Die Station für Nuklearmedizin nimmt ihren Betrieb am Standort Lobeda wieder vollständig auf. Foto: UKJ/Schroll
Die Station für Nuklearmedizin nimmt ihren Betrieb am Standort Lobeda wieder vollständig auf. Foto: UKJ/Schroll
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Baumangel unterhalb der Station wurde durch den Generalunternehmer behoben

Jena (UKJ/as). Die Station der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Jena (UKJ) in Lobeda wird am heutigen Montag wieder vollständig in Betrieb genommen. Bereits bei der Abnahme des neuen Klinikgebäudes war ein durch den Generalunternehmer, die Firma Ed. Züblin AG, verursachter Baumangel festgestellt worden. Die Abweichung des Gefälles einer Abwasserleitung konnte nun beseitigt werden. Da diese Bauarbeiten direkt unterhalb eines Teiles der neuen Station der Klinik für Nuklearmedizin stattfanden, wurden die betroffenen Patientenzimmer im Januar vorübergehend geschlossen.

„Uns war es wichtig, unzumutbare Belästigungen etwa durch Lärm für unsere Patienten zu vermeiden“, so PD Dr. Martin Freesmeyer, Chefarzt der Klinik. Betroffen waren ausschließlich stationäre Patienten, da alle ambulanten Behandlungen weiterhin in Lobeda stattfinden konnten. „Durch die intensive Planung im Vorfeld entstanden unseren Patienten keine Nachteile. Trotz der Schwierigkeiten konnten wir ihnen in den vergangenen Wochen ein qualitativ unverändert gutes Therapieumfeld bieten“, so PD Dr. Freesmeyer. Möglich war dies, da die bisherige Station der Klinik für Nuklearmedizin am Standort Bachstraße mitgenutzt wurde.

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