Die Intershop Communications AG (ISIN: DE000A0EPUH1), führender unabhängiger Anbieter innovativer Lösungen für den Omnichannel-Commerce, hat auf der heutigen Hauptversammlung auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurückgeblickt. Der Vorstand erläuterte zudem den Aktionären detailliert die anhaltende Transformation zum Cloud-Geschäft.

Mit der Transformation ist neben weiterer technischer Investitionen auch eine geänderte Marktansprache bei Vertrieb und Marketing sowie eine Anpassung der Partnerlandschaft mit neuen Partnerklassen notwendig.

Um zusätzliche Mittel bereitzustellen und die Liquiditätslücke, die durch Umsatzverschiebungen im Zuge der Umstellung vom Lizenz- zum Cloud-Geschäft entsteht, zu füllen, wurde am 7. Mai eine Barkapitalerhöhung in Höhe von knapp 10 Prozent des Grundkapitals durchgeführt. Damit fließen dem Unternehmen zusätzliche Mittel von rund 5,133 Mio. Euro zu.

Dr. Jochen Wiechen, Vorstandsvorsitzender der Intershop Communications AG: „Mit der Cloud-Transformation sind maßgebliche Chancen verbunden. Im ersten Quartal 2018 haben wir mit einem Auftragseingang von 1,5 Mio. Euro bereits erste Erfolge im Cloud-Geschäft erzielt und verzeichnen eine stetig wachsende nationale und internationale Vertriebs-Pipeline. Unser strategisches Ziel ist es, Intershop bis 2020 als führenden Online-B2B-Commerce-Dienstleister für den Mittelstand zu etablieren.“

Axel Köhler, Chief Sales Officer (CSO), ging detailliert darauf ein, wie die Transformation von Intershop zum führenden Cloud-Commerce-Anbieter gelingt und welche Maßnahmen ergriffen werden, um den Ausbau der Kundenbasis zu beschleunigen. In diesem Zusammenhang baut das Unternehmen auch die Partnerschaft mit Microsoft weiter aus. Markus Klahn, seit dem 9. April 2018 Chief Operating Officer (COO) von Intershop, stellte sich ebenfalls den anwesenden Aktionären vor. Er verantwortet den Servicebereich, der in diesem Zusammenhang eine tragende Rolle in der Transformation übernimmt.

Die Präsenz auf der diesjährigen Hauptversammlung lag bei knapp 31,3 % des Grundkapitals. Die Anteilseigner folgten bei allen Tagesordnungspunkten mit großer Mehrheit den Vorschlägen der Verwaltung.