürgermeister Klaus Bohl zu einem weiteren gemeinsamen Gespräch mit der Thüringer Staatskanzlei in Erfurt. Der erarbeitete Lösungsvorschlag sieht vor, dass Eisenach und Bad Salzungen Kreisstadt im gemeinsamen Wartburgkreis werden. „Für diese Lösung mit doppelter Kreisstadt gilt es nun, eine sowohl bürgernahe als auch effiziente Arbeit der künftigen Kreisverwaltung zu planen und zu organisieren“, unterstreicht Katja Wolf.

Insgesamt sei es wie gewohnt ein konstruktives Gespräch gewesen. „Bei allen Diskussionen und Gesprächen zu dem Gesamtvorhaben ,Wartburgkreis mit Eisenach‘ steht an erster Stelle, dass die Stadt ihre finanzielle Souveränität wieder erlangt und nicht mehr auf Bedarfszuweisungen des Landes angewiesen ist“, betont die Oberbürgermeisterin. Dafür habe der Freistaat Thüringen auch seine finanziellen Angebote für den freiwilligen Zusammenschluss deutlich verbessert. Diese Angebote werden jetzt in Stadt und Kreis geprüft. Das Land erklärte sich zudem bereit, auch für Gespräche mit den Stadtrats- und Kreistags-Mitgliedern zur Verfügung zu stehen.

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