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Berlin. Durch den Zuzug von Flüchtlingen geht nach Angaben der Bundesregierung „keine relevant erhöhte Infektionsgefährdung“ der Bevölkerung aus. Das ergebe sich aus der Auswertung der Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI), heißt es in der Antwort (19/1640) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/1446) der AfD-Fraktion.

Gesundheitsuntersuchungen auf übertragbare Krankheiten bei Asylbewerbern stellten den Schutz der Bevölkerung sicher und vermieden insbesondere eine Weiterverbreitung in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen.

2017 wurden den Angaben zufolge unter anderem 78 Fälle von Typhus und 956 Fälle von Malaria registriert.

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