Foto @Jana Groß, Kinderchor der schola cantorum Weimar

Erfurt/Freiburg. Im Mai ist es nun endlich soweit. Vom 5. – 13. Mai 2018 kommen in Freiburg verschiedenste Chöre und Ensembles aus allen Bundesländern zusammen, um gegeneinander anzutreten und sich einer fachkundigen Jury zu stellen. Die sechs Chöre, die Thüringen vertreten werden, bereiten sich mit großer Freude darauf vor. Die Spannung steigt.

Einen ersten Eindruck, wer für Thüringen in diesem Jahr antreten darf, kann am heutigen Samstag, den 28. April, ab 18:00 Uhr in der Thomaskirche in Erfurt bereits gewonnen werden. Die Thüringer Chöre präsentieren noch einmal ihr Wettbewerbsprogramm in festlichem Rahmen. Es erklingen Werke von Max Reger, Astor Piazolla, Claudio Monteverdi, Wilhelm Berger und vielen anderen. Der Eintritt für das Preisträgerkonzert ist frei. Zahlreiches Publikum ist herzlich willkommen.

Bereits im November 2017 stellten sich in der Landesmusikakademie Sondershausen insgesamt 15 Chöre bzw. über 650 Sängerinnen und Sänger aus ganz Thüringen den fachkundigen Jurys. Sechs Chöre bzw. Vokalensembles wurden von den Jurys ausgewählt, um den Freistaat beim Deutschen Chorwettbewerb 2018 zu vertreten.

Der Landeschorwettbewerb für nicht professionelle Chöre und Vokalensembles ist ein Chortreffen verschiedenster Formate, angefangen von Kinder- und Jugendchören,
über Frauen-, Männerchören sowie Gemischten Chören bis hin zu Seniorenchören.
Leistungsvergleich und Begegnung geben den SängerInnen bei dieser Veranstaltung die Gelegenheit, ihr musikalisches Können zu überprüfen und ihre künstlerische Ausdrucksfähigkeit zu zeigen. Singen im Chor heißt: Einzelne bringen ihre Begabung und ihr Können in eine gemeinsame, künstlerische Leistung ein. Lust an der Musik, Lernbereitschaft und Disziplin sind dabei Voraussetzungen für überzeugende Ergebnisse.

Der Landeschorwettbewerb wird unterstützt durch die Thüringer Staatskanzlei. Er steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Bodo Ramelow.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.lmrthueringen.de

Quelle: Landesmusikrat.

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