Erfurt. Über ein sicheres und sauberes Erfurt wird im Moment ähnlich viel geredet wie über die Buga. Es werden Maßnahmen entwickelt und umgesetzt, die unsere Stadt noch attraktiver machen sollen. Im Zuge dessen diskutiert das World Café Graffiti am Dienstag, dem 13. März 2018, wie ein Zusammenspiel aus Prävention und Repression seine Wirkung für ein modernes, aber auch sauberes Stadtbild entfalten kann.

Dafür hat der Kriminalpräventive Rat verschiedene Unternehmen, Institutionen sowie auch Künstler und die Stadtratsfraktionen zu einem World Café am 13. März 2018, 13 Uhr, ins Rathaus eingeladen. Gemeinsam geht es darum, urbaner Kunst legale Räume zu geben, aber auch Strategien zu entwickeln, Schmierereien einzudämmen.

Dazu sagt der Beigeordnete für Bürgerservice, Sicherheit und Wirtschaft, Steffen Linnert: „Nicht nur in Sachen Bauvorhaben brauchen wir im Vorfeld der Buga etwas Vorlauf. Deshalb holen wir schon jetzt die Akteure zusammen, um für 2021 bestens vorbereitet zu sein.“

Das World Café Graffiti ergänzt die Maßnahmen für mehr Sauberkeit in der Innenstadt. Hierfür hat die Stadt Erfurt jüngst ihr Konzept veröffentlicht, das auch Hundekot und Wildpinklern den Kampf ansagt. „Um ein attraktives Stadtbild bemühen wir uns aber nicht nur wegen der Buga. Mit Sauberkeit wird auch das Gefühl von Sicherheit und Wohlbefinden verbunden. Das wollen wir im Sinne unserer Einwohner und Gäste weiter steigern“, so Linnert.

Im Ergebnis des World Cafés soll ein Fahrplan entwickelt werden, wie sich Erfurt in den nächsten Jahren in Bezug auf das Thema Graffiti aufstellt.

Terminhinweis:

World Café am 13. März 2018, 13 Uhr, Rathaus.

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