Antwort auf kleine Anfrage erhärtet Sicherheitsbedenken in der Jenaer Bevölkerung

Im Februar berichtete die lokale Presse über zwei Vorfälle in Jena:

Nachdem am 12. Februar bereits einem deutschen Mann vor dem innerstädtischen McDonald’s mutmaßlich von einer Gruppe Ausländer ein Nasenbeinbruch zugefügt wurde, wurde am 18. Februar einem Deutschen am Johannisplatz aus einer Gruppe heraus eine Körperverletzung zugefügt.

Die Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage der Jenaer Landtagsabgeordneten Wiebke Muhsal hat nun ergeben, dass zwei der sechs Tatverdächtigen zum zweiten Vorfall auch an dem ersten Vorfall am McDonald’s beteiligt waren. Bei den sechs Tatverdächtigen handelt es sich nach Auskunft der Landesregierung um Asylbewerber aus Syrien, dem Irak und Afghanistan.

Wiebke Muhsal erklärt dazu:

„Der in der Jenaer Bevölkerung entstandene Eindruck, dass die Innenstadt durch Asylbewerbergruppen unsicher gemacht wird, wird durch die Antwort der Landesregierung erhärtet. Treten Asylbewerber gleich mehrfach durch Gewaltkriminalität auf, zeigt dies nicht nur eklatant, dass sie ihr Gastrecht nicht zu schätzen wissen. Sie schädigen Einzelne und gefährden die öffentliche Sicherheit als solche. Dass diese Zustände durch die Politik der offenen Grenzen der Landes- und Bundesregierung überhaupt erst ermöglicht werden, ist ohnehin ein Skandal. Wir als AfD-Abgeordnete werden weiterhin über diese Zusammenhänge aufklären.“