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Pößneck. Die Ausschreibung des Fotowettbewerbs „Im Niemandsland. Lost Places in Thüringen“ ist bei künstlerischen Fotografen aus ganz Deutschland auf großes Interesse gestoßen. Fünfzig Bewerber haben sich angemeldet, vierzig erhielten die Zulassung zum Wettbewerb. Sie können nun mit den eigentlichen Fotoarbeiten an den ausgewählten Industriebrachen in Thüringen beginnen. Neben Absolventen von Kunsthochschulen in Leipzig, Essen, Berlin, Bremen und Weimar gehören auch Fotografen aus der Region zum Teilnehmerkreis, die durch ihre Ausstellungstätigkeit bekannt sind.
Bis Ende Mai müssen die Fotoserien in Pößneck eingetroffen sein. Dann entscheidet eine Jury über die Vergabe der begehrten Preise, die die SV SparkassenVersicherung zum Wettbewerb beisteuert.

Vom 10. August bis zum 9. September werden die Arbeiten in der gleichnamigen Ausstellung „Im Niemandsland. Lost Places in Thüringen“ in der Pößnecker Gottesackerkirche präsentiert.

Der Fotowettbewerb gehört zum Begleitprogramm der Leitausstellung „Erlebnis Industriekultur – Innovatives Thüringen seit 1800“ (6. Juni bis 9. September in der Shedhalle Pößneck).

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Fotowettbewerb „Niemandsland. Lost Places in Thüringen“