SPD-Stadtrat Thomas Trier lobt die gelungene Inklusion

Erfurt. Die Lebenshilfe Erfurt SERVICE gGmbH hat die „Caponniere“ im egapark in ein modernes Restaurant verwandelt. Während eines Pre-Openings gratulierte Oberbürgermeister Andreas Bausewein den neuen Betreibern zur erfolgreichen Wiedereröffnung.

Vor knapp einem Jahr wurde im egapark der Grundstein für die Wiedereröffnung des bei den Erfurtern sehr beliebten Erfurter Restaurants gelegt. Die Räumlichkeiten sowie die Wege vom Aussichtsturm zur „Caponniere“ sind jetzt barrierefreundlich gestaltet. Der neue Betreiber, die Lebenshilfe Erfurt, hat insgesamt 360.000 Euro in die neue Innenausstattung des Gebäudes investiert. Warme Holztöne und ein großzügiges Raumgefühl machen das neue Ambiente aus. Auch gastronomisch hat sich einiges getan. So bietet das Restaurant frische regionale, saisonale und rustikale Küche.

Zum neuen Konzept der „Caponniere“ gehört auch die gelungene und gelebte Inklusion.
„Es freut mich, dass die Lebenshilfe sich das Ziel gesetzt hat, mindestens 30% der Arbeits- und Ausbildungsplätze Menschen mit Handicap zur Verfügung zu stellen. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft“, so SPD-Fraktionsvorstandsmitglied Thomas Trier.