Klimaanpassung an Kitas und Schulen - Berichtsvorlage
Endbericht_Waermebelastung_an_Kitas_Grundschulen_ThINK

3 KOMMENTARE

  1. Wegen Leuten wie mir?
    Wenn Sie einen Schuldigen oder mehrere Schuldige für die düstere Zukunft Ihrer Kinder suchen, empfehle ich die Rückkehr in die Realität und das Studium von wirklicher Fachliteratur bezüglich Klima, Atmosphärenzusammensetzung und den Wechselwirkungen mit der schwankenden Sonnenaktivität. Dabei rate ich allerdings von der gängigen Verblödungsliteratur a la Bildungskanon dringendst ab.
    Hilfreich wäre auch, einmal einen Gedanken daran zu verschwenden, was mit diesem plötzlichen Klimahype eigentlich erreicht werden soll.
    „Wem nützt es?“ sollten Sie sich fragen, ohne sogleich die hilfreiche Krücke der Sorge um die eigenen Kinder dranzuhängen.
    Fragen Sie sich, wieviel Sie von Ihrem sauer verdienten Geld schon in den „Klimaschutz“ investieren mußten (denn gefragt hat Sie sicher Keiner, ob Sie soviel übrig haben) und welche „immensen Erfolge“ mit Ihrer Kohle schon erzielt wurden.
    Fragen Sie sich, warum vor 600.000 Jahren weltweit die Temperaturen 18 Grad höher waren als Heute, ohne Dieselfahrzeuge, Industrie und Braunkohlekraftwerke.
    Und wenn Sie diese Fragen beantwortet haben, fragen Sie sich zuletzt, ob Sie weiter ein Opfer von räuberischer Propaganda sein wollen oder ob Sie sich unter selbstständig denkenden, keine Parolen nachplappernden Menschen vielleicht erheblich wohler fühlen würden.
    Aber scheinbar grassiert wieder einmal nur das übliche Scheuklappen- Denken oder der Tellerrand- Horizont.
    Tut mir leid, solche Hemisphären sind mir einfach zu beengt.
    Aber wenn es Ihnen genügt…

  2. Oh ja, man hat mal wieder viel Papier vollgedruckt mit inzwischen ausgemachtem Schwachsinn.
    Aber ist der „Klimawandel“ wirklich Schwachsinn? Wohl kaum, wird der Wissensschaffende, der sein Brötchen mit derartigen Statistiken und Ausarbeitungen verdient, sagen.
    Und es ist mit Verlaub kein Tippfehler, wenn ich von „Wissensschaffenden“ statt von Wissenschaftlern schreibe. Denn diese Klientel, die seit Jahren die Berufsbezeichnung „Wissenschaftler“ vergewaltigt und zur Selbst- Beweihräucherung dauermißbraucht, ist von wahrer Wissenschaft so weit entfernt wie Wasser von von der Eigenschaft „leicht entzündlich“.
    Im Gegenteil muten diese Wissenserzeuger (oder besser „Wissenserfinder“- man erfindet, was die Allgemeinheit zu wissen hat) eher wie überbezahlte Lohnschreiber an, die die ausgeleierte Klima- Hure der Weltregierungs- Politik fleißig weiterbeglücken, solange ein ersprießlich Salär dabei herausspringt.
    Wohl aufbauend auf der Hoffnung, daß der lebenden, aber denkfaulen Mehrheit, ausreichend mit Flach- und Schwachsinn aus den Qualitätsmedien breitenverdummt, jegliche Erinnerung an die Temperaturen der letzten Jahrzehnte verlustig gegangen ist.
    Tut mir leid, mir zum Beispiel nicht!
    Es gab seit 1960 einige Jahre, die sowohl von längeren Hitzeperioden, von Schnee im Mai und Badewetter im Dezember, aber auch von monatelangen Unwettern zu berichten wußten. Schon in meiner Schulzeit hatten wir bereits Hitzefrei an zwei, drei Wochen in der Folge.
    Ich kenne Wolkenbrüche und Sonnenbrand trotz Oberhemd.
    Und das Alles ohne Klimakatastrophe, Feinstaub- Hysterie und solche überflüssigen Ausarbeitungen.
    Das, was wir an Wetter erleben, existiert seit Jahrtausenden und wird sich auch um den gewaltigen Kohlendioxid- Ausstoß des Menschen (Atem, Autos und Industrie zusammen) mit immerhin 0,038 Volumenprozente in der Atmosphäre für weitere tausend Jahre einen Teufel scheren.
    Kaum Einer stellt sich allerdings die Frage, was dieser Klimaschutz, solche Hitzebelastungs- Elaborate und Feinstaub- Meßanlagen tatsächlich für einen Zweck erfüllen sollen:
    Damit werden keine „besseren Lebensbedingungen“ für die Allgemeinheit generiert, sondern ausschließlich für einen begrenzten Kreis der besonders eifrigen Klimaschützer – in Form vieler bunter Scheinchen, die aus den Brieftaschen von Autofahrern, Heizungsbetreibern, Stromverbrauchern und anderer „Umweltsünder“ auf die Konten der „Sparfüchse“ wandern. Saubere Kontostände für die Einen – dauerhaftes „schlechtes Gewissen“ für den Plebs.
    Bis vor einigen Jahren gab es einen Sammelbegriff für eine Unmöglichkeit: „Einem Anderen Luft verkaufen!“ – mit einem perfide aufgebauten Schuldkomplex hat man nun dafür auch eine Möglichkeit gefunden.
    Und unser Völkchen möchte natürlich auch HIER eine Vorreiterrolle besetzen, schließlich ist es ja nicht die erste und einzig herbei- und eingeredete Schuld an den anderen Völkern. Da haben wir schon Erfahrungen…