Und was ist daran so schlimm, wenn da einer mitmacht?
Eine kritische Betrachtung von Burschenschaften und Studentenverbindungen
Montag, 10. Dezember, Hörsaal 4, CZ3

Jena. Wem sind sie in Jena nicht schon mal über den Weg gelaufen: Burschenschafter und Korporationsstudenten. Zumeist erkennbar an bunten Schärpen und albernen Mützen. Doch was zunächst nach traditionellem Verein mit günstigem Zimmern und ungewöhnlichen Bräuchen aussieht, enthüllt sich bei genauerem Hinsehen als regressiver Männerbund. Nicht selten überschneiden sie sich mit rassistischen, völkisch-nationalen und misogynen Einstellungen, nicht nur ideologisch. Auch personelle Überschneidungen mit der rechtsextremen Szene lassen sich finden.
Der Vortrag soll eine kritische Einführung in die Geschichte und Gegenwart der Studentenverbindungen bieten und einen kurzen Überblick zu den Strukturen der Burschenschaften in Jena geben.


Ausschlussklausel (gemäß § 6 Abs. 1 VersG):
Personen, die Rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der Rechtsextremen Szene oder anderen Menschenverachtungen Kontexten zuzuordnen sind, sind bei der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Veranstalter*innen behalten sich ebenfalls das Recht vor, Personen von der Veranstaltung auszuschließen, die durch diskriminierendes Verhalten oder Äußerungen auffallen.

Eine Veranstaltung des Referats gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GeGruMe) im Studierendenrat der FSU Jena. Veranstaltungstext wurde vom Referat gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit verfasst.

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