Promovierende der Friedrich-Schiller-Universität Jena veröffentlichen Filme über ihre Forschungsarbeit

Jena. Wie man mit Mikroben Umweltschadstoffe abbaut, ob der Verzehr von Mutterkuchen positive Auswirkungen auf junge Mütter hat und wie im Vajrayana-Buddhismus die Körper-Geist-Beziehung verläuft – das sind nur drei von zahlreichen Themen, die Promovierende an der Friedrich-Schiller-Universität Jena erforschen. Doch über diese drei sowie weitere vier Themen kann man sich ab sofort nicht nur textlich, sondern auch visuell informieren. Seit heute sind sieben neue Filme auf dem Youtube-Kanal der Universität Jena zu sehen, die die Promovierenden zusammen mit dem Jenaer Filmemacher Tilman Hesse erstellt und unter der inhaltlichen und organisatorischen Leitung der Graduierten-Akademie gedreht haben. Die authentischen und unterhaltsamen Filme geben kurze Einblicke in die Forschungsarbeiten der Promovierenden und sind seit heute zu sehen unter: http://www.jga.uni-jena.de/showyourresearch.html oder https://www.youtube.com/user/UniJena/videos.

Die Filme beleuchten die Vielfalt der Nachwuchsforschung und ihre Vernetzung, aber auch die vielen persönlichen und wissenschaftlichen Geschichten hinter den Forschungsprojekten an der Jenaer Universität. Dabei sind die wissenschaftlichen Porträts so gestaltet, dass sie auch für ein Publikum außerhalb der Universität verständlich und interessant sind. Die Videos sind in deutscher und manchmal auch englischer Sprache gedreht, zudem sind alle deutschen Videos auf YouTube mit englischen Untertiteln verfügbar.

Ausgangspunkt für dieses Projekt war eine Idee der Graduierten-Akademie, wo der wissenschaftliche Nachwuchs der Jenaer Universität intensiv betreut und beraten wird. Dort entwickelte man das Kurzfilmprojekt „Show Your Research!“, bei dem Doktorandinnen und Doktoranden ihre wissenschaftliche Arbeit und das Forschungsleben an der Universität Jena vorstellen sollten. Möglich wurde das Projekt durch die finanzielle Förderung von der Stiftung Mercator im Rahmen des Projektes „Jena Haus für den wissenschaftlichen Nachwuchs“.