Gera. Marc-Uwe Kling (*1982) hat mit dem kommunistischen Känguru absolut ins Schwarze getroffen. Er hat eine Figur geschaffen, die gesellschaftliche Fragen unserer Zeit aufgreift und dazu anregt, einmal mehr um die Ecke zu denken.

Schon vor der Premiere am 22. April in Gera waren alle 12 geplanten Vorstellungen ausverkauft. Deshalb hat Theater&Philharmonie Thüringen nachgelegt und sechs weitere Aufführungen auf den Spielplan in der Bühne am Park Gera gesetzt: am 15., 25., 26., 29. und 30. Juni jeweils 19:30 Uhr sowie am 1. Juli 18 Uhr.

Premiere in Altenburg ist am 23. September im Heizhaus.

Die (Hör-)Buchreihe “Die Känguru-Chroniken” bildet dabei die Grundlage für die Theateradaption, für die Marc-Uwe Kling zusätzlich eigene Lieder eingefügt hat, die auf der Bühne von Musiker Marco de Haunt interpretiert werden. Alexander Flache inszeniert die Känguru-Chroniken bei Theater&Philharmonie Thüringen in der Ausstattung von Petra Linsel.

Es spielen:

· Kleinkünstler Maximilian Popp
· Känguru Ioachim Zarculea
· Typ, der alle anderen spielt Bruno Beeke.

Telefon Theaterkasse 0365 8279105 oder 03447 585177, online buchen unter <www.tpthueringen.de>